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Wusstest Du schon… ?

…, dass ein Smoothie eine fantastische Art ist, Gemüse zu trinken?

Smoothies werden püriert und nicht entsaftet. Daher enthalten sie mehr sekundäre Pflanzenstoffe und Vitamine als ein Saft. Sie sind deshalb so lecker, weil sie den Vitalstoffreichtum von grünem Blattgemüse mit dem Energiegehalt und angenehmen Geschmack reifen Obstes kombinieren.

Den Smoothie füllt man am besten umgehend in Gläser, damit er sich nicht am Boden des Mixbehälters erwärmt. Dann sofort genießen, denn je weniger Zeit vergeht, desto geringer die Oxidation.

Ein Hochgeschwindigkeitsmixer zerkleinert das Blattgrün so fein, dass dessen wertvolle Bestandteile, wie zum Beispiel das Chlorophyll, optimal aufgeschlossen werden. Somit wird der feste Zellwandverband aus Pektinen und Faserstoffen aus dem Blattgrün gelöst.

BIO-Smoothie

BIO-Smoothies

Die grünen Powerdrinks sind besonders nährstoffreich. Das Schlüsselelement ist das chlorophyllhaltige und nährstoffreiche Blattgemüse (z.B. Mangold oder Grünkohl), welches eine sehr hohe Nährstoffdichte hat. Pflanzengrün enthält sehr viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe, sogenannte Vitalstoffe oder auch Mikronährstoffe.

Durch den Mix-Vorgang werden die Zellulosewände der Pflanzenzellen im Blattgrün und Obst aufgespalten und schon etwas vorverdaut. Das entlastet den Magen-Darm-Trakt enorm. Wenn Rohkost normalerweise für Dich problematisch ist, dann sind Grüne Smoothies die Lösung, da die sämigen Mixgetränke eine sehr bekömmliche und gut verdauliche Mahlzeit sind.

Ob exotisch, wild oder puristisch mit nur drei Zutaten: Grüne Smoothies eröffnen ein Geschmacksfeld, das zur Erkundung einlädt und auf dem man sich nach Herzenslust kreativ austoben kann. Das grüne Mixgetränk ist die perfekte gesunde Mahlzeit für unterwegs, da er schnell zubereitet ist und in einer Trinkflasche bequem überall hin mitgenommen werden kann.

Was gibt es gesünderes als einen grünen Smoothie? Hier findet ihr das passende Rezept:

BIO-Green Smoothie:

Zutaten: 
  • 1 Handvoll BIO-Babyspinat
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 1/2 BIO-Mango
  • 1 BIO-Banane
  • 1/2 BIO-Zitrone
  • 6 Datteln
  • 1 EL Mandelmus
  • 2 EL BIO-Hanfsamen (geschält)
  • 500 ml Wasser
Zubereitung:

1) Alle Zutaten etwas klein schneiden und in einem Hochleistungsmixer zu einem cremigen, glatten Smoothie pürieren.

 

TIPP: Die Konsistenz kann durch mehr Wasser verflüssigt werden. Durch die Zugabe von weniger Wasser wird der Smoothie cremiger und dickflüssiger.

 

BIO-Kartoffel-Wirsing Salat

BIO-Wirsing

Der BIO-Wirsing gehört zu den Kreuzblütlern und bietet somit alle Eigenschaften in Verarbeitung und Bioverfügbarkeit, die dieser Kategorie zugeschrieben werden.

BIO-Wirsing ist besonders aromatisch, enthält doppelt so viel Eiweiß, Fette, Eisen und Phosphor wie Weiß- und Rotkohl, ferner Carotin und mehrere B-Vitamine. Roh deckt er mit 100g den Tagesbedarf an Vitamin C. Im Wirsing finden sich die Vitamine A, C, E und K. Vitamin C und E sind wichtige Antioxidantien und schützen vor freien Radikalen. Weiterhin unterstützt Vitamin C das Immunsystem. Vitamin A ist insbesondere für den Sehvorgang erforderlich.

BIO-Wirsing wächst in Deutschland das ganze Jahr über, Winter und Sommer. Auch unter ökologischen Aspekten und in Sachen Nachhaltigkeit ist BIO-Wirsing deshalb empfehlenswert.

Ein schönes Plus: BIO-Wirsing hat sehr wenige Kalorien.

Da viele nicht wissen, was man alles aus den vorwiegend grünen Blättern zaubern kann, zeigen wir euch hier ein passendes Rezept für die optimale Zubereitung eures BIO-Wirsings:

BIO-Kartoffel-Wirsing Salat:

Zutaten (für 4 Portionen):
  • 600g festkochende Kartoffeln
  • 500g BIO-Wirsing
  • Salz, Pfeffer
  • 4 EL Reisessig
  • 2 TL Senf
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Rapskernöl
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 1 Bund Schnittlauch
Zubereitung:

1) Die Kartoffeln waschen und mit der Schale in einem Topf aufkochen und ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis sie gar sind.

2) Inzwischen die äußeren Blätter vom Wirsing entfernen, waschen, vierteln und in feine Streifen schneiden. Diese in eine Schüssel geben, mit 1 TL Salz bestreuen und mit den Händen 3-4 Minuten kräftig durchkneten, bis die Wirsingstreifen leicht glasig sind.

3) Für das Dressing den Essig, Senf, Salz, Pfeffer in einer Schale verrühren und das Olivenöl mit dem Schneebesen kräftig unterschlagen.

4) Die Zwiebel schälen, vierteln, würfeln und in einer Pfanne mit Rapskernöl bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Die Kartoffel pellen und in Würfel schneiden, mit den Wirsingstreifen und den gedünsteten Zwiebeln vermengen.

5) Die Brühe aufkochen und über die Kartoffel-Wirsing Mischung gießen. Den Schnittlauch waschen, trocken schütteln und in Röllchen schneiden, dann mit dem Dressing unter den Salat mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zugedeckt 30 Minuten ziehen lassen.

Wusstest Du schon… ?

…, dass Kreuzblütler ihren Namen den vier kreuzförmig angeordneten Blütenblättern an deren Blüten verdanken?

Zu ihnen zählen etliche Kohlsorten, Wurzel- und Knollenpflanzen und auch Zierpflanzen. Kreuzblütler zählen zu den Lebensmitteln, die eine gesundheitsfördernde, sogar heilende Wirkung besitzen.

Maßgeblich für die Wirkung der Kreuzblütler verantwortlich sind die Senföle bzw. Senfölglykoside, allen voran das Sulforphan. Es hat die besondere Eigenschaft Eiweißstoffe zu zerstören, die zur Zellteilung entarteter Zellen notwendig sind. Dadurch kann die Ausbreitung der entarteten Zellen gehemmt werden. Um das Auslaugen von Nährstoffen zu minimieren, gibt man das Gemüse direkt ins kochende Wasser. Anders bei Kraftbrühen, welche kalt angesetzt werden.

 

 

Wusstest Du schon… ?

…, dass das Essen von saisonalem und regionalem BIO-Obst und BIO-Gemüse nicht nur den Geldbeutel, sondern auch das Klima schont? Außerdem ist es sowieso viel gesünder. Am besten gedeiht saisonales BIO-Obst und BIO-Gemüse, wenn Licht und Witterung ideal sind oder auch im Einklang mit der Natur. Denn genau dann wachsen Pflanzen kraftvoll, schmecken aromatisch und werden in voller Reifepracht geerntet.

So bietet jedes Produkt ein vollmundiges Aroma und volle Vitaminpower, denn was zu früh geerntet wird, baut nur einen Bruchteil an Vitaminen und Mineralien auf.

Wer einen Saisonkalender hat, kann BIO-Obst und BIO-Gemüse anhand dieses dann auch einkaufen.

 

BIO-Stachelbeeren

BIO-Stachelbeeren

Übrigens:

Wusstest Du schon, dass die ursprüngliche Heimat der Stachelbeere in Nordafrika und Eurasien liegt?

Lange bevor die Stachelbeere ihren Einzug in unsere Küchen hielt, wuchs sie als wilder Strauch an Hecken und Mauern, an Felsen und in Bergwäldern. Doch kaum war sie im 16. Jahrhundert entdeckt, begann man sie zu züchten und mit ähnlichen Arten zu kreuzen.

Stachelbeeren enthalten viel Pektin und eignen sich durch die gelierende Eigenschaft gut zum Marmelade kochen. Der Zuckergehalt von ø 8 Gramm pro 100 Gramm Früchte trägt zum leckeren Geschmack bei.  Es gilt; je reifer die Frucht, desto süßer der Geschmack. Die säuerliche Note entsteht durch die enthaltene Apfel- und Zitronensäure.

