BIO-Zucchini

Die Nummer eins für eine ausgewogene Ernährung

Schon seit dem 17. Jahrhundert kennt man in Italien Zucchini. Im Italienischen bedeutet „zucca“ Kürbis. Zucchini sind demnach also kleine Kürbisse, genauer gesagt eine Form des Gartenkürbisses.

Bei uns in Deutschland hat es sich eingebürgert, den Plural -also die Mehrzahl- auch für die einzelne Frucht zu verwenden. Zucchini werden vorwiegend unreif mit einer Größe von 10-40 cm geerntet. Lässt man sie wachsen erreichen sie eine ähnliche Größe wie Kürbisse.

Es gibt wenige Gemüsesorten, die so wandelbar sind wie die Zucchini. Egal, ob in Aufläufen, in Gemüsepfannen, Suppen, oder in Form von einer vegetarischen Variante auf dem Grill, die Zucchini gibt überall eine gute Form ab. Sie gibt sogar Trendfood-Formen vor, wie beispielsweise die kohlenhydratarmen Zucchininudeln.

Zudem ist die Zucchini kalorien- und fettarm und somit ein optimaler Bestandteil für eine ausgewogene Ernährung. Außerdem, sind die Schale und der Kern ebenso essbar. Auch ihre gelbe Blüte gilt frittiert oder gefüllt als Delikatesse. Man kann sie das ganze Jahr über genießen. Sie enthält sogar wichtige Mineralstoffe wie Kalzium und Spurenelemente wie Eisen und Betacarotin (die Vorstufe zu Vitamin A, auch Vitamin C).

Gesundes Finger-Food für zwischendurch? Hier ist das perfekte Rezept für Euch:

Nuss-Zucchini Sticks mit Dip

Zutaten: 
  • 2 Zucchini
  • 4 EL Bio Mehl
  • 70 – 100 ml Wasser

Für die Panade:

  • 200 g gemahlene Bio Nusskerne
  • 3 EL Bio Haferflocken
  • 2 EL Bio Hefeflocken
  • 1 EL Polenta
  • Salz, Pfeffer
  • Dip Deiner Wahl
Zubereitung:

1) Für die Sticks die Zucchini in 2 cm dicke Streifen schneiden. Anschließend das Mehl und Wasser zu einem Teig verrühren.

2) Nun die Hafer- und Hefeflocken im Mixer zerkleinern. Die restlichen Zutaten zu einer Panade mahlen (nicht zu fein). Dann die Zucchini-Stifte im Teig sowie anschließend in der Panade wälzen und auf ein Backblech legen.

3) Die Sticks für 18-20 Min. bei 180 Grad Umluft backen. Die Sticks können nun warm mit einem Dip deiner Wahl serviert werden.

TIPP: Zucchini nicht schälen, denn die meisten Vitamine stecken in der Schale. Wir empfehlen beim Kauf auf eine feste, makellose Schale zu achten und sie nicht unter oder über 13 bis 15 Grad zu lagern. Im maximal Fall hält sie somit bis zu fünf Tage.

Erdbeercarpaccio

Erdbeercarpaccio mit Minzpesto und weißer Schokolade

Unsere biofruit-Foodexpertin Petra ist zurück mit einem neuen leckeren Rezept. Die Erdbeeren sind zurück in den Regalen und geben uns das langersehnte Sommergefühl.

Wie eigentlich fast jeder weiß, gibt es kaum eine bessere Vitamin C-Quelle als die Erdbeere. Sie hat einen sehr hohen Ascorbinsäuregehalt und kann sogar bei Krankheiten helfen. Um diese Powerfrucht in Form eines etwas anderen Desserts in Szene zu setzen, haben wir für euch hier die perfekte Löstung:

Rezept für unseres kleines, aber feines Erdbeercarpaccio-Dessert:

Zutaten: 
  • 2 Schalen BIO-Erdbeeren
  • Minze
  • BIO-Holundersirup
  • weiße Schokolade
Zubereitung:

1) Zuerst wascht die Erdbeeren, trocknet sie und entfernt vorsichtig die Stiele. Nun schneidet die Erdbeeren in Scheiben.

2) Die Minzblätter zusammen mit dem BIO-Holundersirup pürieren und zur Seite stellen. Danach die weiße Schokolade grob raspeln.

4) Die Erdbeerscheiben in einem Kreis auf einem Teller anordnen. Anschließend den Minzsirup darüber treufeln und mit denSchokoraspeln bestreuen.

