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BIO-Smoothie

BIO-Smoothies

Die grünen Powerdrinks sind besonders nährstoffreich. Das Schlüsselelement ist das chlorophyllhaltige und nährstoffreiche Blattgemüse (z.B. Mangold oder Grünkohl), welches eine sehr hohe Nährstoffdichte hat. Pflanzengrün enthält sehr viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe, sogenannte Vitalstoffe oder auch Mikronährstoffe.

Durch den Mix-Vorgang werden die Zellulosewände der Pflanzenzellen im Blattgrün und Obst aufgespalten und schon etwas vorverdaut. Das entlastet den Magen-Darm-Trakt enorm. Wenn Rohkost normalerweise für Dich problematisch ist, dann sind Grüne Smoothies die Lösung, da die sämigen Mixgetränke eine sehr bekömmliche und gut verdauliche Mahlzeit sind.

Ob exotisch, wild oder puristisch mit nur drei Zutaten: Grüne Smoothies eröffnen ein Geschmacksfeld, das zur Erkundung einlädt und auf dem man sich nach Herzenslust kreativ austoben kann. Das grüne Mixgetränk ist die perfekte gesunde Mahlzeit für unterwegs, da er schnell zubereitet ist und in einer Trinkflasche bequem überall hin mitgenommen werden kann.

Was gibt es gesünderes als einen grünen Smoothie? Hier findet ihr das passende Rezept:

BIO-Green Smoothie:

Zutaten: 
  • 1 Handvoll BIO-Babyspinat
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 1/2 BIO-Mango
  • 1 BIO-Banane
  • 1/2 BIO-Zitrone
  • 6 Datteln
  • 1 EL Mandelmus
  • 2 EL BIO-Hanfsamen (geschält)
  • 500 ml Wasser
Zubereitung:

1) Alle Zutaten etwas klein schneiden und in einem Hochleistungsmixer zu einem cremigen, glatten Smoothie pürieren.

 

TIPP: Die Konsistenz kann durch mehr Wasser verflüssigt werden. Durch die Zugabe von weniger Wasser wird der Smoothie cremiger und dickflüssiger.

 

BIO-Kartoffel-Wirsing Salat

BIO-Wirsing

Der BIO-Wirsing gehört zu den Kreuzblütlern und bietet somit alle Eigenschaften in Verarbeitung und Bioverfügbarkeit, die dieser Kategorie zugeschrieben werden.

BIO-Wirsing ist besonders aromatisch, enthält doppelt so viel Eiweiß, Fette, Eisen und Phosphor wie Weiß- und Rotkohl, ferner Carotin und mehrere B-Vitamine. Roh deckt er mit 100g den Tagesbedarf an Vitamin C. Im Wirsing finden sich die Vitamine A, C, E und K. Vitamin C und E sind wichtige Antioxidantien und schützen vor freien Radikalen. Weiterhin unterstützt Vitamin C das Immunsystem. Vitamin A ist insbesondere für den Sehvorgang erforderlich.

BIO-Wirsing wächst in Deutschland das ganze Jahr über, Winter und Sommer. Auch unter ökologischen Aspekten und in Sachen Nachhaltigkeit ist BIO-Wirsing deshalb empfehlenswert.

Ein schönes Plus: BIO-Wirsing hat sehr wenige Kalorien.

Da viele nicht wissen, was man alles aus den vorwiegend grünen Blättern zaubern kann, zeigen wir euch hier ein passendes Rezept für die optimale Zubereitung eures BIO-Wirsings:

BIO-Kartoffel-Wirsing Salat:

Zutaten (für 4 Portionen):
  • 600g festkochende Kartoffeln
  • 500g BIO-Wirsing
  • Salz, Pfeffer
  • 4 EL Reisessig
  • 2 TL Senf
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Rapskernöl
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 1 Bund Schnittlauch
Zubereitung:

1) Die Kartoffeln waschen und mit der Schale in einem Topf aufkochen und ca. 15 Minuten köcheln lassen, bis sie gar sind.

