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BIO-Zucchini

Die Nummer eins für eine ausgewogene Ernährung

Schon seit dem 17. Jahrhundert kennt man in Italien Zucchini. Im Italienischen bedeutet „zucca“ Kürbis. Zucchini sind demnach also kleine Kürbisse, genauer gesagt eine Form des Gartenkürbisses.

Bei uns in Deutschland hat es sich eingebürgert, den Plural -also die Mehrzahl- auch für die einzelne Frucht zu verwenden. Zucchini werden vorwiegend unreif mit einer Größe von 10-40 cm geerntet. Lässt man sie wachsen erreichen sie eine ähnliche Größe wie Kürbisse.

Es gibt wenige Gemüsesorten, die so wandelbar sind wie die Zucchini. Egal, ob in Aufläufen, in Gemüsepfannen, Suppen, oder in Form von einer vegetarischen Variante auf dem Grill, die Zucchini gibt überall eine gute Form ab. Sie gibt sogar Trendfood-Formen vor, wie beispielsweise die kohlenhydratarmen Zucchininudeln.

Zudem ist die Zucchini kalorien- und fettarm und somit ein optimaler Bestandteil für eine ausgewogene Ernährung. Außerdem, sind die Schale und der Kern ebenso essbar. Auch ihre gelbe Blüte gilt frittiert oder gefüllt als Delikatesse. Man kann sie das ganze Jahr über genießen. Sie enthält sogar wichtige Mineralstoffe wie Kalzium und Spurenelemente wie Eisen und Betacarotin (die Vorstufe zu Vitamin A, auch Vitamin C).

Gesundes Finger-Food für zwischendurch? Hier ist das perfekte Rezept für Euch:

Nuss-Zucchini Sticks mit Dip

Zutaten: 
  • 2 Zucchini
  • 4 EL Bio Mehl
  • 70 – 100 ml Wasser

Für die Panade:

  • 200 g gemahlene Bio Nusskerne
  • 3 EL Bio Haferflocken
  • 2 EL Bio Hefeflocken
  • 1 EL Polenta
  • Salz, Pfeffer
  • Dip Deiner Wahl
Zubereitung:

1) Für die Sticks die Zucchini in 2 cm dicke Streifen schneiden. Anschließend das Mehl und Wasser zu einem Teig verrühren.

2) Nun die Hafer- und Hefeflocken im Mixer zerkleinern. Die restlichen Zutaten zu einer Panade mahlen (nicht zu fein). Dann die Zucchini-Stifte im Teig sowie anschließend in der Panade wälzen und auf ein Backblech legen.

3) Die Sticks für 18-20 Min. bei 180 Grad Umluft backen. Die Sticks können nun warm mit einem Dip deiner Wahl serviert werden.

TIPP: Zucchini nicht schälen, denn die meisten Vitamine stecken in der Schale. Wir empfehlen beim Kauf auf eine feste, makellose Schale zu achten und sie nicht unter oder über 13 bis 15 Grad zu lagern. Im maximal Fall hält sie somit bis zu fünf Tage.

Spargelsalat mit Erdbeersauce

Ausgefallene Kombination: Spargelsalat mit Erdbeersauce

BIO-Spargel kann als Vitaminbombe bezeichnet werden. Vitamin C sorgt für ein starkes Immunsystem, Vitamin E hat antioxidative Eigenschaften und Vitamin B1 ist wichtig für das Nervensystem. Vitamin B2 wird benötigt, um Nahrung im Körper in Energie umzuwandeln. All das vereint unser BIO-Spargel.

Aber auch unsere BIO-Erdbeeren haben es drauf. Auch sie sind Vitamin C Bomben.

Sie haben eine ganze Reihe von sekundären Pflanzenstoffen. Unter anderem Polyphenole wie Anthocyane, Quercetin, Kaempferol, Fisetin, Ellagsäure und Catechine. Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Erdbeeren, sowohl in Bezug auf die Prävention, als auch auf die Heilung von Krankheiten, ein großes Potential haben.

