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#LAFERLIEBTBIO

biofruit meets Johann Lafer, Michael Andrei und viele mehr…

Bio aus Leidenschaft mit prominenter Unterstützung

„Meine große Leidenschaft sind gute Lebensmittel. Und die sind am Ende immer Bio. BioProdukte sind die besten Produkte“, sagt Dirk Salentin. Er ist Geschäftsführer der Firma Biofruit. Seit elf Jahren ist sein Unternehmen Zulieferer und Servicepartner für den Groß- und Einzelhandel im Bereich Obst und Gemüse aus biologischem Anbau. Das Unternehmen gilt als sachkundiger Spezialist im Umgang mit Lebensmitteln aus biologischer Landwirtschaft und deren Platzierung und Inszenierung im Handel. Dirk Salentin hat eine Mission: gesunde Ernährung, Lebensmitteln mehr Wert geben, raus aus der Billigschiene, Qualität und Natürlichkeit erhalten, nachhaltig wirtschaften. Diese Mission hat Biofruit in den vergangenen Jahren zur starken Handelsmarke gemacht, einer Marke, die Premium-Bio verspricht und die prominente Unterstützer für sich begeistert.

Zwei, die die Leidenschaft für Bio-Produkte teilen, sind der Starkoch Johann Lafer und der Volleyball-Profi Michael Andrei. „Das ist eine Philosophie-Partnerschaft“, erklärt Johann Lafer. „Ich koche gerne ursprünglich und möchte Menschen ermuntern, wieder mehr selbst zu kochen und sich bewusst zu verpflegen. Gutes, geschmackvolles Essen braucht keine Geschmacksverstärker, keine Zusätze und keine ellenlange Liste mit Inhaltsstoffen.“

Und Michael Andrei ergänzt: „Gute Ernährung ist für jedermann wichtig, nicht nur für Leistungssportler und Power-Berufstätige. Jeder Mensch verdient die beste, nährstoffreichste Ernährung. Bio-Obst und Bio-Gemüse sind die Basis einer gesunden Ernährung.

BIO-Apfelsalat mit Cranberrys

BIO-Äpfel

In den biofruit-Sortimentsreihen gibt es nun unsere saftigen BIO-Elstar Äpfel. Perfekt für die ein oder andere Herbstspeise und nebenbei noch ein gesunder Snack.

Der BIO-Apfel gilt nicht um sonst als Symbol der Fruchtbarkeit und des Lebens. Wie sagt man so schön: „An apple a day keeps the doctor away“. Der hohe Gehalt von Ballaststoffen und Flavonoiden reinigt den Körper von Stoffwechselgiften. Ein regelmäßiger Verzehr stärkt das Immunsystem und senkt das Risiko einer Herz- oder Gefäßerkrankung. Auch gegen Verstopfungen und Magen-Darmproblemen soll der BIO-Apfel wirksam helfen.

Die vielen positiven Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit machen ihn also zu einem All-Time-Favorite in den Obstregalen.

Viele wissen jedoch nicht, wie vielfältig und wandelbar ein BIO-Apfel überhaupt sein kann. Wir zeigen euch eine erfrischende Salatkreation mit BIO-Baby-Blattspinat, BIO-Äpfeln und Cranberrys. Der perfekte Frischekick für einen klassisch-gemütlichen Herbstnachmittag.

TIPP: Die Schale der Äpfel ist besonders gesund. In ihr wird ein Großteil der Vitalstoffe gelagert. BIO-Äpfel sollten daher vor dem Verzehr gründlich gewaschen, jedoch nicht geschält werden.

 

Zutaten:
  • 2 BIO-Elstar Äpfel
  • 200 g BIO-Babyspinat
  • 100 g BIO-Feldsalat
  • 30 g Walnusskerne
  • 30 g getrocknete Cranberries
  • 1 Kugel Büffelmozzarella
  • 5 EL Olivenöl
  • 4 EL Apfelessig
  • 75 ml naturtrüber Apfelsaft
  • Salz und Pfeffer

 

Zubereitung:

1)Zuerst die beiden BIO-Elstar-Äpfel waschen, trocknen und in dünne Scheiben schneiden. Anschließend den BIO-Babyspinat und den BIO-Feldsalat auch waschen und vorsichtig trocknen. Alles beiseite legen für die spätere Weiterverarbeitung.

