BIO-Granatapfel-Himbeer-Eis

BIO-Granatapfel-Himbeer-Eis

Möchtet ihr die letzten heißen Sommertage mit einer leckeren und vor allem gesunden Eiskreation genießen? Dann seid ihr hier genau richtig: Vorhang auf für unseren BIO-Granatapfel.

Granatapfelkerne liefern wichtige Vitamine und Mineralstoffe und enthalten sogenannte Flavonoide, die als Antioxidantien zellverjüngend wirken und das Immunsystem stärken. Um genau zu sein, gelten diese Antioxidantien sogar als Radikalfänger. Zudem enthalten sie Kalium, was wichtig für Muskeln, Herz und Nerven ist. Auch Spurenelemente wie Eisen gehören zu den Inhaltsstoffen, außerdem B-Vitamine.

Die Granatapfel-Saison reicht von Mitte August bis Januar. Am besten lagert man den Granatapfel im Kühlschrank. Falls er unversehrt ist, kann er bis zu vier Wochen gelagert werden. Anders als andere Früchte reift der Granatapfel nach der Ernte NICHT mehr nach.

 

GUT ZU WISSEN: Unsere BIO-Granatäpfel kommen aus Spanien von unseren Produzenten Mr. Organica. Hier erfahrt ihr mehr über unser Erzeugerteam:  https://mrorganica.bio/

 

Unser Rezept für unsere Nicecream „BIO-Granatapfel-Himbeer-Eis“:

Zutaten:
  • 600g griechischer Naturjoghurt (auch laktosefreier Naturjoghurt möglich)
  • Kerne von 1 BIO-Granatapfel
  • 250g (gefrorene) BIO-Himbeeren
  • Honig oder Agavendicksaft
  • 250 ml Sahne
  • 50 g gehackte BIO-Pistazien
  • Mark einer Vanilleschote
Zubereitung:

1) Die Himbeeren, wenn gefroren, auftauen lassen. Anschließend pürieren und durch ein Sieb streichen.

2) Den Naturjoghurt in eine Rührschüssel geben und mit Honig, dem Himbeer-Mousse und dem Vanillemark vermengen. Danach die Sahne steif schlagen und unter die Joghurt-Himbeermasse rühren.

3) Den BIO-Granatapfel vorsichtig aufschneiden und die Kerne mit den Fingern herausschälen. Die Kerne zusammen mit der Hälfte der gehackten Pistazien (25 g)  auch unterrühren.

4) Eine längliche Backform mit Frischhaltefolie auslegen und die Joghurtmasse hineingeben und gut einpacken. Alles über Nacht im Tiefkühler lagern. Das Eis beim Servieren mit den restlichen gehackten Pistazien bestreuen.

TIPP !!!

Natürlich können die Toppings des Granatapfel-Himbeer-Eises variiert werden. Wir empfehlen „Crunch“ mit „Süße“ zu verbinden: Am besten Nüsse, Schokostreusel oder Crunch-Müsli mit süßen Früchten, wie beispielsweise Johannisbeeren, Erdbeeren oder Blaubeeren, dazu kombinieren.

Wusstest Du schon… !?

…, dass jeder Bundesbürger im Durchschnitt 132 Euro jährlich in Bioprodukte und nachhaltige Ernährung investiert.

In Deutschland ist der Absatz an Bioprodukten in den letzten 10 Jahren um 50% gewachsen. Immer mehr Menschen kaufen, verarbeiten und essen ökologische Lebensmittel. Die Tendenz ist steigend.

In Deutschland gibt es derzeit 32.000 ökologisch wirtschaftende Landbetriebe. Diese bewirtschaften 9,1 % der gesamten Agrarfläche und produzieren 82.000 Produkte mit BIO-Siegel Deutschland.

BIO-Feigen mit Ziegenkäse und Parmaschinken

BIO-Feigen mit warmen Ziegenkäse und Parmaschinken

Wir haben eine Neuheit im biofruit-Sortiment: Unsere BIO-Feigen sind wieder da!