2) Inzwischen die äußeren Blätter vom Wirsing entfernen, waschen, vierteln und in feine Streifen schneiden. Diese in eine Schüssel geben, mit 1 TL Salz bestreuen und mit den Händen 3-4 Minuten kräftig durchkneten, bis die Wirsingstreifen leicht glasig sind.

3) Für das Dressing den Essig, Senf, Salz, Pfeffer in einer Schale verrühren und das Olivenöl mit dem Schneebesen kräftig unterschlagen.

4) Die Zwiebel schälen, vierteln, würfeln und in einer Pfanne mit Rapskernöl bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Die Kartoffel pellen und in Würfel schneiden, mit den Wirsingstreifen und den gedünsteten Zwiebeln vermengen.

5) Die Brühe aufkochen und über die Kartoffel-Wirsing Mischung gießen. Den Schnittlauch waschen, trocken schütteln und in Röllchen schneiden, dann mit dem Dressing unter den Salat mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zugedeckt 30 Minuten ziehen lassen.

BIO-Stachelbeeren

BIO-Stachelbeeren

Übrigens:

Wusstest Du schon, dass die ursprüngliche Heimat der Stachelbeere in Nordafrika und Eurasien liegt?

Lange bevor die Stachelbeere ihren Einzug in unsere Küchen hielt, wuchs sie als wilder Strauch an Hecken und Mauern, an Felsen und in Bergwäldern. Doch kaum war sie im 16. Jahrhundert entdeckt, begann man sie zu züchten und mit ähnlichen Arten zu kreuzen.

Stachelbeeren enthalten viel Pektin und eignen sich durch die gelierende Eigenschaft gut zum Marmelade kochen. Der Zuckergehalt von ø 8 Gramm pro 100 Gramm Früchte trägt zum leckeren Geschmack bei.  Es gilt; je reifer die Frucht, desto süßer der Geschmack. Die säuerliche Note entsteht durch die enthaltene Apfel- und Zitronensäure.

Stachelbeeren liefern Vitamin C, E, und Vorstufen zu Vitamin A, und enthalten viele Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium, Kalium und 3 g verdauungsfördernde Ballaststoffe.

Hier findest du ein leckeres Rezept für einen Hirse-Stachelbeerauflauf:

BIO-Hirse-Stachelbeerauflauf:

Zutaten: 
  • 250 g BIO-Hirse
  • 500 ml Wasser
  • 4 EL Agavendicksaft
  • 4 EL BIO-Rosinen
  • 600-700 g Stachelbeeren
  • 1/2 TL Meersalz
  • 1x BIO-Vanillezucker

Für das Topping:

  • Vanillesoße
  • eine handvoll BIO-Heidelbeeren
  • gehackte Nüsse
Zubereitung:

1) Die Hirse waschen und mit Wasser, Salz und Rosinen 5 min kochen.

2) Die Stachelbeeren waschen und halbieren ( wenn sie groß sind ).  Mit Agavendicksaft und Vanillezucker mischen. Die Hälfte der gekochten Hirse in eine gefettete Auflaufform geben, mit den Stachelbeeren belegen und mit der restlichen Hirse bedecken.

3) Bei 200 Grad ca. 30-40 min backen. Servieren mit Vanillesoße, Heidelbeeren und gehackten Nüssen!

 

TIPP: Dazu schmeckt auch Vanillejoghurt oder Vanillesahne.

Fit in den Tag: Unsere Frühstücksbowls

BIO-Beeren zum Frühstück: Der Energieboost in den Tag

BIO-Nüsse und Haferflocken findet man in fast jedem Haushalt. Diese alltäglichen Lebensmittel sind energiereiche Mineralspeicher und werden teilweise unterschätzt, was ihre Teilhabe zur Stärkung des Immunsystems angeht.

Was macht BIO-Nüsse überhaupt so gesund? BIO-Nüsse enthalten einen sehr hohen Zinkanteil. Zudem viele ungesättigte Fettsäuren, sowie Magnesium und Eisen. Diese Kombination von Mineralien ist besonders hilfreich, um das eigene Immunsystem präventiv zu schützen. 