2)Die Walnusskerne mundgerecht zerkleinern und mit den Cranberrys in einer kleinen Schale vermengen. Der Büffelmozzarella in kleine Streifen zupfen und über den Walnuss-Cranberry Mix geben.

3)Danach wird das Dressing angerichtet. Ebenfalls in einer kleinen Schale 5 EL Olivenöl und 4 EL Apfelessig vermengen. Den naturtrüben Apfelsaft dazugeben und abschmecken. Für eine süßere Note mehr Apfelsaft hinzugeben, als im Rezept vorgegeben. Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.

4)Walnuss-Cranberry Mix mit dem kleingezupften Büffelmozzarella über den BIO-Babyspinat und den BIO-Feldsalat geben. Das Dressing dazugeben und gut vermengen. Zum Schluss die Apfelscheiben dazugeben und umrühren. Eine handvoll Apfelscheiben zurückhalten und den fertigen Salat damit am Tellerrand dekorieren.

 

TIPP !!!

Dieses Gericht eignent sich auch super als Grill/Pfannenrezept. Bis auf den Feldsalat alles in einer Pfanne auf mittlerer Hitze mit etwas Olivenöl anbraten bzw. rösten. Zuerst die Walnusskerne und Cranberrys kurz rösten. Dann den Babyspinat dazugeben und warten bis dieser zusammengefallen ist. Anschließend den Büffelmozzarella hinzugeben. Dann alles von der Herdplatte nehmen in eine Salatschüssel geben und mit dem Dressing beträufeln.

#fitmitbio ist unser Nachwuchsmotto

Wir unterstützen den Volleyballnachwuchs in Düren

Seit mehreren Jahren sind wir im Sportsponsoring tätig und legen dabei vor allem Wert auf die Nachwuchsförderung.

Unter unserem Leitgedanken #fitmitbio sponsern wir als biofruit den Volleyballnachwuchs in Düren und versorgen die jungen Teams mit Sweatern und frischem BIO-Obst und BIO-Gemüse.

Zudem ist die Aufklärung über die richtige Ernährung und den bewussten und richtigen Umgang mit BIO-Obst und Gemüse für jeden Sportler wichtig, um die Fitness und das persönliche Wohlbefinden zu steigern.

 

 

BIO-Birnenkuchen mit Walnüssen

BIO-Birnen

Aktuell haben wir ein paar grün-gelbe Neuankömmlinge im biofruit-Programm. Die BIO-Birnen sind da!

Eins weiß jeder: Birnen sind himmlisch süß. Aber bedeutet das auch, dass sie gesund sind? Das beantworten wir euch in diesem Artikel.

Aber zuerst ein paar Randinformationen über die Birne. Sie stammt ursprünglich aus dem Kaukasus und Anatolien. Sie zählt außerdem zu den Kernobstgewächsen und gehört genau wie Äpfel, Aprikosen und Mandeln zur Familie der Rosengewächse.

Die Birne ist außerdem reich an Vitaminen und einer der Hauptlieferanten von Vitamin C und Folsäure. Aber auch viele Mineralstoffe wie Eisen, Kalium,  Jod und Magnesium sind in der kleinen Frucht enthalten. Die meisten Mineralstoffe und Vitamine liegen bei der Birne direkt unter der Schale, weshalb sie am besten mit der Schale gegessen werden sollte.

Alles in allem ist die Birne zwar süß, aber auch gesund. Die vielen sekundären Pflanzenstoffe machen die grün-gelbe Frucht so wertvoll. Ihre antidiabetische, antioxidative und entzündungshemmende Wirkung macht sie zu einem saisonalen Gesundheits-Boost und wird daher in so vielen Varianten verarbeitet, zubereitet und verzehrt.

 

 

Die Tage werden nun ein bisschen milder und nachmittags sitzt man gerne auf einen Tee, Kaffee und Stück Kuchen zusammen. In unserem BIO-Birnenkuchen mit Walnüssen-Rezept liefern wir euch das perfekte Rezept dafür. Genießt und backt nach! :

Zutaten:
  • 5-6 BIO-Birnen
  • 7 EL Zitronensaft
  • 300g weiche Butter
  • 1 Packung gemahlene Mandeln (60-100 g je nach intensiven Geschmackswunsch)
  • 100 g Walnüsse
  • 50 g Zucker oder Birkenzucker
  • 1 TL BIO-Zitronenabrieb
  • 1 Packung Vanillezucker
  • Salz
  • 5 Eier
  • 450 g  Weizen oder Dinkelmehl
  • 3 TL Backpulver
  • 100 ml Milch
  • Zimt und Zucker

 

Zubereitung:

1) BIO-Birnen waschen, trocknen, entkernen und in längliche Scheiben schneiden. In einer Schale lagern und mit Zitronensaft überträufeln. Ein paar Birnenscheiben beiseite legen und in kleine Würfel schneiden. Den Ofen auf 190 Grad (Umluft 170 Grad) vorheizen und eine beliebige Kuchenform einfetten oder einölen.

2) Butter, gemahlene Mandeln, Zucker, Zitronenschale, Vanillezucker und eine Prise Salz in einer Schüssel vermengen und 5 min mit dem Handmixer rühren. Danach die handvoll gewürfelter Birnen dazugeben und kurz unterrühren.

3) Eier nun auch einzeln unterrühren. Anschließend Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit Milch und 5 EL Zitronensaft kurz mischen. Den Teig in die eingefettete oder auch eingeölte Backform geben. Die Walnüsse kleinhacken und über den Teig streuen. Da drauf die Birnenspalten anordnen und leicht eindrücken. Im heißen Ofen 25 Minuten backen.

4) Den fertig gebackenen Kuchen mit Zimt und Zucker bestreuen und gegebenenfalls mit übrig gebliebenen Walnussstücken servieren.

 

TIPP !!!

Dazu passt besonders Johannisbeerkonfitüre als kleines Topping. Klassiker wie Schlagsahne dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Unser biofruit Markenbotschafter Micha

Michael Andrei von den SWD-Powervolleys ist biofruits Markenbotschafter

Deshalb ist die richtige Ernährung nicht nur für Profi-Sportler so wichtig

 

Wenn es um die Themen Sport und Ernährung geht, ist er absoluter Experte. Deshalb ist Michael Andrei der neue Markenbotschafter der Firma Biofruit. Denn Andrei ist nicht nur Volleyball-Profi bei den SWD Powervolleys Düren und ehemaliger Nationalspieler, der 35-Jährige ist auch ausgebildeter Personal-Trainer und Ernährungs-Coach.

„Es ist ausgesprochen spannend, wie die richtige Ernährung auf Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden auswirkt“, erläutert Michael Andrei. Schon immer habe ihn brennend interessiert, was Lebensmittel im und mit dem Körper machen. Aber da hört das Thema noch längst nicht auf, denn auch Herkunft, Produktionsweise und -bedingungen spielen bei der Auswahl der Nahrungsmittel seiner Meinung nach eine große Rolle.

„Dieses Wissen und diese Erfahrung als Profi-Sportler passt hervorragend zu unserer Vision. Wir wollen zu einer bewussten und gesünderen Ernährung anregen, die neben den Menschen auch der Umwelt zugute kommt“, erklärt Dirk Salentin, Geschäftsführer der Firma Biofruit. Sein in Düren ansässiges Unternehmen ist seit zehn Jahren Zulieferer und Servicepartner für den Groß- und Einzelhandel im Bereich Obst und Gemüse aus biologischem Anbau. Das Unternehmen gilt als sachkundiger Spezialist im Umgang mit Lebensmitteln aus biologischer Landwirtschaft und deren Platzierung im Handel.

Michael Andreis Aufgabe als Markenbotschafter ist es, die vielfältigen Informationen rund um die Themenkomplexe gesunde Ernährung mit Bio-Lebensmitteln und Fitness unter dem Tenor „Fit mit Bio“ zu transportieren. Und der 2,10 Meter große Volleyball-Profi mit dem Spitznamen „Mount Mike“ hat viel dazu zu sagen: „Das ist natürlich für Leistungssportler ein entscheidender Faktor. Aber auch zum Beispiel im Büro-Alltag ist es wichtig zu wissen, warum die Leistung nachlässt, wenn ich zu viel Industriezucker zu mir nehme. Da kann zum Beispiel Fructose-armes Obst Abhilfe schaffen“, umreißt der Mittelblocker nur ganz kurz, dass gesunde Ernährung quasi in allen Lebenslagen eine sehr wichtige Rolle spielt.

Eine entscheidende Rolle spielt dabei der Nährstoffgehalt. „Es ist einfach ein riesiger Unterschied, ob ich eine Tomate esse, die quasi nur eine sehr lange haltbare rote Hülle für gebundenes Wasser ist, oder ob ich eine Tomate aus nachhaltigem Bio-Anbau esse, die nicht nur köstlich schmeckt, sondern auch jede Menge wichtige Nahrungsbausteine enthält, die zur Gesundheit und Fitness beitragen“, ergänzt Dirk Salentin.

Michael Andrei berichtet weiter von seinen Ernährungs-Gewohnheiten: „Ich bin ein großer Fan von biologisch angebauten Lebensmitteln, aber auch die saisonalen Ernährung spielt eine wichtige Rolle. Meiner Meinung nach ist gerade dies auch genetisch bei uns Menschen verankert. Ich muss nicht unbedingt im Januar Erdbeeren essen, sondern dann, wenn sie hier bei uns reif sind“. Weiter erklärt er gemeinsam mit Dirk Salentin, dass Bio-Obst im Körper ganz anders verarbeitet wird als Obst aus konventionellem Anbau, weil die Struktur in der Frucht selbst durch den Bio-Anbau ganz anders sei.

Der Sport-Profi und der Ernährungs-Profi bringen es auf den entscheidenden Punkt: „Nur wenn Du ein gutes Produkt zu dir nimmst, kannst Du die entsprechende Leistung bringen“. Und das gelte nicht nur für Spitzensportler, sondern für jeden Menschen auch im Alltag. Und dabei spiele der Preis der Produkte nicht die wichtigste Rolle. Michael Andrei: „Unterm Strich ist es deutlich teurer, wenn am Ende die Gesundheit und die Umwelt Schaden nehmen“, sagt er mit Blick auf die weit verbreitete „Immer-billiger-Mentalität“.

In der gesamten Produktions- und Vertriebskette spielt für das Unternehmen Biofruit die Nachhaltigkeit eine ganz besondere Rolle. Der Leitgedanke ist „Gesünder essen für eine bessere Umwelt.“ Deshalb steht Biofruit auch für ein faires Miteinander.

 

Text von Guido Barth

Wusstest Du schon… !?

…, dass jeder Bundesbürger im Durchschnitt 132 Euro jährlich in Bioprodukte und nachhaltige Ernährung investiert.

In Deutschland ist der Absatz an Bioprodukten in den letzten 10 Jahren um 50% gewachsen. Immer mehr Menschen kaufen, verarbeiten und essen ökologische Lebensmittel. Die Tendenz ist steigend.

In Deutschland gibt es derzeit 32.000 ökologisch wirtschaftende Landbetriebe. Diese bewirtschaften 9,1 % der gesamten Agrarfläche und produzieren 82.000 Produkte mit BIO-Siegel Deutschland.

BIO-Feigen mit Ziegenkäse und Parmaschinken

BIO-Feigen mit warmen Ziegenkäse und Parmaschinken

Wir haben eine Neuheit im biofruit-Sortiment: Unsere BIO-Feigen sind wieder da!

Die süßen Früchte enthalten neben verdauungsfördernden Ballaststoffen auch verschiedene Vitamine, sowie wichtige Mineralstoffe, wie Magnesium und Kalium. Auch in Sachen Kalorien kann die Feige punkten, denn sie hat nicht mehr Kalorien als ein Apfel. Das gilt jedoch nur für die frischen Früchte. Die getrockneten Feigen sind wiederum mit mehr industriellem Zucker versetzt.

Besonders hilfreich sind Feigen für die Verdauung. Die vielen kleinen Kerne liefern dem Darm viele gesunde Ballaststoffe. Daher lassen Feigen sich auch gut gegen Verstopfungen einsetzen.

Generell haben Feigen durch ihre verschiedenen Inhaltsstoffe diverse positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Beispielsweise unterstützen sie durch den hohen Vitamin B Gehalt das Nervensystem, durch den Kalium- und Magnesiumanteil wird wiederum das Herz gestärkt, und Kalzium schüzt und stärkt die Knochen.

 

AUSSERDEM: Unsere BIO-Feigen sind Demeter zertifiziert und kommen aus Spanien von unseren treuen Produzenten Haciendas Bio. Hier findet ihr mehr zu unseren Partnern:  http://www.haciendasbio.com/de/

 

Hier ist unser Rezept für eure BIO-Feigen mit warmen Ziegenkäse und Parmaschinken mit leckerem Beilagensalat in Oliven-Senf Sauce:

Zutaten (für 4 Portionen):
  • 4 BIO-Feigen
  • 8 Scheiben Parmaschinken (dünn geschnitten, ca. 50 g)
  • 100 g leicht cremiger BIO-Ziegenkäse
  • Honig (oder Agavendicksaft)
  • 1 Tl BIO-Rosmarinnadeln
  • 200g bis 300g BIO-Feldsalat
  • BIO-Walnüsse
  • BIO-Olivenöl
  • Essig
  • Senf
  • Salz, Pfeffer
  • Kürbiskernöl
Zubereitung:

1) Die BIO-Feigen waschen und trocknen. Diese über Kreuz einschneiden, aber nicht ganz durchschneiden.

2) BIO-Feigen mit jeweils 2 Scheiben Parmaschinken umwickeln und auf ein Backblech setzen. In die Mitte der eingeschnittenen BIO-Feigen jeweils 1/4 des cremigen Ziegenkäses geben und mit 1/2 TL Honig oder Agavendicksaft beträufeln. Nun die Rosmarinnadeln fein hacken und bei Seite legen.

3) Anschließend wird der Beilagensalat zubereitet. Zuerst den Feldsalat waschen und trocknen. Dann die Walnüsse klein hacken und über den Salat streuen. In einer separaten Schale 4 EL Olivenöl mit 2 EL Essig vermischen und 2 TL Senf dazu mixen. Mit Salz und Pfeffer nach individuellem Geschmack würzen.  Das fertige Oliven-Senf Dressing nun über den Salat gießen.

4) Die gefüllten BIO-Feigen nun im vorgeheiztem Backofen (Umluft 180 Grad/ Ober- Unterhitze 200 Grad) 5-6 Minuten backen lassen. Die fertig gebackenen BIO-Feigen auf einem flachen Teller anrichten und mit etwas Rosmarin bestreuen und mit  1 TL Kürbiskernöl jeweils anrichten.

 

TIPP !!!

Zu unserer BIO-Feigen-Kreation passen am besten noch geröstete Ciabatta-Scheiben oder frisches Olivenbrot.

Wusstest Du schon… !?

…, dass lokale BIO-Produkte rundum besser sind als „regionale“, denn nicht immer ist die Region drin, die auch draufsteht. Oft kommt die Ware  von weit her.

Der Begriff „Regional“ ist gesetzlich nicht klar definiert, weshalb viele Verbraucher eine sehr unterschiedliche Auffassung von der Weite, die „Regional“ sein soll, haben.

Oft denkt man dabei an das eigene Einzugsgebiet, also den direkten Umkreis oder sogar den eigenen Landkreis. Andere denken dabei an ein Bundesland oder ein bestimmtes Gebiet. Manche Hersteller machen sich dies zu Nutze und listen einfach eine Region irgendwo innerhalb Deutschlands auf, oder legen selbst einen Radius von bis zu 200 km fest.

