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BIO-Hokkaido Kürbis mit Walnuss-Pesto und BIO-Spinatsalat

Über den BIO-Hokkaido Kürbis

Wie könnte man den Frühherbst besser einleiten, als mit unserem BIO-Hokkaido Kürbis. So langsam schleicht sich der orangene Kürbis wieder in unser biofruit-Sortiment und lässt das Herz aller Herbst-Liebhaber höher schlagen. Nicht nur, weil man sich auf neue oder auch altbewährte Kürbisrezepte freut, sondern auch, weil unser BIO-Hokkaido Kürbis ganz schön was hinter der Schale sitzen hat.

Der vergleichweise eher kleine Kürbis stammt ursprünglich von der japanischen Nordinsel Hokkaido und wird seit den 90er Jahren auch hier in Europa angebaut. Der Hokkaido-Kürbis wiegt durchschnittlich zwischen ein bis drei Kilogramm. Ein bekanntes Merkmal dieser Sorte ist seine dunkelorange Schale, die durch den hohen Betakarotin-Gehalt so gefärbt ist. Besonders beliebt ist die japanische Sorte für ihr festes, faserarmes Fruchtfleisch, das einen aromatischen, leicht nussigen Geschmack hat.

Im Vergleich zu anderen Kürbissorten hat er einen deutlich höheren Umfang an Nährstoffen durch seinen niedrigeren Wasseranteil. Gleichzeitig wirkt der Hokkaido, wie alle Kürbissorten, auf eine natürliche Weise entwässernd, indem er die Nieren- und Blasenaktivität anregt. In Kombination mit seinem niedrigen Kalorien- und Fettgehalt ist der Hokkaido ein beliebtes Gemüse für leichte Gerichte oder sogar als gesunder Snack zwischendurch.

Außerdem muss man den Hokkaido-Kürbis vor dem Verzehr nicht unbedingt schälen, denn die Schale des Kürbisses kann ohne Bedenken mitgegessen werden. Sie enthält viel Vitamin A und einen hohen Anteil an Betakarotin.

WICHTIG: Achtet unbedingt auf die Reinigung und BIO-Qualität eures Kürbisses.In der Regel kommen die leckeren Kürbisse ab dem Frühherbst wieder in die Regale und sind auf dem Wochenmarkt zu finden.

GUT ZU WISSEN: Unsere BIO-Hokkaido Kürbisse beziehen wir von unserem Produzenten Pfalzmarkt frisch aus der Pfalz. Hier findet ihr mehr Infos über unser Erzeugerteam: https://www.pfalzmarkt.de/

Eine leichte Kost für ein unbeschwertes Mittagessen oder als perfekte Vorspeise für ein gemütliches Abendessen mit Freunden:

BIO-Kürbisscheiben mit Walnuss-Pesto und BIO-Spinatsalat:

Zutaten (für 4 Portionen):

  • 1 BIO-Hokkaido Kürbis
  • 60 g BIO-Babyspinat
  • 30 g Walnusskerne
  • eine Hand voll Petersilienspitzen
  • 5 g Salbei
  • Salz und Pfeffer
  • 50 ml Maiskeimöl
  • 70ml Olivenöl
  • 2 EL Weißweinessig
  • 20 g Honig oder Agavendicksaft
  • einen halben Block Feta oder Schafskäse

Zubereitung:

1) Zuerst wird das Pesto zubereitet: Dafür die Walnusskerne auf ein Backblech legen und im Ofen bei 180 Grad (Umluft 160 Grad) 5 Minuten rösten, anschließend herausnehmen und abkühlen lassen. Nun die Petersilienblätter und die Salbeiblätter abzupfen und in kochendem Salzwasser 4 Sekunden blanchieren. Danach in ein Sieb gießen, abtropfen lassen und die Blätter kräftig ausdrücken. Anschließend die Walnüsse und Kräuter grob hacken, mit dem Maiskeimöl fein pürieren und in einer Schüssel mit 50 ml Olivenöl, Salz und Pfeffer würzen.

2) Nun werden die Kürbisscheiben zubereitet. Dafür den Hokkaido-Kürbis waschen und trocknen. Anschließend halbieren und Kerne und Fasern mit einem Löffel herauskratzen. Eine Kürbishälfte in je 8 Spalten schneiden und in einer Schüssel mit Olivenöl, Honig, Salz und Pfeffer mischen und würzen. Diese nun auf ein Backblech legen und im Ofen bei 210 Grad (Umluft 180 Grad) 15-16 Minuten backen, dann herausnehmen und abkühlen lassen.

3) Den Spinat verlesen, waschen und trocknen. Dann den Spinat mit dem Pesto, restlichen Walnüssen und dem zerbröselten Feta vorsichtig vermischen und mit den Kürbisspalten servieren.

 

TIPP !!!
Achtet beim Kauf des BIO-Hokkaido Kürbisses auf dessen Zustand und die BIO-Qualität. Ein noch nicht reifer Kürbis würde zu hart sein, um ihn aufzuschneiden und zu kauen. UND: Wer keine Nüsse verträgt, kann auch anstelle von Walnüssen Knäckebrot oder getoastetes Brot in sein Pesto mischen. Und für alle Feinschmecker da draußen: Rosinen runden die nussig-süße Gesamtnote ab und bieten eine überraschende, aber gesunde süße Note im Spinatsalat.

BIO-Granatapfel-Himbeer-Eis

BIO-Granatapfel-Himbeer-Eis

Möchtet ihr die letzten heißen Sommertage mit einer leckeren und vor allem gesunden Eiskreation genießen? Dann seid ihr hier genau richtig: Vorhang auf für unseren BIO-Granatapfel.

Granatapfelkerne liefern wichtige Vitamine und Mineralstoffe und enthalten sogenannte Flavonoide, die als Antioxidantien zellverjüngend wirken und das Immunsystem stärken. Um genau zu sein, gelten diese Antioxidantien sogar als Radikalfänger. Zudem enthalten sie Kalium, was wichtig für Muskeln, Herz und Nerven ist. Auch Spurenelemente wie Eisen gehören zu den Inhaltsstoffen, außerdem B-Vitamine.

Die Granatapfel-Saison reicht von Mitte August bis Januar. Am besten lagert man den Granatapfel im Kühlschrank. Falls er unversehrt ist, kann er bis zu vier Wochen gelagert werden. Anders als andere Früchte reift der Granatapfel nach der Ernte NICHT mehr nach.

 

GUT ZU WISSEN: Unsere BIO-Granatäpfel kommen aus Spanien von unseren Produzenten Mr. Organica. Hier erfahrt ihr mehr über unser Erzeugerteam:  https://mrorganica.bio/

 

Unser Rezept für unsere Nicecream „BIO-Granatapfel-Himbeer-Eis“:

Zutaten:
  • 600g griechischer Naturjoghurt (auch laktosefreier Naturjoghurt möglich)
  • Kerne von 1 BIO-Granatapfel
  • 250g (gefrorene) BIO-Himbeeren
  • Honig oder Agavendicksaft
  • 250 ml Sahne
  • 50 g gehackte BIO-Pistazien
  • Mark einer Vanilleschote
Zubereitung:

1) Die Himbeeren, wenn gefroren, auftauen lassen. Anschließend pürieren und durch ein Sieb streichen.

2) Den Naturjoghurt in eine Rührschüssel geben und mit Honig, dem Himbeer-Mousse und dem Vanillemark vermengen. Danach die Sahne steif schlagen und unter die Joghurt-Himbeermasse rühren.

3) Den BIO-Granatapfel vorsichtig aufschneiden und die Kerne mit den Fingern herausschälen. Die Kerne zusammen mit der Hälfte der gehackten Pistazien (25 g)  auch unterrühren.

4) Eine längliche Backform mit Frischhaltefolie auslegen und die Joghurtmasse hineingeben und gut einpacken. Alles über Nacht im Tiefkühler lagern. Das Eis beim Servieren mit den restlichen gehackten Pistazien bestreuen.

TIPP !!!

Natürlich können die Toppings des Granatapfel-Himbeer-Eises variiert werden. Wir empfehlen „Crunch“ mit „Süße“ zu verbinden: Am besten Nüsse, Schokostreusel oder Crunch-Müsli mit süßen Früchten, wie beispielsweise Johannisbeeren, Erdbeeren oder Blaubeeren, dazu kombinieren.