Die süßen Früchte enthalten neben verdauungsfördernden Ballaststoffen auch verschiedene Vitamine, sowie wichtige Mineralstoffe, wie Magnesium und Kalium. Auch in Sachen Kalorien kann die Feige punkten, denn sie hat nicht mehr Kalorien als ein Apfel. Das gilt jedoch nur für die frischen Früchte. Die getrockneten Feigen sind wiederum mit mehr industriellem Zucker versetzt.

Besonders hilfreich sind Feigen für die Verdauung. Die vielen kleinen Kerne liefern dem Darm viele gesunde Ballaststoffe. Daher lassen Feigen sich auch gut gegen Verstopfungen einsetzen.

Generell haben Feigen durch ihre verschiedenen Inhaltsstoffe diverse positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Beispielsweise unterstützen sie durch den hohen Vitamin B Gehalt das Nervensystem, durch den Kalium- und Magnesiumanteil wird wiederum das Herz gestärkt, und Kalzium schüzt und stärkt die Knochen.

 

AUSSERDEM: Unsere BIO-Feigen sind Demeter zertifiziert und kommen aus Spanien von unseren treuen Produzenten Haciendas Bio. Hier findet ihr mehr zu unseren Partnern:  http://www.haciendasbio.com/de/

 

Hier ist unser Rezept für eure BIO-Feigen mit warmen Ziegenkäse und Parmaschinken mit leckerem Beilagensalat in Oliven-Senf Sauce:

Zutaten (für 4 Portionen):
  • 4 BIO-Feigen
  • 8 Scheiben Parmaschinken (dünn geschnitten, ca. 50 g)
  • 100 g leicht cremiger BIO-Ziegenkäse
  • Honig (oder Agavendicksaft)
  • 1 Tl BIO-Rosmarinnadeln
  • 200g bis 300g BIO-Feldsalat
  • BIO-Walnüsse
  • BIO-Olivenöl
  • Essig
  • Senf
  • Salz, Pfeffer
  • Kürbiskernöl
Zubereitung:

1) Die BIO-Feigen waschen und trocknen. Diese über Kreuz einschneiden, aber nicht ganz durchschneiden.

2) BIO-Feigen mit jeweils 2 Scheiben Parmaschinken umwickeln und auf ein Backblech setzen. In die Mitte der eingeschnittenen BIO-Feigen jeweils 1/4 des cremigen Ziegenkäses geben und mit 1/2 TL Honig oder Agavendicksaft beträufeln. Nun die Rosmarinnadeln fein hacken und bei Seite legen.

3) Anschließend wird der Beilagensalat zubereitet. Zuerst den Feldsalat waschen und trocknen. Dann die Walnüsse klein hacken und über den Salat streuen. In einer separaten Schale 4 EL Olivenöl mit 2 EL Essig vermischen und 2 TL Senf dazu mixen. Mit Salz und Pfeffer nach individuellem Geschmack würzen.  Das fertige Oliven-Senf Dressing nun über den Salat gießen.

4) Die gefüllten BIO-Feigen nun im vorgeheiztem Backofen (Umluft 180 Grad/ Ober- Unterhitze 200 Grad) 5-6 Minuten backen lassen. Die fertig gebackenen BIO-Feigen auf einem flachen Teller anrichten und mit etwas Rosmarin bestreuen und mit  1 TL Kürbiskernöl jeweils anrichten.

 

TIPP !!!

Zu unserer BIO-Feigen-Kreation passen am besten noch geröstete Ciabatta-Scheiben oder frisches Olivenbrot.

Wusstest Du schon… !?

…, dass lokale BIO-Produkte rundum besser sind als „regionale“, denn nicht immer ist die Region drin, die auch draufsteht. Oft kommt die Ware  von weit her.

Der Begriff „Regional“ ist gesetzlich nicht klar definiert, weshalb viele Verbraucher eine sehr unterschiedliche Auffassung von der Weite, die „Regional“ sein soll, haben.

Oft denkt man dabei an das eigene Einzugsgebiet, also den direkten Umkreis oder sogar den eigenen Landkreis. Andere denken dabei an ein Bundesland oder ein bestimmtes Gebiet. Manche Hersteller machen sich dies zu Nutze und listen einfach eine Region irgendwo innerhalb Deutschlands auf, oder legen selbst einen Radius von bis zu 200 km fest.

Gefüllte BIO-Süßkartoffeln

Gefüllte BIO-Süßkartoffeln mit Quinoa und BIO-Brokkoli

Unsere BIO-Süßkartoffeln sind zurück. Die hell-orangene Knolle hat sich in Deutschland rasant etabliert und ist mittlerweile Teil einer bewussten Ernährungsweise. Die Süßkartoffel wird auch „Weiße Kartoffel“ genannt. Sie kommt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika und gilt in vielen Gebieten der Welt, wie beispielsweise in tropischen und subtropischen Ländern, als Grundnahrungsmittel. Sie wächst unter der Erde und die Knolle ist meist länglich gerundet.

Die Süßkartoffel kann als Low-Carb Gericht bezeichnet werden, da sie eher kalorienarm ist. Außerdem kann man sie mit Schale essen. Das ist sogar eher vorteilhaft, da die Schale wichtige Ballaststoffe enthält. Zudem ist die Süßkartoffel auch roh genießbar, beispielsweise als Fingerfood oder geraspelt im Salat.

Mittlerweile gibt es allerlei Ausführungen von Süßkartoffel-Gerichten. Egal, ob, in der wohl beliebtesten Variante, als Pommes, gefüllt für den Grill oder Ofen oder im Salat. Die süße Knolle kann kreativ immer neu in Szene gesetzt werden.

 

Hier ist unser exklusives Rezept: Gefüllte BIO-Süßkartoffeln mit Quinoa, BIO-Brokkoli und BO-Rotkohl

Zutaten: 
  • 4 BIO-Süßkartoffeln
  • Salz, Pfeffer 
  • Curry- und Paprikagewürz
  • Olivenöl
  • ungefähr einen halben Strauch BIO-Brokkoli
  • BIO-Rotkohl
  • geriebener Mozzarella
  • Quinoa
  • Petersilie oder Feldsalat als Topping
Zubereitung:

1) Zuerst den Ofen vorheizen (Umluft: 200 °C ). Süßkartoffeln waschen und auf ein Backblech legen. Vorsichtig längs  2-3cm einschneiden. Mit 2 EL Olivenöl bestreichen und mit Salz würzen. Im heißen Ofen 30–35 Minuten backen.

2) Während die Kartoffeln backen, wird die Füllung zubereitet. Zuerst das Quinoa in einen Topf geben. Dann die doppelte Menge Wasser dazugeben und alles 10-15 Minuten köcheln lassen. Quinoa ist gar, wenn im Inneren des Korns kein weißer Kern mehr zu sehen ist, die Körner aber noch leicht bissfest sind.

3) Nun den BIO-Brokkoli waschen, trocknen und in kleine Stücke schneiden. Mit Wasser in einem Topf auf mittlerer Hitze köcheln lassen. Danach direkt den BIO-Rotkohl halbieren, die eine Hälfte in ein Tuch wickeln und im Kühlschrank für den späteren Verzehr lagern und in kleine, mundgerechte, längliche Streifen schneiden.

4) Quinoa vom Herd nehmen, in einem Sieb ausdrücken und in eine Schüssel füllen. BIO-Brokkoli und BIO-Rotkohl dazugeben. Alles miteinander vermengen und mit Curry-und Paprikagewürz würzen.

5) Die BIO-Süßkartoffeln aus dem Ofen nehmen, kurz auskühlen lassen und dann vorsichtig auseinander drücken und mit der Füllung befüllen. Zum Schluss den geriebenen Mozzarella darüberstreuen und, wenn gewünscht, mit Petersilie oder Feldsalat dekorieren.

 

TIPP !!!

Die Schale der Süßkartoffel kann unbedacht mitgegessen werden. Wem die Kombination noch zu trocken ist, der kann die Füllung mit Kräuterquark perfektionieren.

Bio im Premiumformat

Das Unternehmen Biofruit hält Einzug in immer mehr Obst- und Gemüseabteilungen in Supermärkten. Gestartet 2009 als Lieferant auf dem Lebensmittelmarkt, versteht es sich nun als Bio-Botschafter.

In Bio-Produkten liegt viel Margenpotenzial. „Seit der Corona-Pandemie werden Frische-Produkte mehr wertgeschätzt. Die Menschen mussten sich selbst versorgen und wurden dafür sensibilisiert, sich gesund und gewissenhaft zu ernähren“, sagt Dirk Salentin, Geschäftsführer des Unternehmens Biofruit im Gespräch mit der LP. Biofruit, nach eigenen Angaben einer der führenden Händler von Bio-Obst und Bio-Gemüse im deutschsprachigen Raum, kommt dem Trend nach Bio-Lebensmitteln nach und inszeniert gesunde sowie nachhaltige Frische als Premium-Marke im Lebensmittel-Einzelhandel.

Über gesunde Ernährung aufklären und informieren
Bis um das Sechsfache steigt der Gewinn im Bio-Segment dort, wo Biofruit aktiv das Sortiment und die Gestaltung gestaltet, berichtet Geschäftsführer Salentin. „Wir möchten über gesunde Ernährung aufklären und generell über die Vorteile von Bio-Produkten informieren. Bio muss für den modernen Kunden erlebbar werden. Bio muss raus aus der Jesus-Latschen- und Gammel-Ecke, sich als Lifestyle-Produkt etablieren. Das verstehen wir unter Premium“, erklärt Salentin, der viele Jahre lang selbst im Lebensmittel-Einzelhandel tätig war und deswegen die Fragen und hohen Ansprüche der Verbraucher genauestens kennt.

Eine gut sortierte und gepflegte Obst- und Gemüseabteilung ist das Aushängeschild eines jeden Supermarktes. Deren Qualität, Frische und Vielfalt zahlt sich am Ende im Lebensmittel-Einzelhandel aus. Denn rund zehn Prozent Umsatz macht der durchschnittliche Händler in diesem Segment, der Anteil am Gewinn liegt noch deutlich höher.

Bio liegt dabei im Trend: Nach Angaben der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) liegt der Marktanteil von Biolebensmitteln im gesamten Lebensmittelhandel bei rund 5,3 Prozent. Auch beim Verbraucher steigt die Nachfrage nach Bioprodukten. So wünscht sich fast die Hälfte der Deutschen (49,1 Prozent) eine umfangreichere Auswahl an Lebensmitteln aus ökologischer Erzeugung in den Supermärkten. Im Jahr 2019 kauften 75 Prozent mehr Bundesbürger „häufig“ oder „ausschließlich“ Bio-Lebensmittel, als noch ein Jahr zuvor.

Shop-in-shop-System und Full-Service für Supermärkte
Biofruit beliefert nicht nur Supermärkte mit Bio-Obst und Bio-Gemüse, sondern kümmert sich auch um dessen Präsentation im Markt. „Ein Vorbild für unseren Marktauftritt sind Verkaufsstände, wie sie auf Wochenmärkten zu finden sind“, sagt Salentin. Neben dem Shop-in-Shop-System bietet das in Düren ansässige Unternehmen auch einen Full-Service für ausgewählte Supermärkte an. „Täglich füllt ein geschulter Mitarbeiter die Auslagen nach definierten Maßstäben und setzt so die Ware perfekt in Szene“, erklärt Salentin die Umsetzung der Warenpräsentation im Markt. Die Nachfrage nach beiden Angeboten sei gut, aber „es hängt immer vom Betreiber des Marktes ab, wie er personell aufgestellt ist“, so Salentin. Der Full-Service solle aber eher ein regionales Angebot bleiben.

Wachsen möchte das Unternehmen vor allem als Shop-in-Shop – in einer nächsten Ausbaustufe sogar mit eigener Bedientheke. „Eine Bedientheke wäre die Lösung für das ungeliebte Thema Plastik und zugleich eine Antwort auf die durch Corona extrem gestiegenen Anforderungen an Hygiene.“

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Wusstest Du schon… !?

…, dass Trockenfrüchte eine gute Alternative für herkömmlichen Zucker sind?

Getrocknete Früchte wie beispielsweise Datteln haben viel Fruchtzucker. Fructose wird aber anders als Industriezucker, insulinunabhängig verstoffwechselt. So steigt der Blutzuckerspiegel nur langsam an und Heißhungerattacken bleiben aus.

Der hohe Ballaststoffgehalt sorgt außerdem für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl.