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Wusstest Du schon… ?

…, dass grünes Blattgemüse der Alleskönner unter den Gemüsesorten ist?

Es gibt nicht nur Spinat und Mangold. Wir Europäer kennen 50 verschiedene grüne Blattgemüse. Zu dem grünen Blattgemüse zählen auch Salate wie der Feldsalat, Eichblattsalat, Radicchio, Chicoree, Chinakohl und viele mehr.

Auch einige Gartenkräuter und Wildkräuter werden dazu gezählt.

TIPP: Verwendet ruhig die Karottenblätter, Radieschenblätter oder die Blätter von Kohlrabi und Brokkoli, zum Beispiel in einem Pesto.

 

In grünem Blattgemüse steckt so viel Power und Vitalität und sind überwiegend heimisches Superfood, mit deren Lebenskraft und Energie es kein anderes Nahrungsmittel aufnehmen kann.

Grünes Blattgemüse ist ein hervorragender Lieferant für Vitamin K + C und Mineralstoffen wie Calcium, Kalium, Magnesium,Natrium und Phosphor und es ist reich an Eisen.

Spinat beispielsweise enthält pro 100 g 2 – 3 mal soviel Eisen wie FLEISCH.

Natürlich steckt auch ganz viel Chlorophyll darin…grüne Power pur

Je mehr Chlorophyll ein Lebensmittel enthält, umso höher ist sein gesundheitlicher Nutzen. Chlorophyll ist hilfreich beim Aufbau neuer Blutzellen.

Es unterstützt die Entgiftung von krebserregenden Substanzen und fördert die Regeneration von Strahlenschäden. Die entgiftenden Eigenschaften von Chlorophyll können zur Ausleitung von Schwermetallen und Umweltgiften wie z. B. Pestiziden oder Schimmelpilzgiften beitragen.

Studien zeigen, dass Chlorophyll in grünem Blattgemüse:

  • Demenz vorbeugen kann
  • vor Diabetes schützen kann
  • Einfluss hat auf gesundes und reines Blut
  • die Wundheilung unterstützt
  • für einen angenehmen Körpergeruch sorgen kann 

In 2011 empfahlen schwedische Wissenschaftler viel „Grünzeug“ zu essen, um den Muskelaufbau zu verbessern. Popeye hatte also Recht: Spinat macht stark

Rezept mit BIO-Blattgemüse

BIO-Blattgemüse

Beim Wort „Blattgemüse“ denkt man zuerst immer nur an Spinat.

Den meisten fällt es sehr schwer, mehr als drei oder vier Sorten grünes Blattgemüse zu benennen. Tatsächlich gibt es in Europa mehr als 50 verschiedene grüne Blattgemüse Sorten, die unsere tägliche Mahlzeiten äusserst abwechslungsreich und  schmackhaft gestalten. In grünem Blattgemüse steckt so viel Power und Vitalität und es ist überwiegend heimisches Superfood, mit dessen Lebenskraft und Energie es kein anderes Nahrungsmittel aufnehmen kann.

Hier findet ihr ein passendes Rezept, um euer grünes BIO-Blattgemüse lecker zu servieren:

BIO-Babyspinat und Feldsalat mit Rauke, schwarzem Sesam und Erdbeerdressing:

Zutaten: 
  • 2 Handvoll BIO-Babyspinat
  • 2 Handvoll BIO-Feldsalat
  • 2 Handvoll BIO-Rauke
  • 100-150 g BIO-Austernpilze
  • BIO-Olivenöl
  • Meersalz
  • 1 EL schwarzer Sesam
  • 1 EL Kokosflocken

Für das Dressing:

  • 1 BIO-Schalotte
  • 150 g BIO-Erdbeeren
  • 100ml Balsamico Essig
  • 1 TL BIO-Senf (mittelscharf)
  • 1/2 EL BIO-Dattelsirup
  • 1 Zweig frischen BIO-Thymian (1TL)
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer

Zubereitung:

1) Babyspinat, Feldsalat und Rukola waschen.

2) Die Hüte der Austernpilze von den Stielen trennen. Die Stiele in Würfel und die Hüte in Streifen schneiden, unterschiedliche Konsistenzen haben unterschiedliche Garzeiten.Daher erst die Stielwürfel in Olivenöl anbraten, dann Hüte dazugeben – erst salzen, wenn sie fertig gebraten sind.

3) Die schwarzen Sesamkörner kurz in einer Pfanne ohne Öl rösten.

Dressing:
1) Die Schalotte würfeln, Erdbeeren vierteln und mit dem Essig, Dattelsirup, Senf und Thymian im Mixer pürieren.

2) Den Salat auf Tellern anrichten und soviel Dressing wie gewünscht darübergießen und gut vermengen. Den gerösteten schwarzen Sesam und die Kokosflocken darüberstreuen und mit den gebratenen Austernpilzen servieren.


TIPP:
Grünes Blattgemüse lässt sich auch sehr gut in einem Smoothie, in Pesto oder in Saucen verarbeiten. Auch als warmes Hauptgericht oder als warme Beilage gut geeignet.

 

Wusstest Du schon… ?

…, dass unsere Ernährungsweise das Klima schonen kann? In Deutschland verursacht unsere Ernährung ein fünftel aller schädlichen Treibhausgasemissionen.

Essen wir mehr BIO-Obst, BIO-Gemüse, Hülsenfrüchte, Getreide und weniger tierische Produkte nutzt das nicht nur unserer Gesundheit, sondern auch dem Klima.

Einfach öfter mal auf Fleisch und Milchprodukte verzichten: Kleine Umstellung mit großer Wirkung.

 

Wusstest Du schon… ?

…, dass Rhabarber ein Stielgemüse ist? In Rhabarber ist reichlich Oxalsäure, eine natürlich vorkommende Fruchtsäure, enthalten.

Je später er geerntet wirde, desto mehr Oxalsäure ist enthalten und desto saurer schmeckt er. Daher lieber nicht roh essen, sondern durch Erhitzen die Oxalsäure weitestgehend unschädlich machen.

Keine Zeit zum Verarbeiten? Dann wickelt den BIO-Rhabarber in ein feuchtes Tuch und bewahrt ihn im Gemüsefach des Kühlschrankes auf. So bleibt er länger frisch und ist optimal geeignet für deinen selbstgemachten Kuchen oder Kompott.

BIO-Rhabarber

Rhabarber-Mojitos

Rhabarber für heiße Tage?

Das ist vielleicht nicht das, woran man direkt an einem warmen Sommertag denkt, dennoch birgt Rhabarber viele positive Eigenschaften. Schaut unter der Rubrik BIOFACTS nach und erfahrt, warum Rhabarber eigentlich so gesund ist und was man bei der Verarbeitung alles beachten muss.

 

Hier findet ihr das Rezept für unsere leckeren Rhabarber-Mojitos, passend zur Sommersaison:

BIO-Rhabarber-Mojitos:

Zutaten: 
  • 5 BIO-Limetten
  • eine Hand voll BIO-Minzblätter
  • 3-4 Stangen BIO-Rhabarber
  • 400g Zucker oder Birkenzucker
  • 2l Wasser
  • 40 ml Holunderblütensirup
  • 500 ml Sprudelwasser
  • Eiswürfel
  • für eine Variante mit Alkohol: 70 cl weißer Rum
Zubereitung:

1) Die BIO-Limetten halbieren und den Saft auspressen. Die Minzblätter vorsichtig abspülen und trocknen. Anschließend den Rhabarber waschen und je nach Glasgröße halbieren.

2) Ein paar Rhabarberstangen beiseite legen und die restlichen Stangen in Stücke schneiden und in einem Topf aufkochen lassen. Zucker und Wasser dazugeben und alles kurz köcheln lassen, bis die Masse flüssiger wird. Den Rhabarbersaft durch ein Sieb gießen und auskühlen lassen.

3) Nun Rhabarbersaft, Holunderblütensirup und Limettensaft miteinander verrühren. Alles zusammen mit Sprudelwasser und, gegebenenfalls dem Rum, vermischen und mit den übrig gebliebenen Rhabarberstangen und Minzblättern servieren.

 

TIPP: Natürlich kann die Wahl des Rums sowie kreative eigene Ideen, was die Dekoration oder Ergänzung von kleinen Toppings oder Highlights angeht, individuell getroffen und erweitert werden.

BIO-Möhren mit BIO-Aprikosen

Topstar der heimischen Gemüsesorten

Die BIO-Möhren sind zurück. Von Orange bis Lila, die Möhre zieht im Supermarktregal durch ihre auffällige Farbe jede Aufmerksamkeit auf sich. Neben einer schönen Farbe ist sie aber auch noch super lecker und richtig gesund. Die Karotte zählt zu den Topstars unter den heimischen Gemüsesorten und kann vielfältig angerichtet werden.

Die BIO-Möhre punktet nicht nur in den Kategorien Geschmack und Konsistenz, sondern auch in der Rubrik der ausgewogenen Ernährung. Sie ist besonders kalorienarm und enthält eine Menge Nährstoffe.Vor allem der hohe Ballaststoffgehalt kann helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Außerdem sind BIO-Möhren eine perfekte Quelle für Vitamin A und Biotion, die für ein gesundes Wachstum, eine vorteilhafte Gesamtentwicklung und eine bessere Immunfunktion sorgen.

Übrigens: Der Mythos, dass Karotten gut für die Augen sind, stimmt. Das vorhandene Vitamin A kann die Sehfähigkeit bei schwachen Lichtverhältnissen helfen zu verbessern.

Zudem, enthält das Wurzelgemüse vorteilhafte Pflanzenstoffe, wie verschiedene Carotinoide. Das sogenannte Beta-Carotin, kann helfen den Herz-Kreislauf zu stärken und gleichzeitig zu schützen.

Was viele nicht wissen ist, dass mehrere Studien eine schützende Wirkung vor bestimmten Krebserkrankungen, aufgrund des hohen Carotinoiden-Vorkommens in der BIO-Möhre, nachweisen konnten.

 

Ihr sucht ein sommerliches Rezept mit saisonalen BIO-Möhren und BIO-Aprikosen? Nichts passt dabei besser als EIS:

BIO-Möhren-Aprikosen Eis:

Zutaten: 
  • 200g BIO-Möhren
  • 300g BIO-Aprikosen
  • 5 EL Wasser
  • 200g Birkenzucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 200ml Sahne
  • 100g Vanilleeis

Für das Topping:

  • BIO-Holundersirup
  • Zartbitterschokoladenstreusel
Zubereitung:

1) Die BIO-Möhren schälen und in dünne Streifen schneiden. Die BIO-Aprikosen waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.

2) Die Möhren und Aprikosen zusammen mit dem Wasser in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze 10 Minuten dünsten und gelegentlich umrühren. Anschließend den Zucker hinzufügen und weitere 5 Minuten ziehen lassen und ab und zu umrühren.

3) Den Topf vom Herd nehmen, den Vanillezucker hinzugeben, alles mit einem Pürierstab pürieren und anschließend abkühlen und im Gefrierfach anfrieren lassen (30-60 Minuten).

4) Währenddessen die Sahne steif schlagen und  anschließend die angefrorene Möhren-Aprikosenmasse mit der Sahne und dem Vanilleeis unter mixen.

5) Danach kann die Eiscreme mit Holundersirup und Zartbitterschokoladenstreuseln serviert werden.

 

TIPP: Die Gestaltung der Toppings kann natürlich individuell erweitert werden. Wir empfehlen kleine schokoladige Akzente, in Form von Schokostreuseln, Soße oder Raspeln, zu setzten , um den Gesamtgeschmack abzurunden.

Wusstest Du schon… ?

…, dass der Maiwirsing etwas milder und weniger kohlig als sein Winterverwandter ist. Die Blätter sind weniger kraus und liegen insgesamt lockerer und geschmeidiger aneinander.

Wirsing enthält, wie auch andere Kohlarten, eine Vorstufe von Vitamin C, welches erst durch Erhitzen erschlossen wird. In den Wirsing Blättern steckt jede Menge Vitamin B1 und B2, reichlich Kalium, Calcium und Phosphor.

TIPP: Durch vorsichtiges Garen wird es noch gesünder

Wusstest Du schon… ?

…, dass es über 220 verschiedene Arten der Gattung „Asparagus“ gibt? Das bedeutet „junger Trieb“ und wird abgeleitet vom griechischen „aspharagos“.

Bio-Spargel besteht zu 93% aus Wasser und enthält den besonderen Inhaltsstoff Asparaginsäure. Dieser regt die Nierenfunktion an und wirkt gleichzeitig entwässernd. Der Stängel kann bis zu 150 cm hochwachsen und blattartige Zweige bilden, an denen ab Juni kleine, gelbliche Blüten blühen.

Besonders zu empfehlen: frischer Spargel vom Demeter Verband. Dieser schließt Bodenbeheizung beim Spargelanbau in seinen Richtlinien aus. Also ein zusätzliches Plus für die Umwelt!

BIO-Zucchini

Die Nummer eins für eine ausgewogene Ernährung

Schon seit dem 17. Jahrhundert kennt man in Italien Zucchini. Im Italienischen bedeutet „zucca“ Kürbis. Zucchini sind demnach also kleine Kürbisse, genauer gesagt eine Form des Gartenkürbisses.

Bei uns in Deutschland hat es sich eingebürgert, den Plural -also die Mehrzahl- auch für die einzelne Frucht zu verwenden. Zucchini werden vorwiegend unreif mit einer Größe von 10-40 cm geerntet. Lässt man sie wachsen erreichen sie eine ähnliche Größe wie Kürbisse.

Es gibt wenige Gemüsesorten, die so wandelbar sind wie die Zucchini. Egal, ob in Aufläufen, in Gemüsepfannen, Suppen, oder in Form von einer vegetarischen Variante auf dem Grill, die Zucchini gibt überall eine gute Form ab. Sie gibt sogar Trendfood-Formen vor, wie beispielsweise die kohlenhydratarmen Zucchininudeln.

Zudem ist die Zucchini kalorien- und fettarm und somit ein optimaler Bestandteil für eine ausgewogene Ernährung. Außerdem, sind die Schale und der Kern ebenso essbar. Auch ihre gelbe Blüte gilt frittiert oder gefüllt als Delikatesse. Man kann sie das ganze Jahr über genießen. Sie enthält sogar wichtige Mineralstoffe wie Kalzium und Spurenelemente wie Eisen und Betacarotin (die Vorstufe zu Vitamin A, auch Vitamin C).

Gesundes Finger-Food für zwischendurch? Hier ist das perfekte Rezept für Euch:

Nuss-Zucchini Sticks mit Dip

Zutaten: 
  • 2 Zucchini
  • 4 EL Bio Mehl
  • 70 – 100 ml Wasser

Für die Panade:

  • 200 g gemahlene Bio Nusskerne
  • 3 EL Bio Haferflocken
  • 2 EL Bio Hefeflocken
  • 1 EL Polenta
  • Salz, Pfeffer
  • Dip Deiner Wahl
Zubereitung:

1) Für die Sticks die Zucchini in 2 cm dicke Streifen schneiden. Anschließend das Mehl und Wasser zu einem Teig verrühren.

2) Nun die Hafer- und Hefeflocken im Mixer zerkleinern. Die restlichen Zutaten zu einer Panade mahlen (nicht zu fein). Dann die Zucchini-Stifte im Teig sowie anschließend in der Panade wälzen und auf ein Backblech legen.

3) Die Sticks für 18-20 Min. bei 180 Grad Umluft backen. Die Sticks können nun warm mit einem Dip deiner Wahl serviert werden.

TIPP: Zucchini nicht schälen, denn die meisten Vitamine stecken in der Schale. Wir empfehlen beim Kauf auf eine feste, makellose Schale zu achten und sie nicht unter oder über 13 bis 15 Grad zu lagern. Im maximal Fall hält sie somit bis zu fünf Tage.

Wusstest Du schon… ?

…, dass die BIO-Erdbeere keine Frucht, sondern eine Nuss ist? Tatsächlich gehört das „rote Herz“ zu der Gattung der Sammelnussfrüchte. Das leckere, rote Fruchtfleisch ist nur eine Scheinfrucht – die eigentlichen Früchte sind die kleinen gelbgrünen Körner an der Oberfläche der Beere, in der ungefähr 40 Prozent der Antioxidantien stecken. Darum ist es besser, die Früchte bei der Herstellung von Erdbeermus oder ähnlichem nicht durch ein Sieb zu streichen.

Powerfrucht BIO-Erdbeeren: sie sind unter anderem eine Vitamin C Bombe. Sie enthalten sogar mehr Vitamin C als BIO-Orangen – und außerdem noch eine ganze Reihe von sekundären Pflanzenstoffen, wozu insbesondere Polyphenole wie Anthocyane, Quercetin, Kaempferol, Fisetin, Ellagsäure und Catechine gehören.

Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass BIO-Erdbeeren sowohl in Bezug auf die Prävention, als auch auf die Heilung von Krankheiten ein großes Potential haben.

TIPP: Zu viele BIO-Erdbeeren? Friert die frischen BIO-Beeren möglichst trocken ein und taut sie jederzeit wieder auf.