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BIO-Pastinaken

BIO-Pastinaken

Der vergessene Herbst-Hit ist wieder im biofruit-Sortiment. Wir zeigen euch, wie vielseitig und gesund das Wurzelgemüse sein kann.

Obwohl die BIO-Pastinake zu einem DER klassischsten Wurzelgemüsesorten Deutschland´s zählt, ist sie in den USA, Frankreich und Großbritannien lange Zeit bekannter und beliebter gewesen. Seit ein paar Jahren liegen Pastinaken wieder kulinarisch im Trend. Egal, ob Püree, Eintopf, gebacken, im Salat oder als klassische Beilage, die BIO-Pastinake kann vielseitig eingesetzt werden. Durch ihren leicht süßlichen, würzigen, aber auch gleichzeitig angenehm nussigen Geschmack, ist sie eine beliebte Zutat in der saisonalen Küche.

Ihr Herkunftsgebiet erstreckt sich von Europa bis nach Eurasien. Dabei zählt die Pastinake zum klassischen Herbst- und Wintergemüse, daher feiert sie auch ihre Saison von Oktober bis Mitte März.

Wie gesund sind BIO-Pastinaken wirklich? Das Wurzelgemüse enthält, wie die Kartoffel, relativ viele Kohlenhydrate und macht daher lange satt. Außerdem steckt in der Pastinake ein kleiner Gehalt von ätherischem Öl, welches auch in geringen Mengen antibakteriell wirken kann. Zudem deckt sie unseren täglichen Bedarf an Vitamin C und B-Vitaminen und an Mineralstoffen, wie beispielsweise Kalzium und Phosphor. Der erhöhte Magnesium-Gehalt stärkt das Nerven- und Muskelsystem. Das in der Pastinake enthaltene Pektin ist ein wichtiger Ballaststoff und fördert somit die Verdauung und den Stoffwechsel.

Alles in Allem ist die Pastinake ein klassischer Allrounder und wird häufig unterschätzt!

 

Hier findet ihr ein einfaches Rezept für eine leckere Kombination mit einem engen Verwandten der BIO-Pastinake, nämlich die BIO-Möhre:

BIO-Pastinaken- und BIO-Möhren-Pfanne mit Rosmarin und Pinienkernen

Zutaten:
  • 750 g BIO-Pastinaken (4-5 Stück)
  • 350 g BIO-Möhren (2-3 Stück)
  • 1 Bund BIO-Lauchzwiebeln
  • 3 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • 3 Zweige Petersilie
  • 3 Zweige Rosmarin
  • 30 g Pinienkerne
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • Sahne
  • 1 BIO-Zitrone
  • 1 TL Zucker

 

 

Zubereitung:

1)BIO-Pastinaken und BIO-Möhren waschen und trocknen. Dann die BIO-Pastinaken in 1 bis 2 cm dicke Scheiben schneiden und die Möhren in kleine Würfel oder Stückchen. Die Lauchzwiebeln auch waschen, trocknen und in kleine Ringe schneiden.

2)Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Pinienkerne kurz darin anbraten. Dann herausnehmen und beiseite stellen. Anschließend Pastinaken, Möhren und Lauchzwiebeln in der Pfanne mit etwas Öl goldbraun anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen.

3)Mit der Gemüsebrühe ablöschen und Petersilie und Rosmarin dazugeben. Mit etwas Zucker bestäuben, Sahne dazugeben und kurz aufkochen lassen.

4)Gemüse mit etwas Zitronensaft beträufeln und nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken. Auf einen Teller geben und mit den Pinienkernen dekorieren und servieren.

 

TIPP !!!

Natürlich kann die Vielfalt der BIO-Gemüsezutaten variiert werden und beispielsweise durch Paprika oder Petersilienwurzeln ergänzt werden. Für die Feinschmecker empfehlen wir, alles mit 2 TL Currypulver zu verfeinern, um somit eine neue Geschmacksrichtung zu ergänzen.

BIO-Apfelsalat mit Cranberrys

BIO-Äpfel

In den biofruit-Sortimentsreihen gibt es nun unsere saftigen BIO-Elstar Äpfel. Perfekt für die ein oder andere Herbstspeise und nebenbei noch ein gesunder Snack.

Der BIO-Apfel gilt nicht um sonst als Symbol der Fruchtbarkeit und des Lebens. Wie sagt man so schön: „An apple a day keeps the doctor away“. Der hohe Gehalt von Ballaststoffen und Flavonoiden reinigt den Körper von Stoffwechselgiften. Ein regelmäßiger Verzehr stärkt das Immunsystem und senkt das Risiko einer Herz- oder Gefäßerkrankung. Auch gegen Verstopfungen und Magen-Darmproblemen soll der BIO-Apfel wirksam helfen.

Die vielen positiven Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit machen ihn also zu einem All-Time-Favorite in den Obstregalen.

Viele wissen jedoch nicht, wie vielfältig und wandelbar ein BIO-Apfel überhaupt sein kann. Wir zeigen euch eine erfrischende Salatkreation mit BIO-Baby-Blattspinat, BIO-Äpfeln und Cranberrys. Der perfekte Frischekick für einen klassisch-gemütlichen Herbstnachmittag.

TIPP: Die Schale der Äpfel ist besonders gesund. In ihr wird ein Großteil der Vitalstoffe gelagert. BIO-Äpfel sollten daher vor dem Verzehr gründlich gewaschen, jedoch nicht geschält werden.

 

Zutaten:
  • 2 BIO-Elstar Äpfel
  • 200 g BIO-Babyspinat
  • 100 g BIO-Feldsalat
  • 30 g Walnusskerne
  • 30 g getrocknete Cranberries
  • 1 Kugel Büffelmozzarella
  • 5 EL Olivenöl
  • 4 EL Apfelessig
  • 75 ml naturtrüber Apfelsaft
  • Salz und Pfeffer

 

Zubereitung:

1)Zuerst die beiden BIO-Elstar-Äpfel waschen, trocknen und in dünne Scheiben schneiden. Anschließend den BIO-Babyspinat und den BIO-Feldsalat auch waschen und vorsichtig trocknen. Alles beiseite legen für die spätere Weiterverarbeitung.

2)Die Walnusskerne mundgerecht zerkleinern und mit den Cranberrys in einer kleinen Schale vermengen. Der Büffelmozzarella in kleine Streifen zupfen und über den Walnuss-Cranberry Mix geben.

3)Danach wird das Dressing angerichtet. Ebenfalls in einer kleinen Schale 5 EL Olivenöl und 4 EL Apfelessig vermengen. Den naturtrüben Apfelsaft dazugeben und abschmecken. Für eine süßere Note mehr Apfelsaft hinzugeben, als im Rezept vorgegeben. Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.

4)Walnuss-Cranberry Mix mit dem kleingezupften Büffelmozzarella über den BIO-Babyspinat und den BIO-Feldsalat geben. Das Dressing dazugeben und gut vermengen. Zum Schluss die Apfelscheiben dazugeben und umrühren. Eine handvoll Apfelscheiben zurückhalten und den fertigen Salat damit am Tellerrand dekorieren.

 

TIPP !!!

Dieses Gericht eignent sich auch super als Grill/Pfannenrezept. Bis auf den Feldsalat alles in einer Pfanne auf mittlerer Hitze mit etwas Olivenöl anbraten bzw. rösten. Zuerst die Walnusskerne und Cranberrys kurz rösten. Dann den Babyspinat dazugeben und warten bis dieser zusammengefallen ist. Anschließend den Büffelmozzarella hinzugeben. Dann alles von der Herdplatte nehmen in eine Salatschüssel geben und mit dem Dressing beträufeln.

#fitmitbio ist unser Nachwuchsmotto

Wir unterstützen den Volleyballnachwuchs in Düren

Seit mehreren Jahren sind wir im Sportsponsoring tätig und legen dabei vor allem Wert auf die Nachwuchsförderung.

Unter unserem Leitgedanken #fitmitbio sponsern wir als biofruit den Volleyballnachwuchs in Düren und versorgen die jungen Teams mit Sweatern und frischem BIO-Obst und BIO-Gemüse.

Zudem ist die Aufklärung über die richtige Ernährung und den bewussten und richtigen Umgang mit BIO-Obst und Gemüse für jeden Sportler wichtig, um die Fitness und das persönliche Wohlbefinden zu steigern.

 

 

BIO-Birnenkuchen mit Walnüssen

BIO-Birnen

Aktuell haben wir ein paar grün-gelbe Neuankömmlinge im biofruit-Programm. Die BIO-Birnen sind da!

Eins weiß jeder: Birnen sind himmlisch süß. Aber bedeutet das auch, dass sie gesund sind? Das beantworten wir euch in diesem Artikel.

Aber zuerst ein paar Randinformationen über die Birne. Sie stammt ursprünglich aus dem Kaukasus und Anatolien. Sie zählt außerdem zu den Kernobstgewächsen und gehört genau wie Äpfel, Aprikosen und Mandeln zur Familie der Rosengewächse.

Die Birne ist außerdem reich an Vitaminen und einer der Hauptlieferanten von Vitamin C und Folsäure. Aber auch viele Mineralstoffe wie Eisen, Kalium,  Jod und Magnesium sind in der kleinen Frucht enthalten. Die meisten Mineralstoffe und Vitamine liegen bei der Birne direkt unter der Schale, weshalb sie am besten mit der Schale gegessen werden sollte.

Alles in allem ist die Birne zwar süß, aber auch gesund. Die vielen sekundären Pflanzenstoffe machen die grün-gelbe Frucht so wertvoll. Ihre antidiabetische, antioxidative und entzündungshemmende Wirkung macht sie zu einem saisonalen Gesundheits-Boost und wird daher in so vielen Varianten verarbeitet, zubereitet und verzehrt.

 

 

Die Tage werden nun ein bisschen milder und nachmittags sitzt man gerne auf einen Tee, Kaffee und Stück Kuchen zusammen. In unserem BIO-Birnenkuchen mit Walnüssen-Rezept liefern wir euch das perfekte Rezept dafür. Genießt und backt nach! :

Zutaten:
  • 5-6 BIO-Birnen
  • 7 EL Zitronensaft
  • 300g weiche Butter
  • 1 Packung gemahlene Mandeln (60-100 g je nach intensiven Geschmackswunsch)
  • 100 g Walnüsse
  • 50 g Zucker oder Birkenzucker
  • 1 TL BIO-Zitronenabrieb
  • 1 Packung Vanillezucker
  • Salz
  • 5 Eier
  • 450 g  Weizen oder Dinkelmehl
  • 3 TL Backpulver
  • 100 ml Milch
  • Zimt und Zucker

 

Zubereitung:

1) BIO-Birnen waschen, trocknen, entkernen und in längliche Scheiben schneiden. In einer Schale lagern und mit Zitronensaft überträufeln. Ein paar Birnenscheiben beiseite legen und in kleine Würfel schneiden. Den Ofen auf 190 Grad (Umluft 170 Grad) vorheizen und eine beliebige Kuchenform einfetten oder einölen.

2) Butter, gemahlene Mandeln, Zucker, Zitronenschale, Vanillezucker und eine Prise Salz in einer Schüssel vermengen und 5 min mit dem Handmixer rühren. Danach die handvoll gewürfelter Birnen dazugeben und kurz unterrühren.

3) Eier nun auch einzeln unterrühren. Anschließend Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit Milch und 5 EL Zitronensaft kurz mischen. Den Teig in die eingefettete oder auch eingeölte Backform geben. Die Walnüsse kleinhacken und über den Teig streuen. Da drauf die Birnenspalten anordnen und leicht eindrücken. Im heißen Ofen 25 Minuten backen.

4) Den fertig gebackenen Kuchen mit Zimt und Zucker bestreuen und gegebenenfalls mit übrig gebliebenen Walnussstücken servieren.

 

TIPP !!!

Dazu passt besonders Johannisbeerkonfitüre als kleines Topping. Klassiker wie Schlagsahne dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Unser biofruit Markenbotschafter Micha

Michael Andrei von den SWD-Powervolleys ist biofruits Markenbotschafter

Deshalb ist die richtige Ernährung nicht nur für Profi-Sportler so wichtig

 

Wenn es um die Themen Sport und Ernährung geht, ist er absoluter Experte. Deshalb ist Michael Andrei der neue Markenbotschafter der Firma Biofruit. Denn Andrei ist nicht nur Volleyball-Profi bei den SWD Powervolleys Düren und ehemaliger Nationalspieler, der 35-Jährige ist auch ausgebildeter Personal-Trainer und Ernährungs-Coach.

„Es ist ausgesprochen spannend, wie die richtige Ernährung auf Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden auswirkt“, erläutert Michael Andrei. Schon immer habe ihn brennend interessiert, was Lebensmittel im und mit dem Körper machen. Aber da hört das Thema noch längst nicht auf, denn auch Herkunft, Produktionsweise und -bedingungen spielen bei der Auswahl der Nahrungsmittel seiner Meinung nach eine große Rolle.

„Dieses Wissen und diese Erfahrung als Profi-Sportler passt hervorragend zu unserer Vision. Wir wollen zu einer bewussten und gesünderen Ernährung anregen, die neben den Menschen auch der Umwelt zugute kommt“, erklärt Dirk Salentin, Geschäftsführer der Firma Biofruit. Sein in Düren ansässiges Unternehmen ist seit zehn Jahren Zulieferer und Servicepartner für den Groß- und Einzelhandel im Bereich Obst und Gemüse aus biologischem Anbau. Das Unternehmen gilt als sachkundiger Spezialist im Umgang mit Lebensmitteln aus biologischer Landwirtschaft und deren Platzierung im Handel.

Michael Andreis Aufgabe als Markenbotschafter ist es, die vielfältigen Informationen rund um die Themenkomplexe gesunde Ernährung mit Bio-Lebensmitteln und Fitness unter dem Tenor „Fit mit Bio“ zu transportieren. Und der 2,10 Meter große Volleyball-Profi mit dem Spitznamen „Mount Mike“ hat viel dazu zu sagen: „Das ist natürlich für Leistungssportler ein entscheidender Faktor. Aber auch zum Beispiel im Büro-Alltag ist es wichtig zu wissen, warum die Leistung nachlässt, wenn ich zu viel Industriezucker zu mir nehme. Da kann zum Beispiel Fructose-armes Obst Abhilfe schaffen“, umreißt der Mittelblocker nur ganz kurz, dass gesunde Ernährung quasi in allen Lebenslagen eine sehr wichtige Rolle spielt.

Eine entscheidende Rolle spielt dabei der Nährstoffgehalt. „Es ist einfach ein riesiger Unterschied, ob ich eine Tomate esse, die quasi nur eine sehr lange haltbare rote Hülle für gebundenes Wasser ist, oder ob ich eine Tomate aus nachhaltigem Bio-Anbau esse, die nicht nur köstlich schmeckt, sondern auch jede Menge wichtige Nahrungsbausteine enthält, die zur Gesundheit und Fitness beitragen“, ergänzt Dirk Salentin.

Michael Andrei berichtet weiter von seinen Ernährungs-Gewohnheiten: „Ich bin ein großer Fan von biologisch angebauten Lebensmitteln, aber auch die saisonalen Ernährung spielt eine wichtige Rolle. Meiner Meinung nach ist gerade dies auch genetisch bei uns Menschen verankert. Ich muss nicht unbedingt im Januar Erdbeeren essen, sondern dann, wenn sie hier bei uns reif sind“. Weiter erklärt er gemeinsam mit Dirk Salentin, dass Bio-Obst im Körper ganz anders verarbeitet wird als Obst aus konventionellem Anbau, weil die Struktur in der Frucht selbst durch den Bio-Anbau ganz anders sei.

Der Sport-Profi und der Ernährungs-Profi bringen es auf den entscheidenden Punkt: „Nur wenn Du ein gutes Produkt zu dir nimmst, kannst Du die entsprechende Leistung bringen“. Und das gelte nicht nur für Spitzensportler, sondern für jeden Menschen auch im Alltag. Und dabei spiele der Preis der Produkte nicht die wichtigste Rolle. Michael Andrei: „Unterm Strich ist es deutlich teurer, wenn am Ende die Gesundheit und die Umwelt Schaden nehmen“, sagt er mit Blick auf die weit verbreitete „Immer-billiger-Mentalität“.

In der gesamten Produktions- und Vertriebskette spielt für das Unternehmen Biofruit die Nachhaltigkeit eine ganz besondere Rolle. Der Leitgedanke ist „Gesünder essen für eine bessere Umwelt.“ Deshalb steht Biofruit auch für ein faires Miteinander.

 

Text von Guido Barth

BIO-Hokkaido Kürbis mit Walnuss-Pesto und BIO-Spinatsalat

Über den BIO-Hokkaido Kürbis

Wie könnte man den Frühherbst besser einleiten, als mit unserem BIO-Hokkaido Kürbis. So langsam schleicht sich der orangene Kürbis wieder in unser biofruit-Sortiment und lässt das Herz aller Herbst-Liebhaber höher schlagen. Nicht nur, weil man sich auf neue oder auch altbewährte Kürbisrezepte freut, sondern auch, weil unser BIO-Hokkaido Kürbis ganz schön was hinter der Schale sitzen hat.

Der vergleichweise eher kleine Kürbis stammt ursprünglich von der japanischen Nordinsel Hokkaido und wird seit den 90er Jahren auch hier in Europa angebaut. Der Hokkaido-Kürbis wiegt durchschnittlich zwischen ein bis drei Kilogramm. Ein bekanntes Merkmal dieser Sorte ist seine dunkelorange Schale, die durch den hohen Betakarotin-Gehalt so gefärbt ist. Besonders beliebt ist die japanische Sorte für ihr festes, faserarmes Fruchtfleisch, das einen aromatischen, leicht nussigen Geschmack hat.

Im Vergleich zu anderen Kürbissorten hat er einen deutlich höheren Umfang an Nährstoffen durch seinen niedrigeren Wasseranteil. Gleichzeitig wirkt der Hokkaido, wie alle Kürbissorten, auf eine natürliche Weise entwässernd, indem er die Nieren- und Blasenaktivität anregt. In Kombination mit seinem niedrigen Kalorien- und Fettgehalt ist der Hokkaido ein beliebtes Gemüse für leichte Gerichte oder sogar als gesunder Snack zwischendurch.

Außerdem muss man den Hokkaido-Kürbis vor dem Verzehr nicht unbedingt schälen, denn die Schale des Kürbisses kann ohne Bedenken mitgegessen werden. Sie enthält viel Vitamin A und einen hohen Anteil an Betakarotin.

WICHTIG: Achtet unbedingt auf die Reinigung und BIO-Qualität eures Kürbisses.In der Regel kommen die leckeren Kürbisse ab dem Frühherbst wieder in die Regale und sind auf dem Wochenmarkt zu finden.

GUT ZU WISSEN: Unsere BIO-Hokkaido Kürbisse beziehen wir von unserem Produzenten Pfalzmarkt frisch aus der Pfalz. Hier findet ihr mehr Infos über unser Erzeugerteam: https://www.pfalzmarkt.de/

Eine leichte Kost für ein unbeschwertes Mittagessen oder als perfekte Vorspeise für ein gemütliches Abendessen mit Freunden:

BIO-Kürbisscheiben mit Walnuss-Pesto und BIO-Spinatsalat:

Zutaten (für 4 Portionen):

  • 1 BIO-Hokkaido Kürbis
  • 60 g BIO-Babyspinat
  • 30 g Walnusskerne
  • eine Hand voll Petersilienspitzen
  • 5 g Salbei
  • Salz und Pfeffer
  • 50 ml Maiskeimöl
  • 70ml Olivenöl
  • 2 EL Weißweinessig
  • 20 g Honig oder Agavendicksaft
  • einen halben Block Feta oder Schafskäse

Zubereitung:

1) Zuerst wird das Pesto zubereitet: Dafür die Walnusskerne auf ein Backblech legen und im Ofen bei 180 Grad (Umluft 160 Grad) 5 Minuten rösten, anschließend herausnehmen und abkühlen lassen. Nun die Petersilienblätter und die Salbeiblätter abzupfen und in kochendem Salzwasser 4 Sekunden blanchieren. Danach in ein Sieb gießen, abtropfen lassen und die Blätter kräftig ausdrücken. Anschließend die Walnüsse und Kräuter grob hacken, mit dem Maiskeimöl fein pürieren und in einer Schüssel mit 50 ml Olivenöl, Salz und Pfeffer würzen.

2) Nun werden die Kürbisscheiben zubereitet. Dafür den Hokkaido-Kürbis waschen und trocknen. Anschließend halbieren und Kerne und Fasern mit einem Löffel herauskratzen. Eine Kürbishälfte in je 8 Spalten schneiden und in einer Schüssel mit Olivenöl, Honig, Salz und Pfeffer mischen und würzen. Diese nun auf ein Backblech legen und im Ofen bei 210 Grad (Umluft 180 Grad) 15-16 Minuten backen, dann herausnehmen und abkühlen lassen.

3) Den Spinat verlesen, waschen und trocknen. Dann den Spinat mit dem Pesto, restlichen Walnüssen und dem zerbröselten Feta vorsichtig vermischen und mit den Kürbisspalten servieren.

 

TIPP !!!
Achtet beim Kauf des BIO-Hokkaido Kürbisses auf dessen Zustand und die BIO-Qualität. Ein noch nicht reifer Kürbis würde zu hart sein, um ihn aufzuschneiden und zu kauen. UND: Wer keine Nüsse verträgt, kann auch anstelle von Walnüssen Knäckebrot oder getoastetes Brot in sein Pesto mischen. Und für alle Feinschmecker da draußen: Rosinen runden die nussig-süße Gesamtnote ab und bieten eine überraschende, aber gesunde süße Note im Spinatsalat.

BIO-Granatapfel-Himbeer-Eis

BIO-Granatapfel-Himbeer-Eis

Möchtet ihr die letzten heißen Sommertage mit einer leckeren und vor allem gesunden Eiskreation genießen? Dann seid ihr hier genau richtig: Vorhang auf für unseren BIO-Granatapfel.

Granatapfelkerne liefern wichtige Vitamine und Mineralstoffe und enthalten sogenannte Flavonoide, die als Antioxidantien zellverjüngend wirken und das Immunsystem stärken. Um genau zu sein, gelten diese Antioxidantien sogar als Radikalfänger. Zudem enthalten sie Kalium, was wichtig für Muskeln, Herz und Nerven ist. Auch Spurenelemente wie Eisen gehören zu den Inhaltsstoffen, außerdem B-Vitamine.

Die Granatapfel-Saison reicht von Mitte August bis Januar. Am besten lagert man den Granatapfel im Kühlschrank. Falls er unversehrt ist, kann er bis zu vier Wochen gelagert werden. Anders als andere Früchte reift der Granatapfel nach der Ernte NICHT mehr nach.

 

GUT ZU WISSEN: Unsere BIO-Granatäpfel kommen aus Spanien von unseren Produzenten Mr. Organica. Hier erfahrt ihr mehr über unser Erzeugerteam:  https://mrorganica.bio/

 

Unser Rezept für unsere Nicecream „BIO-Granatapfel-Himbeer-Eis“:

Zutaten:
  • 600g griechischer Naturjoghurt (auch laktosefreier Naturjoghurt möglich)
  • Kerne von 1 BIO-Granatapfel
  • 250g (gefrorene) BIO-Himbeeren
  • Honig oder Agavendicksaft
  • 250 ml Sahne
  • 50 g gehackte BIO-Pistazien
  • Mark einer Vanilleschote
Zubereitung:

1) Die Himbeeren, wenn gefroren, auftauen lassen. Anschließend pürieren und durch ein Sieb streichen.

2) Den Naturjoghurt in eine Rührschüssel geben und mit Honig, dem Himbeer-Mousse und dem Vanillemark vermengen. Danach die Sahne steif schlagen und unter die Joghurt-Himbeermasse rühren.

3) Den BIO-Granatapfel vorsichtig aufschneiden und die Kerne mit den Fingern herausschälen. Die Kerne zusammen mit der Hälfte der gehackten Pistazien (25 g)  auch unterrühren.

4) Eine längliche Backform mit Frischhaltefolie auslegen und die Joghurtmasse hineingeben und gut einpacken. Alles über Nacht im Tiefkühler lagern. Das Eis beim Servieren mit den restlichen gehackten Pistazien bestreuen.

TIPP !!!

Natürlich können die Toppings des Granatapfel-Himbeer-Eises variiert werden. Wir empfehlen „Crunch“ mit „Süße“ zu verbinden: Am besten Nüsse, Schokostreusel oder Crunch-Müsli mit süßen Früchten, wie beispielsweise Johannisbeeren, Erdbeeren oder Blaubeeren, dazu kombinieren.

BIO-Feigen mit Ziegenkäse und Parmaschinken

BIO-Feigen mit warmen Ziegenkäse und Parmaschinken

Wir haben eine Neuheit im biofruit-Sortiment: Unsere BIO-Feigen sind wieder da!

Die süßen Früchte enthalten neben verdauungsfördernden Ballaststoffen auch verschiedene Vitamine, sowie wichtige Mineralstoffe, wie Magnesium und Kalium. Auch in Sachen Kalorien kann die Feige punkten, denn sie hat nicht mehr Kalorien als ein Apfel. Das gilt jedoch nur für die frischen Früchte. Die getrockneten Feigen sind wiederum mit mehr industriellem Zucker versetzt.

Besonders hilfreich sind Feigen für die Verdauung. Die vielen kleinen Kerne liefern dem Darm viele gesunde Ballaststoffe. Daher lassen Feigen sich auch gut gegen Verstopfungen einsetzen.

Generell haben Feigen durch ihre verschiedenen Inhaltsstoffe diverse positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Beispielsweise unterstützen sie durch den hohen Vitamin B Gehalt das Nervensystem, durch den Kalium- und Magnesiumanteil wird wiederum das Herz gestärkt, und Kalzium schüzt und stärkt die Knochen.

 

AUSSERDEM: Unsere BIO-Feigen sind Demeter zertifiziert und kommen aus Spanien von unseren treuen Produzenten Haciendas Bio. Hier findet ihr mehr zu unseren Partnern:  http://www.haciendasbio.com/de/

 

Hier ist unser Rezept für eure BIO-Feigen mit warmen Ziegenkäse und Parmaschinken mit leckerem Beilagensalat in Oliven-Senf Sauce:

Zutaten (für 4 Portionen):
  • 4 BIO-Feigen
  • 8 Scheiben Parmaschinken (dünn geschnitten, ca. 50 g)
  • 100 g leicht cremiger BIO-Ziegenkäse
  • Honig (oder Agavendicksaft)
  • 1 Tl BIO-Rosmarinnadeln
  • 200g bis 300g BIO-Feldsalat
  • BIO-Walnüsse
  • BIO-Olivenöl
  • Essig
  • Senf
  • Salz, Pfeffer
  • Kürbiskernöl
Zubereitung:

1) Die BIO-Feigen waschen und trocknen. Diese über Kreuz einschneiden, aber nicht ganz durchschneiden.

2) BIO-Feigen mit jeweils 2 Scheiben Parmaschinken umwickeln und auf ein Backblech setzen. In die Mitte der eingeschnittenen BIO-Feigen jeweils 1/4 des cremigen Ziegenkäses geben und mit 1/2 TL Honig oder Agavendicksaft beträufeln. Nun die Rosmarinnadeln fein hacken und bei Seite legen.

3) Anschließend wird der Beilagensalat zubereitet. Zuerst den Feldsalat waschen und trocknen. Dann die Walnüsse klein hacken und über den Salat streuen. In einer separaten Schale 4 EL Olivenöl mit 2 EL Essig vermischen und 2 TL Senf dazu mixen. Mit Salz und Pfeffer nach individuellem Geschmack würzen.  Das fertige Oliven-Senf Dressing nun über den Salat gießen.

4) Die gefüllten BIO-Feigen nun im vorgeheiztem Backofen (Umluft 180 Grad/ Ober- Unterhitze 200 Grad) 5-6 Minuten backen lassen. Die fertig gebackenen BIO-Feigen auf einem flachen Teller anrichten und mit etwas Rosmarin bestreuen und mit  1 TL Kürbiskernöl jeweils anrichten.

 

TIPP !!!

Zu unserer BIO-Feigen-Kreation passen am besten noch geröstete Ciabatta-Scheiben oder frisches Olivenbrot.

Gefüllte BIO-Süßkartoffeln

Gefüllte BIO-Süßkartoffeln mit Quinoa und BIO-Brokkoli

Unsere BIO-Süßkartoffeln sind zurück. Die hell-orangene Knolle hat sich in Deutschland rasant etabliert und ist mittlerweile Teil einer bewussten Ernährungsweise. Die Süßkartoffel wird auch „Weiße Kartoffel“ genannt. Sie kommt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika und gilt in vielen Gebieten der Welt, wie beispielsweise in tropischen und subtropischen Ländern, als Grundnahrungsmittel. Sie wächst unter der Erde und die Knolle ist meist länglich gerundet.

Die Süßkartoffel kann als Low-Carb Gericht bezeichnet werden, da sie eher kalorienarm ist. Außerdem kann man sie mit Schale essen. Das ist sogar eher vorteilhaft, da die Schale wichtige Ballaststoffe enthält. Zudem ist die Süßkartoffel auch roh genießbar, beispielsweise als Fingerfood oder geraspelt im Salat.

Mittlerweile gibt es allerlei Ausführungen von Süßkartoffel-Gerichten. Egal, ob, in der wohl beliebtesten Variante, als Pommes, gefüllt für den Grill oder Ofen oder im Salat. Die süße Knolle kann kreativ immer neu in Szene gesetzt werden.

 

Hier ist unser exklusives Rezept: Gefüllte BIO-Süßkartoffeln mit Quinoa, BIO-Brokkoli und BO-Rotkohl

Zutaten: 
  • 4 BIO-Süßkartoffeln
  • Salz, Pfeffer 
  • Curry- und Paprikagewürz
  • Olivenöl
  • ungefähr einen halben Strauch BIO-Brokkoli
  • BIO-Rotkohl
  • geriebener Mozzarella
  • Quinoa
  • Petersilie oder Feldsalat als Topping
Zubereitung:

1) Zuerst den Ofen vorheizen (Umluft: 200 °C ). Süßkartoffeln waschen und auf ein Backblech legen. Vorsichtig längs  2-3cm einschneiden. Mit 2 EL Olivenöl bestreichen und mit Salz würzen. Im heißen Ofen 30–35 Minuten backen.

2) Während die Kartoffeln backen, wird die Füllung zubereitet. Zuerst das Quinoa in einen Topf geben. Dann die doppelte Menge Wasser dazugeben und alles 10-15 Minuten köcheln lassen. Quinoa ist gar, wenn im Inneren des Korns kein weißer Kern mehr zu sehen ist, die Körner aber noch leicht bissfest sind.

3) Nun den BIO-Brokkoli waschen, trocknen und in kleine Stücke schneiden. Mit Wasser in einem Topf auf mittlerer Hitze köcheln lassen. Danach direkt den BIO-Rotkohl halbieren, die eine Hälfte in ein Tuch wickeln und im Kühlschrank für den späteren Verzehr lagern und in kleine, mundgerechte, längliche Streifen schneiden.

4) Quinoa vom Herd nehmen, in einem Sieb ausdrücken und in eine Schüssel füllen. BIO-Brokkoli und BIO-Rotkohl dazugeben. Alles miteinander vermengen und mit Curry-und Paprikagewürz würzen.

5) Die BIO-Süßkartoffeln aus dem Ofen nehmen, kurz auskühlen lassen und dann vorsichtig auseinander drücken und mit der Füllung befüllen. Zum Schluss den geriebenen Mozzarella darüberstreuen und, wenn gewünscht, mit Petersilie oder Feldsalat dekorieren.

 

TIPP !!!

Die Schale der Süßkartoffel kann unbedacht mitgegessen werden. Wem die Kombination noch zu trocken ist, der kann die Füllung mit Kräuterquark perfektionieren.

BIO-Pilze mit BIO-Babyspinat und grünen Spaghetti

BIO-Pilze mit BIO-Babyspinat und grünen Spaghetti

Klassisch, aber nie langweilig: Pilze und Spinat zusammen mit Nudeln sind ein verborgener Klassiker in jeder Küche und können aber immer wieder neu inszeniert und in alle Richtungen neu erfunden werden. Wir zeigen euch heute, passend zum Pilze-BIOFACT, unsere Version dieser leckeren Nudelpfanne:

Zutaten: 
  • Salz, Pfeffer 
  • 250BIO-Babyspinat 
  • 400 BIO-Pilze
  • 1 große BIO-Zwiebel 
  • 2 BIO-Knoblauchzehen 
  • 400 g grüne Spaghetti
  • 3 EL  BIO-Olivenöl
  • 1 gehäufter EL Mehl 
  • 100 Schlagsahne (oder pflanzliche Sojacreme)
  • 1 TL  BIO-Gemüsebrühe (instant) 
  • eine handvoll Pinienkerne
Zubereitung:

1) Für die Nudeln einen Topf Wasser auf­kochen und anschließend salzen. Nun die grünen Spaghetti ins gesalzene Wasser geben und 15-20 Minuten, je nach Geschmack, kochen lassen.

2) Den BIO-Spinat waschen und abtropfen lassen. Die BIO-Pilze putzen und in Scheiben schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln.

3) Pilze, Zwiebeln und Knoblauch im heißen Öl goldbraun anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend Mehl darüberstreuen und mit 375 ml Wasser und Sahne (oder Sojacreme) abgießen und die Brühe einrühren.

4) Aufkochen und ca. 5 Minuten köcheln, dabei den Spinat unterrühren und zusammenfallen lassen. Nun die Soße final abschmecken und über die inzwischen abgeschütteten Nudeln gießen, umrühren und servieren.

5) Die servierte Portion mit ein paar Pinienkernen überstreuen.

TIPP !!!
Achtet beim Kauf von BIO-Babyspinat und BIO-Pilzen auf frische Ware. Wer seiner klassischen Kreation noch ein wenig Extravaganz verleihen will, gibt in die Soße einen kleinen Spritzer Rotwein. Das hebt das Pilz-Aroma und schmeckt gut zu den Nudeln.