Stachelbeeren liefern Vitamin C, E, und Vorstufen zu Vitamin A, und enthalten viele Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium, Kalium und 3 g verdauungsfördernde Ballaststoffe.

Hier findest du ein leckeres Rezept für einen Hirse-Stachelbeerauflauf:

BIO-Hirse-Stachelbeerauflauf:

Zutaten: 
  • 250 g BIO-Hirse
  • 500 ml Wasser
  • 4 EL Agavendicksaft
  • 4 EL BIO-Rosinen
  • 600-700 g Stachelbeeren
  • 1/2 TL Meersalz
  • 1x BIO-Vanillezucker

Für das Topping:

  • Vanillesoße
  • eine handvoll BIO-Heidelbeeren
  • gehackte Nüsse
Zubereitung:

1) Die Hirse waschen und mit Wasser, Salz und Rosinen 5 min kochen.

2) Die Stachelbeeren waschen und halbieren ( wenn sie groß sind ).  Mit Agavendicksaft und Vanillezucker mischen. Die Hälfte der gekochten Hirse in eine gefettete Auflaufform geben, mit den Stachelbeeren belegen und mit der restlichen Hirse bedecken.

3) Bei 200 Grad ca. 30-40 min backen. Servieren mit Vanillesoße, Heidelbeeren und gehackten Nüssen!

 

TIPP: Dazu schmeckt auch Vanillejoghurt oder Vanillesahne.

Wusstest Du schon… ?

…, dass die Bioverfügbarkeit eine Messgröße beschreibt?

Sie misst den Grad, in dem Nährstoffe für die Absorption und Verwendung im Körper bereitgestellt werden. Die Versorgung des menschlichen Körpers mit Nährstoffen hängt nicht nur von der Menge eines Nährstoffes in Lebensmitteln ab, sondern auch von seiner Bioverfügbarkeit. Die Bioverfügbarkeit von Nährstoffen ist sehr unterschiedlich und kann durch zahlreiche Faktoren beeinflusst werden.

Verschiedene Nährstoffe, einschließlich Proteine, Eisen und Vitamine, sowie die Formen, in denen sie im aufgenommenen Medium vorkommen, reagieren unterschiedlich auf Hemmstoffe und Verstärker. Erst durch die Nahrungs- Zubereitung, -Aufnahme, -Verdauung und -Absorption erhält der Körper die in der Nahrung enthaltenen Naturalien und Energie.

TIPP: Sorgt für tägliche Produktvielfalt auf dem Teller, um ein breiteres Spektrum an Nährstoffen eurem Körper zuzuführen.

 

Für alle, die es etwas genauer wissen wollen:

Die Bioverfügbarkeit gibt an, wie viel Prozent eines Nährstoffes bzw. Wirkstoffes auch wirklich im Organismus ankommen und dort wirken können bzw. wie gut dein Körper diesen aufnehmen kann. Daher ist die Bioverfügbarkeit nicht nur bei der Ernährung, sondern auch bei der Einnahme von Medikamenten wichtig.  So kann Kaffee die Bioverfügbarkeit einiger Nährstoffe reduzieren oder beispielsweise die Wirkung einer Arznei bei gleichzeitiger Einnahme von Fruchtsäften, Gojibeeren, Johanniskraut, Ginseng oder Ginkgo verstärken bzw. abschwächen.

Welche Kombination kann die Bioverfügbarkeit verbessern?
  • Die fettlöslichen Vitamine A, D, E, K sollten mit Öl kombiniert gegessen werden um ihre Wirkung und ihren Nutzen für unseren Körper entfalten zu können. Beispiele:
  1. Vitamin A = Karotten, Kürbis oder Brokkoli
  2. Vitamin D = Champignons
  3. Vitamin E = Blattgemüse
  4. Vitamin K = Mangold, Kohl + Zwiebeln
  • Eisen ( z.B. in Erbsen, Bohnen, Linsen, Vollkorngetreide) wird besser mit Vitamin C ( z.B. in Brokkoli, Sanddorn, Zitrone) aufgenommen
  • Calcium ( z.B. in Blattspinat, Broccoli) besser mit Vitamin D ( z.B. fettreicher Fisch, Steinpilze, Shiitake Pilze. Süßkartoffeln.)
Gute Kombinationen für eine optimale Nährstoffaufnahme sind zum Beispiel:
  • Vollkornhaferflocken mit Früchten, Nüssen und Samen, ➡️ schau dir hierzu unser Frühstücksbowl-Rezept an!
  • Getreide mit Orangensaft oder Vitamin-C-reichem Gemüse (Paprika)
  • Linsen oder Bohnen mit Petersilie und/oder Paprika
  • Green Smoothie = Spinat + Salat mit Zitrone und/oder Früchten

Fit in den Tag: Unsere Frühstücksbowls

BIO-Beeren zum Frühstück: Der Energieboost in den Tag

BIO-Nüsse und Haferflocken findet man in fast jedem Haushalt. Diese alltäglichen Lebensmittel sind energiereiche Mineralspeicher und werden teilweise unterschätzt, was ihre Teilhabe zur Stärkung des Immunsystems angeht.

Was macht BIO-Nüsse überhaupt so gesund? BIO-Nüsse enthalten einen sehr hohen Zinkanteil. Zudem viele ungesättigte Fettsäuren, sowie Magnesium und Eisen. Diese Kombination von Mineralien ist besonders hilfreich, um das eigene Immunsystem präventiv zu schützen. 

Experten empfehlen 20 Gramm Nüsse am Tag. Dies soll die optimale Dosierung für die Mineralstoffaufnahme des Körpers darstellen, da der Körper keine Grundmineralien auf Dauer speichern kann. Eine gute Kombination für eine optimale Nährstoffaufnahme ist beispielsweise Vollkornhaferflocken mit BIO-Früchten, BIO-Nüssen und Samen.

In einer klassischen Frühstücksbowl-Kombination bietet es den perfekten Boost in den Tag; „Gehirndoping“ und Immunstärkung zugleich. Der Verzehr von Nüssen wirkt sich positiv auf die Konzentrationsfähigkeit aus und regt das Herz-Kreislaufsystem an. Außerdem sind ungesättigte Fettsäuren schützend für das Herz.

Wer jedoch keine Nüsse zum Frühstück mag, kann sie sich auch über den Tag hinweg als gesunden Snack für zwischendurch aufteilen und immer mal wieder naschen – ganz gewissensfrei. 

 

Hier findet ihr ein Rezept für eine BIO-Beeren-Haferflocken/Nuss-Frühstücksbowl. 

Zutaten:
  • BIO-Naturjoghurt (auch laktosefrei) oder Milch (optional auch laktosefrei) 
  • Honig oder Agavendicksaft
  • einen BIO-Nussmix nach individueller Wahl, wir empfehlen: Mandeln, Erdnüsse, Chashews, Haselnüsse und Walnüsse 
  • Haferflocken
  • BIO-Himbeeren 
  • BIO-Blaubeeren 
  • Chiasamen 
Zubereitung:

1) Zuerst den Naturjoghurt oder die Milch in eine Schale geben. Danach eine Hälfte der Schale mit Haferflocken bestreuen. Anschließend den Nussmix über die gesamte Fläche verteilen. Nun BIO-Himbeeren und BIO-Blaubeeren je nach Geschmack über die Nüsse streuen. Alles mit ein paar Chiasamen verfeinern. Wer es gerne etwas süßer mag, kann am Ende noch Honig oder Agavendicksaft dazugeben. Nun alles gut durchmischen und genießen.

2) Natürlich können BIO-Früchte und Extras, wie beispielsweise die BIO-Himbeeren/Blaubeeren und Chiasamen, je nach Geschmack variiert und in der Menge verändert werden. 

Wusstest Du schon… ?

…, dass nicht nur gegrillte Maiskolben schmecken? Hervorragend geeignet sind auch Spargel, Paprika, Tomaten, Zucchini, Auberginen und natürlich Kartoffeln, Feta und noch vieles mehr.

Unterschiedliche Marinaden sorgen für einzigartig und vielfältige Geschmackserlebnisse mit dem besonderen Gaumen-Kick. Das Einlegen in Sauce oder in eine Marinade schützt vor Austrocknen und Verbrennen.

TIPP: Statt Aluschalen oder Alufolie kann man beispielsweise das Grillgemüse auch in Backpapier gewickelt auf den Grill legen.

BIO-Grillgemüse

Bunter BIO-Grillgemüse Mix

Die Tage werden länger. Die Nächte werden wärmer und, wenn es anfängt zu dämmern, liegt in der Abendluft ein Hauch von Kohle, bruzelnden Fleisch und aromatischen Gewürzen. Dann ist man sich sicher, dass die Grillsaison im vollen Gange ist. Seid bereit für leckere Fleischsorten, frische Salate und ausgefallenen Dips und Aufstriche?

Aber muss das Grillen immer ganz nach dem Fleischaspekt gehen? Wir sagen nein. Es geht auch anders. Wir zeigen euch, wie ihr mit unserem BIO-Grillgemüse das vegetarische Grillen revolutionieren könnt und wie vielfältig und geschmackskräftig ein bunter BIO-Grillgemüse Mix überhaupt sein kann.

Natürlich gibt es viele individuelle Arten Grillgemüse zu zubereiten und zu würzen. Egal, ob man das BIO-Gemüse in Form von Gemüsespießen präsentiert, es in einer Pfanne auf dem Grill garen lässt oder in Aluminium- oder Backpapierschälchen direkt auf dem Grillrost bruzeln lässt.

Auch bei der geschmacklichen Zubereitung sind keine Grenzen gesetzt. Während die einen es scharf mögen und mit Chilipulver und Chiliöl würzen, mögen es die anderen eher mild und weniger dominat und nutzen Thymian und Rosmarin für den letzten Schliff.

In jedem Fall sollte man das Grillgemüse vor dem Aussetzten von Hitze leicht marinieren und würzen. Dadurch gewinnt es an Aroma und die Marinade nimmt den Geschmack des Gemüses auf und lässt den Mix weniger trocken und leicht cremiger schmecken.

 

Hier findet ihr das Rezept für unseren leckeren BIO-Grillgemüse Mix mit leckerem Dip:

BIO-Grillgemüse Mix:

Zutaten: 
  • 2 rote BIO-Paprika
  • 2 gelbe BIO-Paprika
  • 1 BIO-Aubergine
  • 1 BIO-Zucchini
  • 1 BIO-Tomate
  • 3 rote BIO-Zwiebeln

Für die Marinade:

  • 5 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • 2 Zweige BIO-Rosmarin
  • 2 Zweige BIO-Thymian
  • 2 BIO-Knoblauchzehen
  • Kräuterbutter

Für den Dip:

  • 250g BIO-Naturjoghurt
  • 1 Packung Schnittlauch
  • etwas Zitronensaft
Zubereitung:

1) Zuerst das Grillgemüse vorbereiten. Das Gemüse gründlich waschen und vorsichtig trocknen. Rote und gelbe Paprika in längliche breitere Streifen schneiden. Aubergine, Zucchini und Tomate in 1-2cm dicke Scheiben schneiden. Die rote Zwiebeln in kleine feine Würfel schnibbeln.

2) Nun die Marinade in einer kleinen seperaten Schale zubereiten. Olivenöl, Salz und Pfeffer und, gegebenenfalls noch andere Gewürze, vermengen. Die Thymian- und Rosmarinzweige abzupfen und zusammen mit den zwei Knoblauchzehen kleinstampfen. Anschließend alles zusammengeben und umrühren.

3) Das Grillgemüse auf eine Aluminiumschale oder eine, aus Backpapier, gebastelten Schale geben und mit Kräuterbutter bestreichen. Nun die Marinade gleichmäßig über das Gemüse verteilen. Jetzt kann das Gemüse samt Marinade auf den Grill. Lasst es so lange anbraten, bis es goldbraun gefärbt ist.

4) Währenddessen den Joghurt-Dip vorbereiten. Dazu den Naturjoghurt in eine Schale geben. Den Schnittlauch klein schneiden und im Joghurt unterrühren. Als letztes einen kleinen Schuss Zitronensaft dazugeben. Alles gut umrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

5) Am Ende BIO-Grillgemüse zusammen mit dem Dip servieren.

 

TIPP: Natürlich kann die Wahl des Gemüses individuell getroffen werden. Wir empfehlen eine saisonale und biologische Auswahl des Gemüses. Auch die Zubereitung der Marinade und des Dips kann nach individuellem Geschmack verändert werden.