Fertig ist euer Dessert!

Unsere BIO-Wassermelonen

Der Sommer ist da: Willkommen Wassermelone!

In der Sonne liegen und eine süße Wassermelone naschen: Da spürt man doch erst recht, dass Sommer ist. Deshalb auch eine gute Nachricht: Die Wassermelonen sind zurück. Nach einer langen Winterpause findet man die großen runden „Glücklichmacher“ wieder in den Supermarktregalen. Und außer „gut“ schmecken kann die Wassermelone noch viel mehr.

Wassermelonen enthalten Vitamin A in Form von Carotinoiden. Das sind die Pigmente, die für die gelbe, rote oder dunkelgrüne Farbe von Lebensmitteln verantwortlich sind. Dabei ist Vitamin A  wichtig für die die Augen, es sorgt dafür das die Haut sich erneuert und Haare wachsen können. 100 Gramm Wassermelone bieten 245 Mikrogramm Beta-Carotin. Ein Apfel bietet 27 Mikrogramm Beta-Carotin pro 100 Gramm Frucht.

Ein weiterer wichtiger sekundärer Pfanzenstoff ist das Lycopin. Es hemmt Entzündungen und unterstützt die Gesundheit der Knochen, außerdem neutralisiert es als Antioxidans freie Radikale. Je reifer die Frucht ist, desto größer ist die Wirksamkeit von dem Lyopsin.

Nicht nur im roten Fruchtfleisch stecken Nährstoffe, auch im weißen Fleisch unter der Schale stecken sekundäre Pflanzenstoffe wie Citrullin. Im Körper wird Citrullin in die Aminosäure Arginin umgewandelt, welche dafür sorgt, dass sich die Blutgefäße entspannen und der Blutfluss erleichtert wird.

Die Wassermelone enthält, neben dem hohen Gehalt an Carotinoiden, vor allem Lycopin, Vitamin C, Eisen, Natrium, Vitamin B6 & B1, Magnesium und Kalium eine ganze Reihe weiterer wertvoller Nährstoffe.

 

Du suchst ein Rezept für die heißen Sommertage mit einer fruchtig-süßen Note?
Hier ist es:

Zutaten: 
  • 1 BIO-Wassermelone
  • 4 EL BIO-Mirin
  • 2 EL Reissirup
  • 2 EL BIO-Zitronensaft
  • Vanilleeis
  • BIO-Schlagsahne
  • Schokoladenraspel
Zubereitung:

1) Den Deckel von der Melone abschneiden oder die Oberseite wie einen Korb aufschneiden. Hier könnt ihr gerne kreativ werden.

2) Die Kerne entfernen und das Fleisch mit einem Löffel ausstechen und würfel, oder mit einem Kugelausstecher aushölen. Mirin mit Reissirup vermengen und die Fruchtwürfel damit marinieren.

3) Das Vanilleeis und das ausgestochene Fruchtfleisch abwechselnd in die ausgehöhlte Frucht füllen. Anschließend mit Schlagsahne und/ Oder Schokostreusel servieren.

 

TIPP: Die Melonenkugeln einfach einfrieren und statt Eiswürfeln in einem gekühlten Getränk servieren. Die Schale der Wassermelone ist essbar und kann gut für die Zubereitung eines Smoothies oder gerieben in einem Salat verwendet werden. Sie enthält viele Ballaststoffe und Aminosäuren, die den Körper beim Muskelaufbau unterstützen.

Außerdem der verwendete BIO Mirin wird als Süßreislikör und als Würzmittel verwendet. Er reift in einem aufwändigem Fermentationsprozess im Rhythmus der Jahreszeiten heran. Ein echter Geheimtipp für Nachspeisen.

Auch hier empfehlen wir BIO-Qualität, aufgrund der sehr niedrigen Vorbelastung durch Pestizide, einzukaufen und auch aufgrund der klimaneutrale Wegberechnung.

Bio-Brokkoli

Ein gesunder Alleskönner: Unser BIO-Brokkoli

Warum ist BIO-Brokkoli so gesund und warum kann grade er den eigenen Körper stärken?

Sowohl Mikronährstoffe wie Vitamine, aber auch pflanzliche Stoffe, welche in Gemüse, Obst und Hülsenfrüchten zu finden sind, bilden wichtige Bausteine für eine starke Immunabwehr.

So bietet beispielsweise unser BIO-Brokkoli einen hohen Anteil an Vitamin C. Eine regelmäßige Aufnahme von Kalzium, Karotin und Vitamin C führt zur dauerhaften Stärkung des Immunsystems und somit zu einer erhöhten Resistenz gegen bestimmte Krankheitserreger.

Generell gehört der BIO-Brokkoli zu den Kohlsorten und kommt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Hier in Deutschland wird er regional von Juni bis November angeboten. Außerhalb der Saison kommt er überwiegend aus Spanien zu uns.

Der BIO-Brokkoli ist sowhol roh, als auch gegart genießbar. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Brokkoli eine schöne saftige grüne Farbe hat und keine braunen Stellen aufweist. Wenn die „Röschen“ des Kopfes eine gelbliche Farbe aufweisen, kann das bedeuten, dass der Brokkoli langsam beginnt zu verwelken.

 

Um unseren BIO-Brokkoli mal besonders in Szene zu setzten, zeigen wir euch hier ein Rezept für einen BIO-Brokkoli-Salat mit Pinienkernen und Apfel.

Zutaten: 
  • 300g BIO-Brokkoli
  • 1 rote BIO-Paprika
  • 1 BIO-Apfel
  • 20g Pinienkerne
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 EL weißer Balsamico
  • 1 TL Honig oder Agavendicksaft
  • 2 TL Senf
Zubereitung:

1) BIO-Brokkoli „Röschen“ gut waschen und trocknen, danach in einen Mixer geben

2) die restlichen Zutaten nach der Reihe zum Brokkoli in den Mixer geben

3) alles auf mittlerer Stufe 5-10 Sekunden durchmixen und die Konsistenz des Salates prüfen. Für einen flüssigeren Charakter mehr Öl und Balsamico ergänzen. Für mehr Süße Honig oder Agavendicksaft hinzufügen.

 

TIPP: Hier wird der Brokkoli roh zubereitet, deswegen sollte er vor der Verarbeitung gut gewaschen werden. Zudem, je nach Küchenausstattung, kann man neben einem Mixer den Brokkoli, den Apfel und die Paprika auch per Hand zerkleinern und in einer Salatschüssel zusammen mit den anderen Zutaten durchmischen.

Bärlauchcremesuppe

Unsere Foodexpertin erklärt: Welchen Vorteil haben BIO-Bärlauch und WIldkräuter?

Seine gesundheitsunterstützende Wirkung ist noch nicht jedem so bekannt: BIO-Bärlauch wirkt antibiotisch, entzündungshemmend, schleimlösend. Er liefert viel Vitamin C sowie Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium und Eisen. Die Wildkräuter Gundermann regen den Stoffwechsel an und Boretsch wirkt beruhigend, entgiftend und entzündungshemmend.

Rezept für eine Bärlauchcremesuppe mit Wildkräutern

Zutaten:

  • 2 handvoll BIO-Bärlauch
  • 3 BIO-Kartoffeln
  • 2 BIO-Zwiebeln
  • 300ml BIO-Gemüsebrühe
  • 1 EL BIO-Gemüsebrühepaste
  • kochendes Wasser
  • Sahne ODER vegan: BIO-Reis Cuisine
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Schuss Essig
  • Agavendicksaft
  • Blüten und Blätter von den Wildkräutern Gundermann + Boretsch
  • Hibiskussalz
  • BIO-Olivenöl
Zubereitung:

1) Die BIO-Zwiebeln würfeln und in BIO-Olivenöl anbraten. Eine Kartoffel reiben und mit anbraten. Dann die BIO-Gemüsepaste dazugeben. Mit der flüssigen Brühe ablöschen. Die restlichen zwei BIO-Kartoffeln würfeln, dazugeben und 15 min köcheln lassen.

2) Den BIO-Bärlauch grob hacken und untermischen. Mit soviel heißem Wasser pürieren bis die Suppe die gewünschte Konsistenz hat. Sahne oder Reis Cuisine untermixen.

3) Mit Salz, Pfeffer, Essig und Agavendicksaft abschmecken.

4) Mit einem Topping aus Blüten und Hibiskussalz servieren.

Pizza mit grünem BIO-Spargel und roter BIO-Paprika

Was steckt drin im grünen BIO-Spargel und roter BIO-Paprika?

Grüner BIO-Spargel wirkt durch den Anteil an Stickstoff entwässernd. Die in ihm enthaltenen Vitamine A, B-Gruppe, E und C, darunter die Folsäure VitaminB9, sind wichtig für die zahlreiche Stoffwecheslvorgänge. BIO-Spargel enthält wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Calcium und Phosphor.

In der roten BIO-Paprika ist am meisten Betacarotin und Vitamin C enthalten. Zudem enthält die BIO-Paprika Flavonoide und Carotine, diese besitzen eine antioxidative Wirkung, die im Körper als sogenannte Radikalfänger agieren und somit das Risiko für bestimmte Krankheiten reduzieren.

Petra´s Rezept aus der BIO-veganen Küche

Zutaten:

Für den Teig:

  • 300g Mehl
  • 1 Pck Hefe
  • 150ml warmes Wasser
  • 2 EL BIO-Olivenöl
  • 1 gestr. TL Meersalz
  • 1 Prise Rohrzucker
  • Olivenöl zum bestreichen des Blechs

Für die Tomatensoße:

  • 400ml stückige BIO-Tomaten
  • 1 BIO-Knoblauchzehe
  • Basilikum, Oregano, Rosmarin, Thymian (Menge je nach Geschmack)
  • 1-2 TL Reissirup
  • 1-2 TL Essig

Für den Belag:

  • 10 Stangen grüner BIO-Spargel
  • 2 rote BIO-Paprika
  • 7 braune BIO-Champignons in Scheiben
  • Feta oder veganer Käse, gerieben
  • Salz+Chili

 

Zubereitung:

1) Alle Zutaten für den Teig mischen und zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Abgedeckt an einem warmen Ort ca. 30-45 min. gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.

2) Eine rote BIO-Paprika im Backofen bei 220 Grad ca. 30 min. backen, bis sie halb schwarz ist. Abkühlen lassen, dann die Haut abziehen, entkernen, pürieren und mit Chili und Salz würzen. Die andere rote BIO-Paprika entkernen und fein würfeln.

3) Den Teig auf einer bemehlten Fläche durchkneten, ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben. Die Zutaten für die Tomatensoße verrühren und auf dem Teig verstreichen.

4) Das untere Drittel des BIO-Spargels schälen und dann auf der Pizza geordnet verteilen. Dazwischen die in Scheiben geschnittenen BIO-Champignons geben und die Paprikasoße quer zu den Spargelstangen verteilen. Ein wenig Reibekäse darüber streuen.

5) Im vorgeheizten Backofen auf 220 Grad ca. 15 min backen, die BIO-Paprikawürfel darüberstreuen und für weitere 5 min backen.

BIO-Erdbeeren

Die rote Beere ist endlich zurück!

Jeder kennt sie und jeder liebt sie: Die BIO-Erdbeere. Egal ob Erdbeereis, Erdbeer-joguhrt, Erdbeertee oder Erdbeeschokolade. Die kleine süße Frucht wird in so vielen Varianten angeboten und von uns geliebt.

Wenn Anfang Mai die ersten BIO-Erdbeeren die Supermarktregale beziehen, wirkt alles gleich nicht nur viel bunter, sondern auch sommerlicher. Nicht um sonst wird die BIO-Erdbeere auch Sommerfrucht genannt.

Aber schon gewusst? BIO-Erdbeeren gehören zu den Rosengewächsen und mögen es besonders sonnig. Zudem gehören sie zu den Scheinfrüchten. Die eigentlichen „Früchte“ sind die kleinen blassen Nüsse auf der roten Außenseite der Beere.

Außerdem sind BIO-Erdbeeren ziemlich gesund. Sie enthalten kaum Fette und nur wenige Kohlenhydrate. Nebenbei enthalten sie auch einen gesunden Mix an Vitamin C, Eisen, Kalium und Mangan für den menschlichen Körper. Diese Mineralstoffe fördern die allgemeinen Körperfunktionen und stärken die Körperzellen.

WEG von Erdbeerkuchen und Erdbeertörtchen: HIER haben wir für euch ein Erdbeer-Rezept der anderen Art:

ERDBEER-PIZZA

Zuaten für 4 Portionen:

  • 150g Dinkel-Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 50g Magerquark
  • 1 Ei
  • 20g gemahlene Mandeln
  • 50ml Milch
  • 1/2 Vanilleschote
  • 1 Packung Vanillepudding oder Vanillequark (je nach Geschmack(
  • Honig oder Agavendicksaft
  • 1 Bio-Mango (ca. 250g)
  • 2 Packungen frische Bio-Erdbeeren (ca. 300g)
  • 20g Granole oder Crunchy Müsli

Zubereitung:

  1. Dinkel-Mehl, Backpulver, Magerquark, Ei und gemahlene Mandeln in eine Schüssel geben. Anschließend 50ml Milch dazugeben und mit einem Handmixer durchrühren bis zu einem glatten Teig.
  2. Den Teig nun mit einem Nudelholz auf Backpapier zu einem ca. 1-2cm dicken „Pizzaboden“ ausrollen.
  3. Nun in den vorgeheitzten Backofen bei 180 Grad (Umluft 160 Grad) etwa 20 Minuten backen lassen und anschließend auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
  4. Nun die Vanilleschote längs halbieren und das Vanillemark in eine Schüsselgeben und den Pudding, nach Backungsbeilage, anrichten. Anschließend den heißen Pudding auf dem Pizzaboden verstreichen und abkühlen lassen.
  5. Inzwischen die Bio-Mango in kleine Streifen schälen. Danach die Bio-Erdbeeren gut waschen, trocknen und in kleine Würfel schneiden. Nun beide Früchte über den Pizzaboden verteilen.
  6. Nun das Granola (oder auch Crunchy Müsli) über die gesamte Pizza streuen. Zum Schluss Honig (oder auch Agavendicksaft) in dünnen Streifen über Pizzaboden, Früchte und Granola ziehen.

TIPP: Wer gerne mehr Früchte-Vielfalt auf seiner Pizza haben will, kann gerne, je nach Geschmack, noch andere Beeren oder Früchte dazugeben. Für die Feinschmecker: die Mango kann, anstatt in Streifen auf den Pizzaboden gelegt zu werden, auch zu feinem Mousse pürriert werden und zwischen den Erdbeeren verteilt werden.

 

Bio-Spitzkohl

Vitamin-Lieferant der anderen Art: der Bio-Spitzkohl   

BIO-Spitzkohl gilt als edler Verwandter des Weißkohhls und zeigt sich vielseitig in der Küche. Egal ob im variantenreichen Salat, im Auflauf oder mit Nudeln. Gewöhnlich hat der BIO-Spitzkohl eine hellgrüne Farbe und eine zarten Geschmack und ist roh am besten genießbar. 

Außerdem ist der BIO-Spitzkohl ein außerordentlich großer Vitamin C Lieferant. Ascorbinsäure, also Vitamin C, ist wichtig für einen gesunden Aufbau der Knochen im menschlichen Körper und reguliert zudem den Kalzium- und Phosphorhaushalt.

Ab Frühjahr findet man ihn in den Supermärkten und auf dem Wochenmarkt.

Hier ein passendes Frühlingsrezept:

Bio-Spitzkohlsalat mit Feta und Oliven

Zutaten: 
  • 2 Bio-Spitzkohl Herzen
  • 1 gehäufter TL Salz 
  • 1 Prise schwarzer Pfeffer
  • optional: Bio-Kräuter 
  • 3 EL Olivenöl
  • 10 bis 20 schwarze Oliven
  • 1 rote Zwiebel 
  • 1 Packung Feta 
Zubereitung:

Die äußeren ein bis zwei Kohlblätter entfernen, den restlichen Kohl waschen und trocknen. Danach die Kohlblätter in dünne, mundgerechte Streifen schneiden.

Währenddessen eine Salatschale bereitstellen und Salz, Pfeffer, Kräuter und Olivenöl mischen. Anschließend die rote Zwiebel in kleine Stückchen schneiden und in die Salatschale geben.

Nun den kleingeschnittenen Bio-Spitzkohl auch in die Schüssel geben und gut umrühren. Alles zusammen ein paar Minuten ziehen lassen. Anschließend Oliven und Feta untermischen. 

Fertig ist der Spitzkohlsalat. Guten Appetit!  

Bio-Kumato-Tomate: Was steckt dahinter?

Anders! Aber mit Geschmack!

Die sogenannte BIO-Kumato-Tomate ist ein Hingucker in der BIO-Obst- und Gemüseabteilung. Ihre dunkel-grüne bis braun-schwarze Schale lässt einen grübeln, ob diese BIO-Tomaten nicht vielleicht unreif oder sogar schlecht sind. Ganz im Gegenteil. Dadurch, dass der Reifeprozess bei dieser BIO-Tomate von innen nach außen verläuft, hat dieses Gemüse eine dunklere Schalenfarbe. 

Das hat aber auch gewissermaßen kulinarische Vorteile. Durch die teils festere Schale eignet sich die BIO-Kumato-Tomate sehr gut zum grillen und zum füllen. Zudem äußert sich der Geschmack eher süßlich und würzig und sie ist länger haltbar als eine herkömmliche Tomate. 

Hier ist für euch ein Rezept, um diese Tomate geschmacklich perfekt in Szene zu setzen:

Pesto-Grillhähnchensandwich mit Bio-Kumato-Grilltomaten und Mozzarella

Zutaten: 
  • Olivenöl
  • 4 Stück Hühnernbrust
  • 4 Stück Ciabatta Brötchen (aufgeschnitten)
  • geriebener Mozzarella 
  • 3 Stück Bio-Kumato-Tomaten, in 1cm dicke Scheiben geschnitten
  • Basilikumpesto
  • Parmesankäse (gerieben oder gehobelt, je nach Geschmack)
  • 1 Packung Kräuterquark 
Zubereitung:

Zuerst die Hühnerbrüste von beiden Seiten mit Olivenöl, Salz und Pfeffer grillen oder heiß anbraten. Hühnerbrüste in der Pfanne lassen und geriebenen Mozarella drüberstreuen und warten bis dieser verlaufen ist.

Währenddessen die Brötchen grillen oder toasten. Danach die BIO-Kumato-Tomaten waschen und in Scheiben schneiden und diese mit einer dicken Schicht Pesto bestreichen.

Anschließend die Brötchen Unterseite mit zwei Kumato-Pesto-Scheinben belegen. Darauf eine Hähnchenbrust mit zerlaufendem Mozarella legen und wieder zwei mit Pesto bestrichene Kumato-Tomatenscheiben. Zwischen den Lagen den Parmesankäse je nach Geschmack verteilen oder am Schluss individuell als Beilage bereitstellen.

Anschließend die Brötchen Oberseite mit einer Schicht Kräuterquark bestreichen und je nach Wahl noch zwei BIO-Basilikumblätter darauflegen.

Nun beide Brötchenhälften zusammenklappen und fertig ist das Hähnchensandwich mit einer Kumato und Pesto Note.     

Unser Geheimtipp: BIO-Ingwershots

BIO-Ingwer: Geheimtipp zur Stärkung des Immunsystems

 

Ingwer soll angeblich Wunder wirken, wenn man erkältet oder krank ist. Aber in welchem Ausmaß kann dieses Gewächs nun wirklich dem Körper helfen?

Jeder der schon einmal Ingwer probiert hat, weiß, dass es nicht grade das angenehmst-schmeckendste ist. Jedoch, steckt hinter dem scharf-würzigem Geschmack viel mehr als man anfangs denken mag. Ingwer ist die geheime Hausmittel-Waffe gegen Immunschwäche.

Die hellbraune Knolle enthält viel Vitamin C, Antioxidantien und wichtige Mineralien wie zum Beispiel: Kalium, Phosphor, Eisen, Magnesium und wirkt antibakteriell und schleimlösend. Zudem fördert er die Durchblutung und die Verdauung. 

Die Aufnahme von Ingwer kann am einfachsten auf zwei Wegen erfolgen: Ingwertee oder sogenannte Ingwershots. Wobei man empfiehlt Ingwer eher kalt zu genießen, da beispielsweise beim Übergießen des Ingwers mit heißem Wasser wichtige Inhaltsstoffe verloren gehen. 

Gut zu wissen: Gerade Ingwer und Zitrone stimulieren tatsächlich das Immunsystem und fördern somit die Produktion von Abwehrzellen. 

Hier findet ihr das Bio-Ingwershot-Rezept, schnell und einfach für zuhause:

Zutaten:

  • 150 gramm Bio-Ingwer 
  • 3 Bio-Zitronen 
  • Honig oder Agavendicksaft 
  • 2 Bio-Orangen 
  • optional Traubenzucker 
  • Mixer oder Entsafter 

Zubereitung:

Zuerst den Ingwer in den Mixer geben. Dabei muss er nicht unbedingt geschält sein, da man ihn auch mit Schale verzehren kann. Danach die Zitrone (geschält) und die Orangen hinzugeben. Alles durchixen und dann mit Honig oder Agavendicksaft versüßen. Danach je nach Geschmack Traubenzucker dazugeben. Nun sind die Ingwershots fertig. Am besten im Kühlschrank aufbewahren, dann sind sie bis zu einer Woche haltbar.