Experten empfehlen 20 Gramm Nüsse am Tag. Dies soll die optimale Dosierung für die Mineralstoffaufnahme des Körpers darstellen, da der Körper keine Grundmineralien auf Dauer speichern kann. Eine gute Kombination für eine optimale Nährstoffaufnahme ist beispielsweise Vollkornhaferflocken mit BIO-Früchten, BIO-Nüssen und Samen.

In einer klassischen Frühstücksbowl-Kombination bietet es den perfekten Boost in den Tag; „Gehirndoping“ und Immunstärkung zugleich. Der Verzehr von Nüssen wirkt sich positiv auf die Konzentrationsfähigkeit aus und regt das Herz-Kreislaufsystem an. Außerdem sind ungesättigte Fettsäuren schützend für das Herz.

Wer jedoch keine Nüsse zum Frühstück mag, kann sie sich auch über den Tag hinweg als gesunden Snack für zwischendurch aufteilen und immer mal wieder naschen – ganz gewissensfrei. 

 

Hier findet ihr ein Rezept für eine BIO-Beeren-Haferflocken/Nuss-Frühstücksbowl. 

Zutaten:
  • BIO-Naturjoghurt (auch laktosefrei) oder Milch (optional auch laktosefrei) 
  • Honig oder Agavendicksaft
  • einen BIO-Nussmix nach individueller Wahl, wir empfehlen: Mandeln, Erdnüsse, Chashews, Haselnüsse und Walnüsse 
  • Haferflocken
  • BIO-Himbeeren 
  • BIO-Blaubeeren 
  • Chiasamen 
Zubereitung:

1) Zuerst den Naturjoghurt oder die Milch in eine Schale geben. Danach eine Hälfte der Schale mit Haferflocken bestreuen. Anschließend den Nussmix über die gesamte Fläche verteilen. Nun BIO-Himbeeren und BIO-Blaubeeren je nach Geschmack über die Nüsse streuen. Alles mit ein paar Chiasamen verfeinern. Wer es gerne etwas süßer mag, kann am Ende noch Honig oder Agavendicksaft dazugeben. Nun alles gut durchmischen und genießen.

2) Natürlich können BIO-Früchte und Extras, wie beispielsweise die BIO-Himbeeren/Blaubeeren und Chiasamen, je nach Geschmack variiert und in der Menge verändert werden. 

BIO-Grillgemüse

Bunter BIO-Grillgemüse Mix

Die Tage werden länger. Die Nächte werden wärmer und, wenn es anfängt zu dämmern, liegt in der Abendluft ein Hauch von Kohle, bruzelnden Fleisch und aromatischen Gewürzen. Dann ist man sich sicher, dass die Grillsaison im vollen Gange ist. Seid bereit für leckere Fleischsorten, frische Salate und ausgefallenen Dips und Aufstriche?

Aber muss das Grillen immer ganz nach dem Fleischaspekt gehen? Wir sagen nein. Es geht auch anders. Wir zeigen euch, wie ihr mit unserem BIO-Grillgemüse das vegetarische Grillen revolutionieren könnt und wie vielfältig und geschmackskräftig ein bunter BIO-Grillgemüse Mix überhaupt sein kann.

Natürlich gibt es viele individuelle Arten Grillgemüse zu zubereiten und zu würzen. Egal, ob man das BIO-Gemüse in Form von Gemüsespießen präsentiert, es in einer Pfanne auf dem Grill garen lässt oder in Aluminium- oder Backpapierschälchen direkt auf dem Grillrost bruzeln lässt.

Auch bei der geschmacklichen Zubereitung sind keine Grenzen gesetzt. Während die einen es scharf mögen und mit Chilipulver und Chiliöl würzen, mögen es die anderen eher mild und weniger dominat und nutzen Thymian und Rosmarin für den letzten Schliff.

In jedem Fall sollte man das Grillgemüse vor dem Aussetzten von Hitze leicht marinieren und würzen. Dadurch gewinnt es an Aroma und die Marinade nimmt den Geschmack des Gemüses auf und lässt den Mix weniger trocken und leicht cremiger schmecken.