Gefüllte BIO-Süßkartoffeln

Gefüllte BIO-Süßkartoffeln mit Quinoa und BIO-Brokkoli

Unsere BIO-Süßkartoffeln sind zurück. Die hell-orangene Knolle hat sich in Deutschland rasant etabliert und ist mittlerweile Teil einer bewussten Ernährungsweise. Die Süßkartoffel wird auch „Weiße Kartoffel“ genannt. Sie kommt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika und gilt in vielen Gebieten der Welt, wie beispielsweise in tropischen und subtropischen Ländern, als Grundnahrungsmittel. Sie wächst unter der Erde und die Knolle ist meist länglich gerundet.

Die Süßkartoffel kann als Low-Carb Gericht bezeichnet werden, da sie eher kalorienarm ist. Außerdem kann man sie mit Schale essen. Das ist sogar eher vorteilhaft, da die Schale wichtige Ballaststoffe enthält. Zudem ist die Süßkartoffel auch roh genießbar, beispielsweise als Fingerfood oder geraspelt im Salat.

Mittlerweile gibt es allerlei Ausführungen von Süßkartoffel-Gerichten. Egal, ob, in der wohl beliebtesten Variante, als Pommes, gefüllt für den Grill oder Ofen oder im Salat. Die süße Knolle kann kreativ immer neu in Szene gesetzt werden.

 

Hier ist unser exklusives Rezept: Gefüllte BIO-Süßkartoffeln mit Quinoa, BIO-Brokkoli und BO-Rotkohl

Zutaten: 
  • 4 BIO-Süßkartoffeln
  • Salz, Pfeffer 
  • Curry- und Paprikagewürz
  • Olivenöl
  • ungefähr einen halben Strauch BIO-Brokkoli
  • BIO-Rotkohl
  • geriebener Mozzarella
  • Quinoa
  • Petersilie oder Feldsalat als Topping
Zubereitung:

1) Zuerst den Ofen vorheizen (Umluft: 200 °C ). Süßkartoffeln waschen und auf ein Backblech legen. Vorsichtig längs  2-3cm einschneiden. Mit 2 EL Olivenöl bestreichen und mit Salz würzen. Im heißen Ofen 30–35 Minuten backen.

2) Während die Kartoffeln backen, wird die Füllung zubereitet. Zuerst das Quinoa in einen Topf geben. Dann die doppelte Menge Wasser dazugeben und alles 10-15 Minuten köcheln lassen. Quinoa ist gar, wenn im Inneren des Korns kein weißer Kern mehr zu sehen ist, die Körner aber noch leicht bissfest sind.

3) Nun den BIO-Brokkoli waschen, trocknen und in kleine Stücke schneiden. Mit Wasser in einem Topf auf mittlerer Hitze köcheln lassen. Danach direkt den BIO-Rotkohl halbieren, die eine Hälfte in ein Tuch wickeln und im Kühlschrank für den späteren Verzehr lagern und in kleine, mundgerechte, längliche Streifen schneiden.

4) Quinoa vom Herd nehmen, in einem Sieb ausdrücken und in eine Schüssel füllen. BIO-Brokkoli und BIO-Rotkohl dazugeben. Alles miteinander vermengen und mit Curry-und Paprikagewürz würzen.

5) Die BIO-Süßkartoffeln aus dem Ofen nehmen, kurz auskühlen lassen und dann vorsichtig auseinander drücken und mit der Füllung befüllen. Zum Schluss den geriebenen Mozzarella darüberstreuen und, wenn gewünscht, mit Petersilie oder Feldsalat dekorieren.

 

TIPP !!!

Die Schale der Süßkartoffel kann unbedacht mitgegessen werden. Wem die Kombination noch zu trocken ist, der kann die Füllung mit Kräuterquark perfektionieren.

Wusstest Du schon… !?

…, dass Trockenfrüchte eine gute Alternative für herkömmlichen Zucker sind?

Getrocknete Früchte wie beispielsweise Datteln haben viel Fruchtzucker. Fructose wird aber anders als Industriezucker, insulinunabhängig verstoffwechselt. So steigt der Blutzuckerspiegel nur langsam an und Heißhungerattacken bleiben aus.

Der hohe Ballaststoffgehalt sorgt außerdem für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl.