BIO-Basilikumsamencreme mit karamellisierter BIO-Ananas

BIO-Basilikumsamencreme mit karamellisierter BIO-Ananas

BIO-Basilikumsamen oder Chiasamen? Basilikumsamen zeichnen sich ebenso wie Chiasamen durch eine breit gefächerte medizinische Heilwirkung aus, die sie zum echten Superfood machen.

Chiasamen stammen ursprünglich aus Südamerika und müssen für den deutschen Markt erst über lange Wege transportiert werden. Dahingegen werden Basilikumsamen meist in Europa erzeugt und stammen häufig aus Italien. Wenn man also Wert auf regionale Herkunft legt, bieten Chiasamen eine gute Alternative. BIO-Basilikumsamen haben einen etwas feineren, nussigeren Geschmack als Chiasamen. Mit einem Gehalt von 15g Eiweiß eignen sich Basilikumsamen demnach als gute Eiweißquelle und geben aufgrund ihrer Quellwirkung eine langanhaltende Sättigung.

BIO-Basilikumsamen haben eine kühlende Wirkung und werden daher in der traditionell-chinesischen Medizin bei zuviel Hitze im Körpper, zum Beispiel bei innerer Unruhe und Anspannung, Entzündungen der Haut, Arthritis oder Sodbrennen eingesetzt. In den naturheilkundlichen Therapien werden ihnen auch antioxidative, antivirale und-bakterielle, pilzhemmende sowie krebshemmende Eigenschaften zugesprochen.

Achtet auf BIO-Qualität, denn BIO-Saatgut ist frei von Schadstoffen und zum direkten Verzehr geeignet.

 

Hier ein ausgefallenes Rezept, rund um die Basilikumsamen:

 

Zutaten: 
  • 80 g BIO-Basilikumsamen
  • 500 ml BIO-Nussmilch (zum Beispiel Mandelmilch)
  • 1 BIO-Ananas
  • 3 EL Reissirup
  • gehackte BIO-Nüsse
  • Minze
Zubereitung:

1) Die BIO-Basilikumsamen mit der Mandelmilch mischen, in Gläser füllen und 1 Stunde quellen lassen.

2) Die Krone und den Boden der BIO-Ananas mit einem scharfen Messer abschneiden. Die Ananas schälen, indem man die Schale von unten nach oben in Streifen abschneidet. Anschließend die geschälte Ananas vierteln, den festen Mittelstrunk entfernen und in mundgerechte Stücke schneiden.

3) In einer Pfanne den Reissirup bei mittlerer Hitze karamellisieren lassen, dann die Ananasstücke einlegen. Nun mit einem Schuss Ananassaft zugeben und etwa 5 Minuten einkochen lassen.

4)Auf die Basilikumcreme in die Gläser geben und mit gehackten Nüssen oder Minzblättchen dekorieren.

 

TIPP: Neben Ananas kann man auch noch mehr Früchte dazugeben. Wir empfehlen Mango oder Passionsfrüchte, aufgrund ihrer Konsistenz und Power.

BIO-Smoothie

BIO-Smoothies

Die grünen Powerdrinks sind besonders nährstoffreich. Das Schlüsselelement ist das chlorophyllhaltige und nährstoffreiche Blattgemüse (z.B. Mangold oder Grünkohl), welches eine sehr hohe Nährstoffdichte hat. Pflanzengrün enthält sehr viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe, sogenannte Vitalstoffe oder auch Mikronährstoffe.

Durch den Mix-Vorgang werden die Zellulosewände der Pflanzenzellen im Blattgrün und Obst aufgespalten und schon etwas vorverdaut. Das entlastet den Magen-Darm-Trakt enorm. Wenn Rohkost normalerweise für Dich problematisch ist, dann sind Grüne Smoothies die Lösung, da die sämigen Mixgetränke eine sehr bekömmliche und gut verdauliche Mahlzeit sind.

Ob exotisch, wild oder puristisch mit nur drei Zutaten: Grüne Smoothies eröffnen ein Geschmacksfeld, das zur Erkundung einlädt und auf dem man sich nach Herzenslust kreativ austoben kann. Das grüne Mixgetränk ist die perfekte gesunde Mahlzeit für unterwegs, da er schnell zubereitet ist und in einer Trinkflasche bequem überall hin mitgenommen werden kann.

Was gibt es gesünderes als einen grünen Smoothie? Hier findet ihr das passende Rezept:

BIO-Green Smoothie:

Zutaten: 
  • 1 Handvoll BIO-Babyspinat
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 1/2 BIO-Mango
  • 1 BIO-Banane
  • 1/2 BIO-Zitrone
  • 6 Datteln
  • 1 EL Mandelmus
  • 2 EL BIO-Hanfsamen (geschält)
  • 500 ml Wasser
Zubereitung:

1) Alle Zutaten etwas klein schneiden und in einem Hochleistungsmixer zu einem cremigen, glatten Smoothie pürieren.

 

TIPP: Die Konsistenz kann durch mehr Wasser verflüssigt werden. Durch die Zugabe von weniger Wasser wird der Smoothie cremiger und dickflüssiger.

 

BIO-Kartoffel-Wirsing Salat

BIO-Wirsing

Der BIO-Wirsing gehört zu den Kreuzblütlern und bietet somit alle Eigenschaften in Verarbeitung und Bioverfügbarkeit, die dieser Kategorie zugeschrieben werden.

BIO-Wirsing ist besonders aromatisch, enthält doppelt so viel Eiweiß, Fette, Eisen und Phosphor wie Weiß- und Rotkohl, ferner Carotin und mehrere B-Vitamine. Roh deckt er mit 100g den Tagesbedarf an Vitamin C. Im Wirsing finden sich die Vitamine A, C, E und K. Vitamin C und E sind wichtige Antioxidantien und schützen vor freien Radikalen. Weiterhin unterstützt Vitamin C das Immunsystem. Vitamin A ist insbesondere für den Sehvorgang erforderlich.

BIO-Wirsing wächst in Deutschland das ganze Jahr über, Winter und Sommer. Auch unter ökologischen Aspekten und in Sachen Nachhaltigkeit ist BIO-Wirsing deshalb empfehlenswert.

Ein schönes Plus: BIO-Wirsing hat sehr wenige Kalorien.

Da viele nicht wissen, was man alles aus den vorwiegend grünen Blättern zaubern kann, zeigen wir euch hier ein passendes Rezept für die optimale Zubereitung eures BIO-Wirsings:

BIO-Kartoffel-Wirsing Salat:

Zutaten (für 4 Portionen):
  • 600g festkochende Kartoffeln
  • 500g BIO-Wirsing
  • Salz, Pfeffer
  • 4 EL Reisessig
  • 2 TL Senf
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Rapskernöl
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 1 Bund Schnittlauch
Zubereitung:

1) Die Kartoffeln waschen und mit der Schale in einem Topf aufkochen und ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis sie gar sind.

2) Inzwischen die äußeren Blätter vom Wirsing entfernen, waschen, vierteln und in feine Streifen schneiden. Diese in eine Schüssel geben, mit 1 TL Salz bestreuen und mit den Händen 3-4 Minuten kräftig durchkneten, bis die Wirsingstreifen leicht glasig sind.

3) Für das Dressing den Essig, Senf, Salz, Pfeffer in einer Schale verrühren und das Olivenöl mit dem Schneebesen kräftig unterschlagen.

4) Die Zwiebel schälen, vierteln, würfeln und in einer Pfanne mit Rapskernöl bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Die Kartoffel pellen und in Würfel schneiden, mit den Wirsingstreifen und den gedünsteten Zwiebeln vermengen.

5) Die Brühe aufkochen und über die Kartoffel-Wirsing Mischung gießen. Den Schnittlauch waschen, trocken schütteln und in Röllchen schneiden, dann mit dem Dressing unter den Salat mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zugedeckt 30 Minuten ziehen lassen.

BIO-Stachelbeeren

BIO-Stachelbeeren

Übrigens:

Wusstest Du schon, dass die ursprüngliche Heimat der Stachelbeere in Nordafrika und Eurasien liegt?

Lange bevor die Stachelbeere ihren Einzug in unsere Küchen hielt, wuchs sie als wilder Strauch an Hecken und Mauern, an Felsen und in Bergwäldern. Doch kaum war sie im 16. Jahrhundert entdeckt, begann man sie zu züchten und mit ähnlichen Arten zu kreuzen.

Stachelbeeren enthalten viel Pektin und eignen sich durch die gelierende Eigenschaft gut zum Marmelade kochen. Der Zuckergehalt von ø 8 Gramm pro 100 Gramm Früchte trägt zum leckeren Geschmack bei.  Es gilt; je reifer die Frucht, desto süßer der Geschmack. Die säuerliche Note entsteht durch die enthaltene Apfel- und Zitronensäure.

Stachelbeeren liefern Vitamin C, E, und Vorstufen zu Vitamin A, und enthalten viele Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium, Kalium und 3 g verdauungsfördernde Ballaststoffe.

Hier findest du ein leckeres Rezept für einen Hirse-Stachelbeerauflauf:

BIO-Hirse-Stachelbeerauflauf:

Zutaten: 
  • 250 g BIO-Hirse
  • 500 ml Wasser
  • 4 EL Agavendicksaft
  • 4 EL BIO-Rosinen
  • 600-700 g Stachelbeeren
  • 1/2 TL Meersalz
  • 1x BIO-Vanillezucker

Für das Topping:

  • Vanillesoße
  • eine handvoll BIO-Heidelbeeren
  • gehackte Nüsse
Zubereitung:

1) Die Hirse waschen und mit Wasser, Salz und Rosinen 5 min kochen.

2) Die Stachelbeeren waschen und halbieren ( wenn sie groß sind ).  Mit Agavendicksaft und Vanillezucker mischen. Die Hälfte der gekochten Hirse in eine gefettete Auflaufform geben, mit den Stachelbeeren belegen und mit der restlichen Hirse bedecken.

3) Bei 200 Grad ca. 30-40 min backen. Servieren mit Vanillesoße, Heidelbeeren und gehackten Nüssen!

 

TIPP: Dazu schmeckt auch Vanillejoghurt oder Vanillesahne.

Spargelsalat mit Erdbeersauce

Ausgefallene Kombination: Spargelsalat mit Erdbeersauce

BIO-Spargel kann als Vitaminbombe bezeichnet werden. Vitamin C sorgt für ein starkes Immunsystem, Vitamin E hat antioxidative Eigenschaften und Vitamin B1 ist wichtig für das Nervensystem. Vitamin B2 wird benötigt, um Nahrung im Körper in Energie umzuwandeln. All das vereint unser BIO-Spargel.

Aber auch unsere BIO-Erdbeeren haben es drauf. Auch sie sind Vitamin C Bomben.

Sie haben eine ganze Reihe von sekundären Pflanzenstoffen. Unter anderem Polyphenole wie Anthocyane, Quercetin, Kaempferol, Fisetin, Ellagsäure und Catechine. Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Erdbeeren, sowohl in Bezug auf die Prävention, als auch auf die Heilung von Krankheiten, ein großes Potential haben.

 

Hier findet ihr unser außergewöhnliches Rezept für einen sommerlichen Spargelsalat mit Erdbeersauce:

Zutaten: 
  • 500g BIO-Erdbeeren
  • 1 kg weißer oder grüner BIO-Spargel
  • 1 BIO-Lorbeerblatt
  • 1 Scheibe einer BIO-Zitrone
  • Meersalz
  • 1 BIO-Schalotte
  • 3 EL Essig
  • 2 EL Olivenöl
  • 4 Prisen schwarzer (gemahlener) Pfeffer
  • je nach Geschmack Minz- oder Basilikumblätter
Zubereitung:

1) Einen großen Topf Wasser mit 1 Lorbeerblatt und der Zitronenscheibe aufkochen. Den weißen Spargel schälen, holzige Enden abschneiden und beide Sorten in mundgerechte Stücke schneiden und in das kochende Wasser geben, ca. 5-7 Minuten bis der Spargel bissfest ist. Abgießen und den Spargel sofort unter kaltem Wasser ganz runterkühlen, damit der Garprozess gestoppt wird.

2) Für die kalte Erdbeersauce die Schalotte schälen und grob zerkleinern. Ein paar Erdbeeren für die Dekoration beiseite legen. Erdbeeren, Schalotte, Essig, Öl, 1/2 TL Meersalz und Pfeffer in einen hohen Rührbecher geben und mit dem Mixstab zu einer feinen Sauce glatt pürieren.

3) Zusammen mit den Spargelstücken servieren

 

Keine Zeit, um aus den Resten eine Spargelsuppe zu kochen?

Dann frieren Sie die Reste ein und kochen sie später aus, wenn Sie mehr beisammen haben. Frischer Spargelfond ist eine gute Basis für Sauce Hollandaise oder ein Risotto.

 

TIPP: Setzt auf BIO-Qualität, denn Erdbeeren zählen zu den belastetsten Früchten überhaupt. Dafür spricht auch eine portugiesische Studie, die ergab, dass BIO-Erdbeeren eine stärkere antioxidantive Wirkung haben, als konventionell -nicht BIO-  angebaute Früchte.

Erdbeercarpaccio

Erdbeercarpaccio mit Minzpesto und weißer Schokolade

Unsere biofruit-Foodexpertin Petra ist zurück mit einem neuen leckeren Rezept. Die Erdbeeren sind zurück in den Regalen und geben uns das langersehnte Sommergefühl.

Wie eigentlich fast jeder weiß, gibt es kaum eine bessere Vitamin C-Quelle als die Erdbeere. Sie hat einen sehr hohen Ascorbinsäuregehalt und kann sogar bei Krankheiten helfen. Um diese Powerfrucht in Form eines etwas anderen Desserts in Szene zu setzen, haben wir für euch hier die perfekte Löstung:

Rezept für unseres kleines, aber feines Erdbeercarpaccio-Dessert:

Zutaten: 
  • 2 Schalen BIO-Erdbeeren
  • Minze
  • BIO-Holundersirup
  • weiße Schokolade
Zubereitung:

1) Zuerst wascht die Erdbeeren, trocknet sie und entfernt vorsichtig die Stiele. Nun schneidet die Erdbeeren in Scheiben.

2) Die Minzblätter zusammen mit dem BIO-Holundersirup pürieren und zur Seite stellen. Danach die weiße Schokolade grob raspeln.

4) Die Erdbeerscheiben in einem Kreis auf einem Teller anordnen. Anschließend den Minzsirup darüber treufeln und mit denSchokoraspeln bestreuen.

Fertig ist euer Dessert!

Unsere BIO-Wassermelonen

Der Sommer ist da: Willkommen Wassermelone!

In der Sonne liegen und eine süße Wassermelone naschen: Da spürt man doch erst recht, dass Sommer ist. Deshalb auch eine gute Nachricht: Die Wassermelonen sind zurück. Nach einer langen Winterpause findet man die großen runden „Glücklichmacher“ wieder in den Supermarktregalen. Und außer „gut“ schmecken kann die Wassermelone noch viel mehr.

Wassermelonen enthalten Vitamin A in Form von Carotinoiden. Das sind die Pigmente, die für die gelbe, rote oder dunkelgrüne Farbe von Lebensmitteln verantwortlich sind. Dabei ist Vitamin A  wichtig für die die Augen, es sorgt dafür das die Haut sich erneuert und Haare wachsen können. 100 Gramm Wassermelone bieten 245 Mikrogramm Beta-Carotin. Ein Apfel bietet 27 Mikrogramm Beta-Carotin pro 100 Gramm Frucht.

Ein weiterer wichtiger sekundärer Pfanzenstoff ist das Lycopin. Es hemmt Entzündungen und unterstützt die Gesundheit der Knochen, außerdem neutralisiert es als Antioxidans freie Radikale. Je reifer die Frucht ist, desto größer ist die Wirksamkeit von dem Lyopsin.

Nicht nur im roten Fruchtfleisch stecken Nährstoffe, auch im weißen Fleisch unter der Schale stecken sekundäre Pflanzenstoffe wie Citrullin. Im Körper wird Citrullin in die Aminosäure Arginin umgewandelt, welche dafür sorgt, dass sich die Blutgefäße entspannen und der Blutfluss erleichtert wird.

Die Wassermelone enthält, neben dem hohen Gehalt an Carotinoiden, vor allem Lycopin, Vitamin C, Eisen, Natrium, Vitamin B6 & B1, Magnesium und Kalium eine ganze Reihe weiterer wertvoller Nährstoffe.

 

Du suchst ein Rezept für die heißen Sommertage mit einer fruchtig-süßen Note?
Hier ist es:

Zutaten: 
  • 1 BIO-Wassermelone
  • 4 EL BIO-Mirin
  • 2 EL Reissirup
  • 2 EL BIO-Zitronensaft
  • Vanilleeis
  • BIO-Schlagsahne
  • Schokoladenraspel
Zubereitung:

1) Den Deckel von der Melone abschneiden oder die Oberseite wie einen Korb aufschneiden. Hier könnt ihr gerne kreativ werden.

2) Die Kerne entfernen und das Fleisch mit einem Löffel ausstechen und würfel, oder mit einem Kugelausstecher aushölen. Mirin mit Reissirup vermengen und die Fruchtwürfel damit marinieren.

3) Das Vanilleeis und das ausgestochene Fruchtfleisch abwechselnd in die ausgehöhlte Frucht füllen. Anschließend mit Schlagsahne und/ Oder Schokostreusel servieren.

 

TIPP: Die Melonenkugeln einfach einfrieren und statt Eiswürfeln in einem gekühlten Getränk servieren. Die Schale der Wassermelone ist essbar und kann gut für die Zubereitung eines Smoothies oder gerieben in einem Salat verwendet werden. Sie enthält viele Ballaststoffe und Aminosäuren, die den Körper beim Muskelaufbau unterstützen.

Außerdem der verwendete BIO Mirin wird als Süßreislikör und als Würzmittel verwendet. Er reift in einem aufwändigem Fermentationsprozess im Rhythmus der Jahreszeiten heran. Ein echter Geheimtipp für Nachspeisen.

Auch hier empfehlen wir BIO-Qualität, aufgrund der sehr niedrigen Vorbelastung durch Pestizide, einzukaufen und auch aufgrund der klimaneutrale Wegberechnung.

Bärlauchcremesuppe

Unsere Foodexpertin erklärt: Welchen Vorteil haben BIO-Bärlauch und WIldkräuter?

Seine gesundheitsunterstützende Wirkung ist noch nicht jedem so bekannt: BIO-Bärlauch wirkt antibiotisch, entzündungshemmend, schleimlösend. Er liefert viel Vitamin C sowie Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium und Eisen. Die Wildkräuter Gundermann regen den Stoffwechsel an und Boretsch wirkt beruhigend, entgiftend und entzündungshemmend.

Rezept für eine Bärlauchcremesuppe mit Wildkräutern

Zutaten:

  • 2 handvoll BIO-Bärlauch
  • 3 BIO-Kartoffeln
  • 2 BIO-Zwiebeln
  • 300ml BIO-Gemüsebrühe
  • 1 EL BIO-Gemüsebrühepaste
  • kochendes Wasser
  • Sahne ODER vegan: BIO-Reis Cuisine
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Schuss Essig
  • Agavendicksaft
  • Blüten und Blätter von den Wildkräutern Gundermann + Boretsch
  • Hibiskussalz
  • BIO-Olivenöl
Zubereitung:

1) Die BIO-Zwiebeln würfeln und in BIO-Olivenöl anbraten. Eine Kartoffel reiben und mit anbraten. Dann die BIO-Gemüsepaste dazugeben. Mit der flüssigen Brühe ablöschen. Die restlichen zwei BIO-Kartoffeln würfeln, dazugeben und 15 min köcheln lassen.

2) Den BIO-Bärlauch grob hacken und untermischen. Mit soviel heißem Wasser pürieren bis die Suppe die gewünschte Konsistenz hat. Sahne oder Reis Cuisine untermixen.

3) Mit Salz, Pfeffer, Essig und Agavendicksaft abschmecken.

4) Mit einem Topping aus Blüten und Hibiskussalz servieren.

Pizza mit grünem BIO-Spargel und roter BIO-Paprika

Was steckt drin im grünen BIO-Spargel und roter BIO-Paprika?

Grüner BIO-Spargel wirkt durch den Anteil an Stickstoff entwässernd. Die in ihm enthaltenen Vitamine A, B-Gruppe, E und C, darunter die Folsäure VitaminB9, sind wichtig für die zahlreiche Stoffwecheslvorgänge. BIO-Spargel enthält wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Calcium und Phosphor.

In der roten BIO-Paprika ist am meisten Betacarotin und Vitamin C enthalten. Zudem enthält die BIO-Paprika Flavonoide und Carotine, diese besitzen eine antioxidative Wirkung, die im Körper als sogenannte Radikalfänger agieren und somit das Risiko für bestimmte Krankheiten reduzieren.

Petra´s Rezept aus der BIO-veganen Küche

Zutaten:

Für den Teig:

  • 300g Mehl
  • 1 Pck Hefe
  • 150ml warmes Wasser
  • 2 EL BIO-Olivenöl
  • 1 gestr. TL Meersalz
  • 1 Prise Rohrzucker
  • Olivenöl zum bestreichen des Blechs

Für die Tomatensoße:

  • 400ml stückige BIO-Tomaten
  • 1 BIO-Knoblauchzehe
  • Basilikum, Oregano, Rosmarin, Thymian (Menge je nach Geschmack)
  • 1-2 TL Reissirup
  • 1-2 TL Essig

Für den Belag:

  • 10 Stangen grüner BIO-Spargel
  • 2 rote BIO-Paprika
  • 7 braune BIO-Champignons in Scheiben
  • Feta oder veganer Käse, gerieben
  • Salz+Chili

 

Zubereitung:

1) Alle Zutaten für den Teig mischen und zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Abgedeckt an einem warmen Ort ca. 30-45 min. gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

2) Eine rote BIO-Paprika im Backofen bei 220 Grad ca. 30 min. backen, bis sie halb schwarz ist. Abkühlen lassen, dann die Haut abziehen, entkernen, pürieren und mit Chili und Salz würzen. Die andere rote BIO-Paprika entkernen und fein würfeln.

3) Den Teig auf einer bemehlten Fläche durchkneten, ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben. Die Zutaten für die Tomatensoße verrühren und auf dem Teig verstreichen.

4) Das untere Drittel des BIO-Spargels schälen und dann auf der Pizza geordnet verteilen. Dazwischen die in Scheiben geschnittenen BIO-Champignons geben und die Paprikasoße quer zu den Spargelstangen verteilen. Ein wenig Reibekäse darüber streuen.

5) Im vorgeheizten Backofen auf 220 Grad ca. 15 min backen, die BIO-Paprikawürfel darüberstreuen und für weitere 5 min backen.