 

Hier findet ihr das Rezept für unseren leckeren BIO-Grillgemüse Mix mit leckerem Dip:

BIO-Grillgemüse Mix:

Zutaten: 
  • 2 rote BIO-Paprika
  • 2 gelbe BIO-Paprika
  • 1 BIO-Aubergine
  • 1 BIO-Zucchini
  • 1 BIO-Tomate
  • 3 rote BIO-Zwiebeln

Für die Marinade:

  • 5 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • 2 Zweige BIO-Rosmarin
  • 2 Zweige BIO-Thymian
  • 2 BIO-Knoblauchzehen
  • Kräuterbutter

Für den Dip:

  • 250g BIO-Naturjoghurt
  • 1 Packung Schnittlauch
  • etwas Zitronensaft
Zubereitung:

1) Zuerst das Grillgemüse vorbereiten. Das Gemüse gründlich waschen und vorsichtig trocknen. Rote und gelbe Paprika in längliche breitere Streifen schneiden. Aubergine, Zucchini und Tomate in 1-2cm dicke Scheiben schneiden. Die rote Zwiebeln in kleine feine Würfel schnibbeln.

2) Nun die Marinade in einer kleinen seperaten Schale zubereiten. Olivenöl, Salz und Pfeffer und, gegebenenfalls noch andere Gewürze, vermengen. Die Thymian- und Rosmarinzweige abzupfen und zusammen mit den zwei Knoblauchzehen kleinstampfen. Anschließend alles zusammengeben und umrühren.

3) Das Grillgemüse auf eine Aluminiumschale oder eine, aus Backpapier, gebastelten Schale geben und mit Kräuterbutter bestreichen. Nun die Marinade gleichmäßig über das Gemüse verteilen. Jetzt kann das Gemüse samt Marinade auf den Grill. Lasst es so lange anbraten, bis es goldbraun gefärbt ist.

4) Währenddessen den Joghurt-Dip vorbereiten. Dazu den Naturjoghurt in eine Schale geben. Den Schnittlauch klein schneiden und im Joghurt unterrühren. Als letztes einen kleinen Schuss Zitronensaft dazugeben. Alles gut umrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

5) Am Ende BIO-Grillgemüse zusammen mit dem Dip servieren.

 

TIPP: Natürlich kann die Wahl des Gemüses individuell getroffen werden. Wir empfehlen eine saisonale und biologische Auswahl des Gemüses. Auch die Zubereitung der Marinade und des Dips kann nach individuellem Geschmack verändert werden.

Rezept mit BIO-Blattgemüse

BIO-Blattgemüse

Beim Wort „Blattgemüse“ denkt man zuerst immer nur an Spinat.

Den meisten fällt es sehr schwer, mehr als drei oder vier Sorten grünes Blattgemüse zu benennen. Tatsächlich gibt es in Europa mehr als 50 verschiedene grüne Blattgemüse Sorten, die unsere tägliche Mahlzeiten äusserst abwechslungsreich und  schmackhaft gestalten. In grünem Blattgemüse steckt so viel Power und Vitalität und es ist überwiegend heimisches Superfood, mit dessen Lebenskraft und Energie es kein anderes Nahrungsmittel aufnehmen kann.

Hier findet ihr ein passendes Rezept, um euer grünes BIO-Blattgemüse lecker zu servieren:

BIO-Babyspinat und Feldsalat mit Rauke, schwarzem Sesam und Erdbeerdressing:

Zutaten: 
  • 2 Handvoll BIO-Babyspinat
  • 2 Handvoll BIO-Feldsalat
  • 2 Handvoll BIO-Rauke
  • 100-150 g BIO-Austernpilze
  • BIO-Olivenöl
  • Meersalz
  • 1 EL schwarzer Sesam
  • 1 EL Kokosflocken

Für das Dressing:

  • 1 BIO-Schalotte
  • 150 g BIO-Erdbeeren
  • 100ml Balsamico Essig
  • 1 TL BIO-Senf (mittelscharf)
  • 1/2 EL BIO-Dattelsirup
  • 1 Zweig frischen BIO-Thymian (1TL)
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer

Zubereitung:

1) Babyspinat, Feldsalat und Rukola waschen.

2) Die Hüte der Austernpilze von den Stielen trennen. Die Stiele in Würfel und die Hüte in Streifen schneiden, unterschiedliche Konsistenzen haben unterschiedliche Garzeiten.Daher erst die Stielwürfel in Olivenöl anbraten, dann Hüte dazugeben – erst salzen, wenn sie fertig gebraten sind.

3) Die schwarzen Sesamkörner kurz in einer Pfanne ohne Öl rösten.

Dressing:
1) Die Schalotte würfeln, Erdbeeren vierteln und mit dem Essig, Dattelsirup, Senf und Thymian im Mixer pürieren.

2) Den Salat auf Tellern anrichten und soviel Dressing wie gewünscht darübergießen und gut vermengen. Den gerösteten schwarzen Sesam und die Kokosflocken darüberstreuen und mit den gebratenen Austernpilzen servieren.


TIPP:
Grünes Blattgemüse lässt sich auch sehr gut in einem Smoothie, in Pesto oder in Saucen verarbeiten. Auch als warmes Hauptgericht oder als warme Beilage gut geeignet.

 

BIO-Rhabarber

Rhabarber-Mojitos

Rhabarber für heiße Tage?

Das ist vielleicht nicht das, woran man direkt an einem warmen Sommertag denkt, dennoch birgt Rhabarber viele positive Eigenschaften. Schaut unter der Rubrik BIOFACTS nach und erfahrt, warum Rhabarber eigentlich so gesund ist und was man bei der Verarbeitung alles beachten muss.

 

Hier findet ihr das Rezept für unsere leckeren Rhabarber-Mojitos, passend zur Sommersaison:

BIO-Rhabarber-Mojitos:

Zutaten: 
  • 5 BIO-Limetten
  • eine Hand voll BIO-Minzblätter
  • 3-4 Stangen BIO-Rhabarber
  • 400g Zucker oder Birkenzucker
  • 2l Wasser
  • 40 ml Holunderblütensirup
  • 500 ml Sprudelwasser
  • Eiswürfel
  • für eine Variante mit Alkohol: 70 cl weißer Rum
Zubereitung:

1) Die BIO-Limetten halbieren und den Saft auspressen. Die Minzblätter vorsichtig abspülen und trocknen. Anschließend den Rhabarber waschen und je nach Glasgröße halbieren.

2) Ein paar Rhabarberstangen beiseite legen und die restlichen Stangen in Stücke schneiden und in einem Topf aufkochen lassen. Zucker und Wasser dazugeben und alles kurz köcheln lassen, bis die Masse flüssiger wird. Den Rhabarbersaft durch ein Sieb gießen und auskühlen lassen.

3) Nun Rhabarbersaft, Holunderblütensirup und Limettensaft miteinander verrühren. Alles zusammen mit Sprudelwasser und, gegebenenfalls dem Rum, vermischen und mit den übrig gebliebenen Rhabarberstangen und Minzblättern servieren.

 

TIPP: Natürlich kann die Wahl des Rums sowie kreative eigene Ideen, was die Dekoration oder Ergänzung von kleinen Toppings oder Highlights angeht, individuell getroffen und erweitert werden.

BIO-Möhren mit BIO-Aprikosen

Topstar der heimischen Gemüsesorten

Die BIO-Möhren sind zurück. Von Orange bis Lila, die Möhre zieht im Supermarktregal durch ihre auffällige Farbe jede Aufmerksamkeit auf sich. Neben einer schönen Farbe ist sie aber auch noch super lecker und richtig gesund. Die Karotte zählt zu den Topstars unter den heimischen Gemüsesorten und kann vielfältig angerichtet werden.

Die BIO-Möhre punktet nicht nur in den Kategorien Geschmack und Konsistenz, sondern auch in der Rubrik der ausgewogenen Ernährung. Sie ist besonders kalorienarm und enthält eine Menge Nährstoffe.Vor allem der hohe Ballaststoffgehalt kann helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Außerdem sind BIO-Möhren eine perfekte Quelle für Vitamin A und Biotion, die für ein gesundes Wachstum, eine vorteilhafte Gesamtentwicklung und eine bessere Immunfunktion sorgen.

Übrigens: Der Mythos, dass Karotten gut für die Augen sind, stimmt. Das vorhandene Vitamin A kann die Sehfähigkeit bei schwachen Lichtverhältnissen helfen zu verbessern.

Zudem, enthält das Wurzelgemüse vorteilhafte Pflanzenstoffe, wie verschiedene Carotinoide. Das sogenannte Beta-Carotin, kann helfen den Herz-Kreislauf zu stärken und gleichzeitig zu schützen.

Was viele nicht wissen ist, dass mehrere Studien eine schützende Wirkung vor bestimmten Krebserkrankungen, aufgrund des hohen Carotinoiden-Vorkommens in der BIO-Möhre, nachweisen konnten.

 

Ihr sucht ein sommerliches Rezept mit saisonalen BIO-Möhren und BIO-Aprikosen? Nichts passt dabei besser als EIS:

BIO-Möhren-Aprikosen Eis:

Zutaten: 
  • 200g BIO-Möhren
  • 300g BIO-Aprikosen
  • 5 EL Wasser
  • 200g Birkenzucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 200ml Sahne
  • 100g Vanilleeis

Für das Topping:

  • BIO-Holundersirup
  • Zartbitterschokoladenstreusel
Zubereitung:

1) Die BIO-Möhren schälen und in dünne Streifen schneiden. Die BIO-Aprikosen waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.

2) Die Möhren und Aprikosen zusammen mit dem Wasser in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze 10 Minuten dünsten und gelegentlich umrühren. Anschließend den Zucker hinzufügen und weitere 5 Minuten ziehen lassen und ab und zu umrühren.

3) Den Topf vom Herd nehmen, den Vanillezucker hinzugeben, alles mit einem Pürierstab pürieren und anschließend abkühlen und im Gefrierfach anfrieren lassen (30-60 Minuten).

4) Währenddessen die Sahne steif schlagen und  anschließend die angefrorene Möhren-Aprikosenmasse mit der Sahne und dem Vanilleeis unter mixen.

5) Danach kann die Eiscreme mit Holundersirup und Zartbitterschokoladenstreuseln serviert werden.

 

TIPP: Die Gestaltung der Toppings kann natürlich individuell erweitert werden. Wir empfehlen kleine schokoladige Akzente, in Form von Schokostreuseln, Soße oder Raspeln, zu setzten , um den Gesamtgeschmack abzurunden.

BIO-Zucchini

Die Nummer eins für eine ausgewogene Ernährung

Schon seit dem 17. Jahrhundert kennt man in Italien Zucchini. Im Italienischen bedeutet „zucca“ Kürbis. Zucchini sind demnach also kleine Kürbisse, genauer gesagt eine Form des Gartenkürbisses.

Bei uns in Deutschland hat es sich eingebürgert, den Plural -also die Mehrzahl- auch für die einzelne Frucht zu verwenden. Zucchini werden vorwiegend unreif mit einer Größe von 10-40 cm geerntet. Lässt man sie wachsen erreichen sie eine ähnliche Größe wie Kürbisse.

Es gibt wenige Gemüsesorten, die so wandelbar sind wie die Zucchini. Egal, ob in Aufläufen, in Gemüsepfannen, Suppen, oder in Form von einer vegetarischen Variante auf dem Grill, die Zucchini gibt überall eine gute Form ab. Sie gibt sogar Trendfood-Formen vor, wie beispielsweise die kohlenhydratarmen Zucchininudeln.

Zudem ist die Zucchini kalorien- und fettarm und somit ein optimaler Bestandteil für eine ausgewogene Ernährung. Außerdem, sind die Schale und der Kern ebenso essbar. Auch ihre gelbe Blüte gilt frittiert oder gefüllt als Delikatesse. Man kann sie das ganze Jahr über genießen. Sie enthält sogar wichtige Mineralstoffe wie Kalzium und Spurenelemente wie Eisen und Betacarotin (die Vorstufe zu Vitamin A, auch Vitamin C).

Gesundes Finger-Food für zwischendurch? Hier ist das perfekte Rezept für Euch:

Nuss-Zucchini Sticks mit Dip

Zutaten: 
  • 2 Zucchini
  • 4 EL Bio Mehl
  • 70 – 100 ml Wasser

Für die Panade:

  • 200 g gemahlene Bio Nusskerne
  • 3 EL Bio Haferflocken
  • 2 EL Bio Hefeflocken
  • 1 EL Polenta
  • Salz, Pfeffer
  • Dip Deiner Wahl
Zubereitung:

1) Für die Sticks die Zucchini in 2 cm dicke Streifen schneiden. Anschließend das Mehl und Wasser zu einem Teig verrühren.

2) Nun die Hafer- und Hefeflocken im Mixer zerkleinern. Die restlichen Zutaten zu einer Panade mahlen (nicht zu fein). Dann die Zucchini-Stifte im Teig sowie anschließend in der Panade wälzen und auf ein Backblech legen.

3) Die Sticks für 18-20 Min. bei 180 Grad Umluft backen. Die Sticks können nun warm mit einem Dip deiner Wahl serviert werden.

TIPP: Zucchini nicht schälen, denn die meisten Vitamine stecken in der Schale. Wir empfehlen beim Kauf auf eine feste, makellose Schale zu achten und sie nicht unter oder über 13 bis 15 Grad zu lagern. Im maximal Fall hält sie somit bis zu fünf Tage.

Spargelsalat mit Erdbeersauce

Ausgefallene Kombination: Spargelsalat mit Erdbeersauce

BIO-Spargel kann als Vitaminbombe bezeichnet werden. Vitamin C sorgt für ein starkes Immunsystem, Vitamin E hat antioxidative Eigenschaften und Vitamin B1 ist wichtig für das Nervensystem. Vitamin B2 wird benötigt, um Nahrung im Körper in Energie umzuwandeln. All das vereint unser BIO-Spargel.

Aber auch unsere BIO-Erdbeeren haben es drauf. Auch sie sind Vitamin C Bomben.

Sie haben eine ganze Reihe von sekundären Pflanzenstoffen. Unter anderem Polyphenole wie Anthocyane, Quercetin, Kaempferol, Fisetin, Ellagsäure und Catechine. Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Erdbeeren, sowohl in Bezug auf die Prävention, als auch auf die Heilung von Krankheiten, ein großes Potential haben.

 

Hier findet ihr unser außergewöhnliches Rezept für einen sommerlichen Spargelsalat mit Erdbeersauce:

Zutaten: 
  • 500g BIO-Erdbeeren
  • 1 kg weißer oder grüner BIO-Spargel
  • 1 BIO-Lorbeerblatt
  • 1 Scheibe einer BIO-Zitrone
  • Meersalz
  • 1 BIO-Schalotte
  • 3 EL Essig
  • 2 EL Olivenöl
  • 4 Prisen schwarzer (gemahlener) Pfeffer
  • je nach Geschmack Minz- oder Basilikumblätter
Zubereitung:

1) Einen großen Topf Wasser mit 1 Lorbeerblatt und der Zitronenscheibe aufkochen. Den weißen Spargel schälen, holzige Enden abschneiden und beide Sorten in mundgerechte Stücke schneiden und in das kochende Wasser geben, ca. 5-7 Minuten bis der Spargel bissfest ist. Abgießen und den Spargel sofort unter kaltem Wasser ganz runterkühlen, damit der Garprozess gestoppt wird.

2) Für die kalte Erdbeersauce die Schalotte schälen und grob zerkleinern. Ein paar Erdbeeren für die Dekoration beiseite legen. Erdbeeren, Schalotte, Essig, Öl, 1/2 TL Meersalz und Pfeffer in einen hohen Rührbecher geben und mit dem Mixstab zu einer feinen Sauce glatt pürieren.

3) Zusammen mit den Spargelstücken servieren

 

Keine Zeit, um aus den Resten eine Spargelsuppe zu kochen?

Dann frieren Sie die Reste ein und kochen sie später aus, wenn Sie mehr beisammen haben. Frischer Spargelfond ist eine gute Basis für Sauce Hollandaise oder ein Risotto.

 

TIPP: Setzt auf BIO-Qualität, denn Erdbeeren zählen zu den belastetsten Früchten überhaupt. Dafür spricht auch eine portugiesische Studie, die ergab, dass BIO-Erdbeeren eine stärkere antioxidantive Wirkung haben, als konventionell -nicht BIO-  angebaute Früchte.