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Wusstest Du schon… !?

…, dass lokale BIO-Produkte rundum besser sind als „regionale“, denn nicht immer ist die Region drin, die auch draufsteht. Oft kommt die Ware  von weit her.

Der Begriff „Regional“ ist gesetzlich nicht klar definiert, weshalb viele Verbraucher eine sehr unterschiedliche Auffassung von der Weite, die „Regional“ sein soll, haben.

Oft denkt man dabei an das eigene Einzugsgebiet, also den direkten Umkreis oder sogar den eigenen Landkreis. Andere denken dabei an ein Bundesland oder ein bestimmtes Gebiet. Manche Hersteller machen sich dies zu Nutze und listen einfach eine Region irgendwo innerhalb Deutschlands auf, oder legen selbst einen Radius von bis zu 200 km fest.

Gefüllte BIO-Süßkartoffeln

Gefüllte BIO-Süßkartoffeln mit Quinoa und BIO-Brokkoli

Unsere BIO-Süßkartoffeln sind zurück. Die hell-orangene Knolle hat sich in Deutschland rasant etabliert und ist mittlerweile Teil einer bewussten Ernährungsweise. Die Süßkartoffel wird auch „Weiße Kartoffel“ genannt. Sie kommt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika und gilt in vielen Gebieten der Welt, wie beispielsweise in tropischen und subtropischen Ländern, als Grundnahrungsmittel. Sie wächst unter der Erde und die Knolle ist meist länglich gerundet.

Die Süßkartoffel kann als Low-Carb Gericht bezeichnet werden, da sie eher kalorienarm ist. Außerdem kann man sie mit Schale essen. Das ist sogar eher vorteilhaft, da die Schale wichtige Ballaststoffe enthält. Zudem ist die Süßkartoffel auch roh genießbar, beispielsweise als Fingerfood oder geraspelt im Salat.

Mittlerweile gibt es allerlei Ausführungen von Süßkartoffel-Gerichten. Egal, ob, in der wohl beliebtesten Variante, als Pommes, gefüllt für den Grill oder Ofen oder im Salat. Die süße Knolle kann kreativ immer neu in Szene gesetzt werden.

 

Hier ist unser exklusives Rezept: Gefüllte BIO-Süßkartoffeln mit Quinoa, BIO-Brokkoli und BO-Rotkohl

Zutaten: 
  • 4 BIO-Süßkartoffeln
  • Salz, Pfeffer 
  • Curry- und Paprikagewürz
  • Olivenöl
  • ungefähr einen halben Strauch BIO-Brokkoli
  • BIO-Rotkohl
  • geriebener Mozzarella
  • Quinoa
  • Petersilie oder Feldsalat als Topping
Zubereitung:

1) Zuerst den Ofen vorheizen (Umluft: 200 °C ). Süßkartoffeln waschen und auf ein Backblech legen. Vorsichtig längs  2-3cm einschneiden. Mit 2 EL Olivenöl bestreichen und mit Salz würzen. Im heißen Ofen 30–35 Minuten backen.

2) Während die Kartoffeln backen, wird die Füllung zubereitet. Zuerst das Quinoa in einen Topf geben. Dann die doppelte Menge Wasser dazugeben und alles 10-15 Minuten köcheln lassen. Quinoa ist gar, wenn im Inneren des Korns kein weißer Kern mehr zu sehen ist, die Körner aber noch leicht bissfest sind.

3) Nun den BIO-Brokkoli waschen, trocknen und in kleine Stücke schneiden. Mit Wasser in einem Topf auf mittlerer Hitze köcheln lassen. Danach direkt den BIO-Rotkohl halbieren, die eine Hälfte in ein Tuch wickeln und im Kühlschrank für den späteren Verzehr lagern und in kleine, mundgerechte, längliche Streifen schneiden.

4) Quinoa vom Herd nehmen, in einem Sieb ausdrücken und in eine Schüssel füllen. BIO-Brokkoli und BIO-Rotkohl dazugeben. Alles miteinander vermengen und mit Curry-und Paprikagewürz würzen.

5) Die BIO-Süßkartoffeln aus dem Ofen nehmen, kurz auskühlen lassen und dann vorsichtig auseinander drücken und mit der Füllung befüllen. Zum Schluss den geriebenen Mozzarella darüberstreuen und, wenn gewünscht, mit Petersilie oder Feldsalat dekorieren.

 

TIPP !!!

Die Schale der Süßkartoffel kann unbedacht mitgegessen werden. Wem die Kombination noch zu trocken ist, der kann die Füllung mit Kräuterquark perfektionieren.

Wusstest Du schon… !?

…, dass Trockenfrüchte eine gute Alternative für herkömmlichen Zucker sind?

Getrocknete Früchte wie beispielsweise Datteln haben viel Fruchtzucker. Fructose wird aber anders als Industriezucker, insulinunabhängig verstoffwechselt. So steigt der Blutzuckerspiegel nur langsam an und Heißhungerattacken bleiben aus.

Der hohe Ballaststoffgehalt sorgt außerdem für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl.

BIO-Pilze mit BIO-Babyspinat und grünen Spaghetti

BIO-Pilze mit BIO-Babyspinat und grünen Spaghetti

Klassisch, aber nie langweilig: Pilze und Spinat zusammen mit Nudeln sind ein verborgener Klassiker in jeder Küche und können aber immer wieder neu inszeniert und in alle Richtungen neu erfunden werden. Wir zeigen euch heute, passend zum Pilze-BIOFACT, unsere Version dieser leckeren Nudelpfanne:

Zutaten: 
  • Salz, Pfeffer 
  • 250BIO-Babyspinat 
  • 400 BIO-Pilze
  • 1 große BIO-Zwiebel 
  • 2 BIO-Knoblauchzehen 
  • 400 g grüne Spaghetti
  • 3 EL  BIO-Olivenöl
  • 1 gehäufter EL Mehl 
  • 100 Schlagsahne (oder pflanzliche Sojacreme)
  • 1 TL  BIO-Gemüsebrühe (instant) 
  • eine handvoll Pinienkerne
Zubereitung:

1) Für die Nudeln einen Topf Wasser auf­kochen und anschließend salzen. Nun die grünen Spaghetti ins gesalzene Wasser geben und 15-20 Minuten, je nach Geschmack, kochen lassen.

2) Den BIO-Spinat waschen und abtropfen lassen. Die BIO-Pilze putzen und in Scheiben schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln.

3) Pilze, Zwiebeln und Knoblauch im heißen Öl goldbraun anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend Mehl darüberstreuen und mit 375 ml Wasser und Sahne (oder Sojacreme) abgießen und die Brühe einrühren.

4) Aufkochen und ca. 5 Minuten köcheln, dabei den Spinat unterrühren und zusammenfallen lassen. Nun die Soße final abschmecken und über die inzwischen abgeschütteten Nudeln gießen, umrühren und servieren.

5) Die servierte Portion mit ein paar Pinienkernen überstreuen.

TIPP !!!
Achtet beim Kauf von BIO-Babyspinat und BIO-Pilzen auf frische Ware. Wer seiner klassischen Kreation noch ein wenig Extravaganz verleihen will, gibt in die Soße einen kleinen Spritzer Rotwein. Das hebt das Pilz-Aroma und schmeckt gut zu den Nudeln.

Wusstest Du schon… !?

…, dass Pilze botanisch nicht zum Gemüse zählen?

Sie haben ihr eigenes Universum in der Ordnung der „Fungi“. Dort werden sämtliche Pilzarten zusammengefasst. Pilze betreiben im Gegensatz zu anderen Pflanzen keine Fotosynthese. Sie bestehen mit ihren Fruchtkörpern nicht aus Zellstoff sondern aus Chitin.

Außerdem enthalten sie neben B-Vitaminen auch Vitamin D. Der darin enthaltene Anteil kann den Vitamin D-Bedarf eines Erwachsenen zwar nicht decken, den Bedarf jedoch unterstützen. Ebenso viele Mineralstoffe wie Eisen, Kupfer, Selen, Phosphor und Kalium sind in den kleinen Pilzlingen zu finden.

TIPP: Pilze waschen oder nicht? Ich säubere sie jedenfalls nur mit einem Pinsel oder Küchentuch.

Pancakes mit BIO-Pflaumenmus

Pancakes mit BIO-Pflaumenmus

Ob Geburtstagsfrühstück, Brunch mit Familie und Freunden oder eine süße Geste zum Jahrestag: Pancakes sind die Hingucker auf dem Frühstückstisch. Für alle, die ein süßes Frühstück mögen, sind die runden Gebäcke einfach perfekt.

Der Gestaltung und Zubereitung von Pancakes sind keine Grenzen gesetzt. Von veganen Varianten, über Früchte-Schoko Kreationen, bis hin zu herzhaft-gefüllten Pancakes kann alles dabei sein.

Pancakes bieten ein süß-verspieltes Frühstück. Unsere BIO-Pflaumen liefern in Form von Pflaumenmus eine liebliche Komponente zu dem weichen Pancake-Teig.

AUFGEPASST: Optional findet ihr unten noch ein Rezept zu unserem Zimt-Mandel-Crunch. Das selbstgemachte Topping bietet einen ausgefallenen Geschmack mit einem kleinen Zimt-Crunch-Kick.

Hier unser Rezept zu den leckeren Pancakes mit BIO-Pflaumenmus und optionalem Mandel-Crunch:

Zutaten: 

Für den Teig:

  • 200g Mehl
  • 4 TL Backpulver
  • 240 ml Milch (oder auch Hafermilch)
  • 4 Eier (M)
  • 2 EL Zitronensaft

Für den Pflaumenmus:

  • 350g BIO-Pflaumen
  • 20g Zucker (oder auch Birkenzucker)

Für den Zimt-Mandel-Crunch:

  • 4 EL Mandelblättchen
  • 3 EL Crunchy-Müsli
  • 1 EL Haferflocken
  • 2 TL Zucker (oder auch Birkenzucker)
  • etwas Zimt
Zubereitung:

1) Die BIO-Pflaumen waschen, entkernen und vierteln. Zusammen mit dem Zucker in einem Topf bei niedriger Hitze aufkochen und ungefähr 10-15 Minuten köcheln lassen

2) Während das Pflaumenmus kocht, wird der Pancake-Teig zubereitet. Milch mit 2 Eiern und 2 Eigelb verquirlen und anschließend mit dem Mehl und Backpulver glatt verrühren. Anschließend 10 Minuten beiseite stellen und quellen lassen.

3) Die übrigen 2 Eiweiß mit dem Zitronensaft steif schlagen. Nun vorsichtig unter den Teig heben. Eine Pfanne mit etwas Öl erhitzen und bei mittlerer Hitze die Pancakes anbraten.

4) Nun Pancakes mit Pflaumenmus bestreichen und optional mit etwas Mandel-Crunch bestreuen.

HIER optional das ZIMT-MANDEL-CRUNCH-Rezept:

  • Für den Mandel-Crunch zuerst das Crunchy-Müsli und die Haferflocken zerstampfen. Anschließend in einer Pfanne zusammen mit den Mandelblättchen, dem Zucker und etwas Zimt karamellisieren lassen. Dabei die Crunch-Masse immer gut umrühren, damit nichts anbrennt und alles ausreichend mit dem Zucker in Berührung kommt.

TIPP !!!
Natürlich kann, je nach Geschmack, noch Puderzucker oder Zimt und Zucker als weiteres Topping verwendet werden. Auch das Ergänzen von anderen Früchten wie beispielsweise Johannisbeeren oder Himbeeren, kann ganz individuell gestaltet werden.

Wusstest Du schon… !?

…, dass wir am liebsten BIO-Äpfel und BIO-Tomaten im Jahr essen?

Der pro Kopf Verbrauch in Deutschland beträgt bei BIO-Obst:

  • Äpfel: 21 kg
  • Bananen: 12,4 kg
  • Trauben: 5,3 kg
  • Pfirsiche: 3,9 kg
  • Erdbeeren: 3,5 kg.

Das Lieblingsbiogemüse der Deutschen sind:

  • Tomaten; 11,4 kg
  • Möhren: 8,3 kg
  • Zwiebeln: 7,5 kg
  • Gurken: 7,4 kg
  • bunte Paprika mit 5,9 kg pro Haushalt.

TIPP: Achtet beim Kauf von BIO- Obst und Gemüse auf den Saisonkalender. So kauft ihr günstiger, es schmeckt besser und ist außerdem gesünder.

BIO-Basilikumsamencreme mit karamellisierter BIO-Ananas

BIO-Basilikumsamencreme mit karamellisierter BIO-Ananas

BIO-Basilikumsamen oder Chiasamen? Basilikumsamen zeichnen sich ebenso wie Chiasamen durch eine breit gefächerte medizinische Heilwirkung aus, die sie zum echten Superfood machen.

Chiasamen stammen ursprünglich aus Südamerika und müssen für den deutschen Markt erst über lange Wege transportiert werden. Dahingegen werden Basilikumsamen meist in Europa erzeugt und stammen häufig aus Italien. Wenn man also Wert auf regionale Herkunft legt, bieten Chiasamen eine gute Alternative. BIO-Basilikumsamen haben einen etwas feineren, nussigeren Geschmack als Chiasamen. Mit einem Gehalt von 15g Eiweiß eignen sich Basilikumsamen demnach als gute Eiweißquelle und geben aufgrund ihrer Quellwirkung eine langanhaltende Sättigung.

BIO-Basilikumsamen haben eine kühlende Wirkung und werden daher in der traditionell-chinesischen Medizin bei zuviel Hitze im Körpper, zum Beispiel bei innerer Unruhe und Anspannung, Entzündungen der Haut, Arthritis oder Sodbrennen eingesetzt. In den naturheilkundlichen Therapien werden ihnen auch antioxidative, antivirale und-bakterielle, pilzhemmende sowie krebshemmende Eigenschaften zugesprochen.

Achtet auf BIO-Qualität, denn BIO-Saatgut ist frei von Schadstoffen und zum direkten Verzehr geeignet.

 

Hier ein ausgefallenes Rezept, rund um die Basilikumsamen:

 

Zutaten: 
  • 80 g BIO-Basilikumsamen
  • 500 ml BIO-Nussmilch (zum Beispiel Mandelmilch)
  • 1 BIO-Ananas
  • 3 EL Reissirup
  • gehackte BIO-Nüsse
  • Minze
Zubereitung:

1) Die BIO-Basilikumsamen mit der Mandelmilch mischen, in Gläser füllen und 1 Stunde quellen lassen.

2) Die Krone und den Boden der BIO-Ananas mit einem scharfen Messer abschneiden. Die Ananas schälen, indem man die Schale von unten nach oben in Streifen abschneidet. Anschließend die geschälte Ananas vierteln, den festen Mittelstrunk entfernen und in mundgerechte Stücke schneiden.

3) In einer Pfanne den Reissirup bei mittlerer Hitze karamellisieren lassen, dann die Ananasstücke einlegen. Nun mit einem Schuss Ananassaft zugeben und etwa 5 Minuten einkochen lassen.

4)Auf die Basilikumcreme in die Gläser geben und mit gehackten Nüssen oder Minzblättchen dekorieren.

 

TIPP: Neben Ananas kann man auch noch mehr Früchte dazugeben. Wir empfehlen Mango oder Passionsfrüchte, aufgrund ihrer Konsistenz und Power.

Wusstest Du schon… !?

…, dass es keine genaue Definition für Superfood gibt?

Superfoods enthalten verschiedene Nähr- und Vitalstoffe in hoher Konzentration. Außerdem enthalten sie viel Eiweiß und haben eine antioxidative Wirkung. Sie können vorbeugend, beziehungsweise präventiv, gegenüber Krankheiten wirken.

Damit sind häufig Samen, wie Chiasamen, oder bestimmte Beeren, wie beispielsweise Heidelbeeren oder auch die Acai-Beere, gemeint.

TIPP: Kein Lebensmittel, auch kein Spinat, macht uns zum Superhelden und kann unseren täglichen Bedarf an Nähr- und Mineralstoffen komplett decken. Superfoods funktionieren nur, wenn sie in eine ausgewogene Ernährung eingebaut und mit genügend Bewegung kombiniert werden.

Gefüllte BIO-Tomaten

Gefüllte BIO-Tomaten mit Couscous und Schafskäse

Egal, ob auf dem Grill oder im Ofen: Gefüllte Tomaten können gegrillt, gebacken oder gebraten werden. Außerdem ist der Kreativität der Füllung keine Grenzen gesetzt. Herzhaft oder süßlich, alles ist möglich.

Mit unseren gefüllten BIO-Tomaten habt ihr nicht nur ein gesundes Sommergericht, sondern auch gleichzeitig eine kalorienarme Mahlzeit.

 

Zutaten: 
  • 75 g Instant-BIO-Couscous 
  •  Salz und Pfeffer 
  • 4 große BIO-Tomaten 
  • 1 BIO-Zucchini 
  • 2  rote BIO-Zwiebeln 
  • 1 EL BIO-Olivenöl 
  • 1 kleine BIO-Zitrone 
  • 1/2 TL  Oregano 
  • 75 g BIO-Feta-Käse / oder veganer Reibekäse 
Zubereitung:

1) Couscous in eine große Schüssel geben und 75 ml kochendes Salzwasser darüber gießen und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Mit einer Gabel auflockern und abkühlen lassen. Die Zitrone halbieren und, je nach Geschmack ganz oder nur eine Hälfte, über dem Couscous ausdrücken.

2) Inzwischen Tomaten waschen und trocknen. Am Stielansatz vorsichtig einen „Deckel“ herausschneiden und die Tomaten anschließend aushöhlen.

3) Zucchini waschen, putzen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Stücke schneiden

4) Öl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebeln und Zucchini darin 3–4 Minuten anbraten. Kurz vor Ende der Garzeit das Tomatenfruchtfleisch dazugeben. Mit Salz, Oregano und Pfeffer würzen.

5) Feta mit den Händen zerbröseln und kurz in der Pfanne mit anbraten. Zucchini-Feta Mischung zum Couscous geben und umrühren

6) Tomaten in eine ofenfeste Auflaufform setzen, Couscous-Mischung nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken und in die Tomaten füllen. Deckel entweder auf die Tomaten setzen oder einfach so in die Auflaufform legen.

7) Tomaten im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 175 °C/ Gas: s. Hersteller) ca. 15 Minuten garen.