 

Hier findet ihr unser außergewöhnliches Rezept für einen sommerlichen Spargelsalat mit Erdbeersauce:

Zutaten: 
  • 500g BIO-Erdbeeren
  • 1 kg weißer oder grüner BIO-Spargel
  • 1 BIO-Lorbeerblatt
  • 1 Scheibe einer BIO-Zitrone
  • Meersalz
  • 1 BIO-Schalotte
  • 3 EL Essig
  • 2 EL Olivenöl
  • 4 Prisen schwarzer (gemahlener) Pfeffer
  • je nach Geschmack Minz- oder Basilikumblätter
Zubereitung:

1) Einen großen Topf Wasser mit 1 Lorbeerblatt und der Zitronenscheibe aufkochen. Den weißen Spargel schälen, holzige Enden abschneiden und beide Sorten in mundgerechte Stücke schneiden und in das kochende Wasser geben, ca. 5-7 Minuten bis der Spargel bissfest ist. Abgießen und den Spargel sofort unter kaltem Wasser ganz runterkühlen, damit der Garprozess gestoppt wird.

2) Für die kalte Erdbeersauce die Schalotte schälen und grob zerkleinern. Ein paar Erdbeeren für die Dekoration beiseite legen. Erdbeeren, Schalotte, Essig, Öl, 1/2 TL Meersalz und Pfeffer in einen hohen Rührbecher geben und mit dem Mixstab zu einer feinen Sauce glatt pürieren.

3) Zusammen mit den Spargelstücken servieren

 

Keine Zeit, um aus den Resten eine Spargelsuppe zu kochen?

Dann frieren Sie die Reste ein und kochen sie später aus, wenn Sie mehr beisammen haben. Frischer Spargelfond ist eine gute Basis für Sauce Hollandaise oder ein Risotto.

 

TIPP: Setzt auf BIO-Qualität, denn Erdbeeren zählen zu den belastetsten Früchten überhaupt. Dafür spricht auch eine portugiesische Studie, die ergab, dass BIO-Erdbeeren eine stärkere antioxidantive Wirkung haben, als konventionell -nicht BIO-  angebaute Früchte.

Erdbeercarpaccio

Erdbeercarpaccio mit Minzpesto und weißer Schokolade

Unsere biofruit-Foodexpertin Petra ist zurück mit einem neuen leckeren Rezept. Die Erdbeeren sind zurück in den Regalen und geben uns das langersehnte Sommergefühl.

Wie eigentlich fast jeder weiß, gibt es kaum eine bessere Vitamin C-Quelle als die Erdbeere. Sie hat einen sehr hohen Ascorbinsäuregehalt und kann sogar bei Krankheiten helfen. Um diese Powerfrucht in Form eines etwas anderen Desserts in Szene zu setzen, haben wir für euch hier die perfekte Löstung:

Rezept für unseres kleines, aber feines Erdbeercarpaccio-Dessert:

Zutaten: 
  • 2 Schalen BIO-Erdbeeren
  • Minze
  • BIO-Holundersirup
  • weiße Schokolade
Zubereitung:

1) Zuerst wascht die Erdbeeren, trocknet sie und entfernt vorsichtig die Stiele. Nun schneidet die Erdbeeren in Scheiben.

2) Die Minzblätter zusammen mit dem BIO-Holundersirup pürieren und zur Seite stellen. Danach die weiße Schokolade grob raspeln.

4) Die Erdbeerscheiben in einem Kreis auf einem Teller anordnen. Anschließend den Minzsirup darüber treufeln und mit denSchokoraspeln bestreuen.

Fertig ist euer Dessert!

Wusstest Du schon… ?

…, dass die BIO-Erdbeere keine Frucht, sondern eine Nuss ist? Tatsächlich gehört das „rote Herz“ zu der Gattung der Sammelnussfrüchte. Das leckere, rote Fruchtfleisch ist nur eine Scheinfrucht – die eigentlichen Früchte sind die kleinen gelbgrünen Körner an der Oberfläche der Beere, in der ungefähr 40 Prozent der Antioxidantien stecken. Darum ist es besser, die Früchte bei der Herstellung von Erdbeermus oder ähnlichem nicht durch ein Sieb zu streichen.

Powerfrucht BIO-Erdbeeren: sie sind unter anderem eine Vitamin C Bombe. Sie enthalten sogar mehr Vitamin C als BIO-Orangen – und außerdem noch eine ganze Reihe von sekundären Pflanzenstoffen, wozu insbesondere Polyphenole wie Anthocyane, Quercetin, Kaempferol, Fisetin, Ellagsäure und Catechine gehören.

Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass BIO-Erdbeeren sowohl in Bezug auf die Prävention, als auch auf die Heilung von Krankheiten ein großes Potential haben.

TIPP: Zu viele BIO-Erdbeeren? Friert die frischen BIO-Beeren möglichst trocken ein und taut sie jederzeit wieder auf.

Wusstest Du schon… ?

…, dass die Wirkung von Kurkuma mit einer Prise schwarzem Pfeffer um ein Vielfaches erhöht werden kann? Der Grund dafür ist das in schwarzem Pfeffer enthaltene Piperin. Der Wirkstoff sorgt bereits in geringen Mengen dafür, dass Kurkuma seine heilende Wirkung besser in unserem Körper entfalten kann.

Kurkuma enthält viele gesundheitsfördernde und entzündungshemmende Wirkstoffe und gilt als kraftvoller Verstärker, der das Immunsystem entlasten kann.

TIPP: Strahlend schöne Zähne dank Kurkuma? Zugegeben, das klingt ziemlich schräg. Man nehme: 1 TL Kokosöl und vermische das mit ½ TL Kurkuma. Putze dir anschließend damit die Zähne (Achtung: Kurkuma färbt die Zahnbürste gelb). Die Masse 5 Minuten einwirken lassen, Mund mit viel Wasser ausspülen, fertig!

Bei regelmäßiger Anwendung wirkt sich Kurkuma nicht nur positiv auf deine Zahnfarbe aus, sondern löst auch Plaque. Durch die antibakterielle und entzündungs- sowie schmerzlindernde Wirkung kann Kurkuma somit gegen Schwellungen und Entzündungen im Mund helfen.

Unsere BIO-Wassermelonen

Der Sommer ist da: Willkommen Wassermelone!

In der Sonne liegen und eine süße Wassermelone naschen: Da spürt man doch erst recht, dass Sommer ist. Deshalb auch eine gute Nachricht: Die Wassermelonen sind zurück. Nach einer langen Winterpause findet man die großen runden „Glücklichmacher“ wieder in den Supermarktregalen. Und außer „gut“ schmecken kann die Wassermelone noch viel mehr.

Wassermelonen enthalten Vitamin A in Form von Carotinoiden. Das sind die Pigmente, die für die gelbe, rote oder dunkelgrüne Farbe von Lebensmitteln verantwortlich sind. Dabei ist Vitamin A  wichtig für die die Augen, es sorgt dafür das die Haut sich erneuert und Haare wachsen können. 100 Gramm Wassermelone bieten 245 Mikrogramm Beta-Carotin. Ein Apfel bietet 27 Mikrogramm Beta-Carotin pro 100 Gramm Frucht.

Ein weiterer wichtiger sekundärer Pfanzenstoff ist das Lycopin. Es hemmt Entzündungen und unterstützt die Gesundheit der Knochen, außerdem neutralisiert es als Antioxidans freie Radikale. Je reifer die Frucht ist, desto größer ist die Wirksamkeit von dem Lyopsin.

Nicht nur im roten Fruchtfleisch stecken Nährstoffe, auch im weißen Fleisch unter der Schale stecken sekundäre Pflanzenstoffe wie Citrullin. Im Körper wird Citrullin in die Aminosäure Arginin umgewandelt, welche dafür sorgt, dass sich die Blutgefäße entspannen und der Blutfluss erleichtert wird.

Die Wassermelone enthält, neben dem hohen Gehalt an Carotinoiden, vor allem Lycopin, Vitamin C, Eisen, Natrium, Vitamin B6 & B1, Magnesium und Kalium eine ganze Reihe weiterer wertvoller Nährstoffe.

 

Du suchst ein Rezept für die heißen Sommertage mit einer fruchtig-süßen Note?
Hier ist es:

Zutaten: 
  • 1 BIO-Wassermelone
  • 4 EL BIO-Mirin
  • 2 EL Reissirup
  • 2 EL BIO-Zitronensaft
  • Vanilleeis
  • BIO-Schlagsahne
  • Schokoladenraspel
Zubereitung:

1) Den Deckel von der Melone abschneiden oder die Oberseite wie einen Korb aufschneiden. Hier könnt ihr gerne kreativ werden.

2) Die Kerne entfernen und das Fleisch mit einem Löffel ausstechen und würfel, oder mit einem Kugelausstecher aushölen. Mirin mit Reissirup vermengen und die Fruchtwürfel damit marinieren.

3) Das Vanilleeis und das ausgestochene Fruchtfleisch abwechselnd in die ausgehöhlte Frucht füllen. Anschließend mit Schlagsahne und/ Oder Schokostreusel servieren.

 

TIPP: Die Melonenkugeln einfach einfrieren und statt Eiswürfeln in einem gekühlten Getränk servieren. Die Schale der Wassermelone ist essbar und kann gut für die Zubereitung eines Smoothies oder gerieben in einem Salat verwendet werden. Sie enthält viele Ballaststoffe und Aminosäuren, die den Körper beim Muskelaufbau unterstützen.

Außerdem der verwendete BIO Mirin wird als Süßreislikör und als Würzmittel verwendet. Er reift in einem aufwändigem Fermentationsprozess im Rhythmus der Jahreszeiten heran. Ein echter Geheimtipp für Nachspeisen.

Auch hier empfehlen wir BIO-Qualität, aufgrund der sehr niedrigen Vorbelastung durch Pestizide, einzukaufen und auch aufgrund der klimaneutrale Wegberechnung.

Bio-Brokkoli

Ein gesunder Alleskönner: Unser BIO-Brokkoli

Warum ist BIO-Brokkoli so gesund und warum kann grade er den eigenen Körper stärken?

Sowohl Mikronährstoffe wie Vitamine, aber auch pflanzliche Stoffe, welche in Gemüse, Obst und Hülsenfrüchten zu finden sind, bilden wichtige Bausteine für eine starke Immunabwehr.

So bietet beispielsweise unser BIO-Brokkoli einen hohen Anteil an Vitamin C. Eine regelmäßige Aufnahme von Kalzium, Karotin und Vitamin C führt zur dauerhaften Stärkung des Immunsystems und somit zu einer erhöhten Resistenz gegen bestimmte Krankheitserreger.

Generell gehört der BIO-Brokkoli zu den Kohlsorten und kommt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Hier in Deutschland wird er regional von Juni bis November angeboten. Außerhalb der Saison kommt er überwiegend aus Spanien zu uns.

Der BIO-Brokkoli ist sowhol roh, als auch gegart genießbar. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Brokkoli eine schöne saftige grüne Farbe hat und keine braunen Stellen aufweist. Wenn die „Röschen“ des Kopfes eine gelbliche Farbe aufweisen, kann das bedeuten, dass der Brokkoli langsam beginnt zu verwelken.

 

Um unseren BIO-Brokkoli mal besonders in Szene zu setzten, zeigen wir euch hier ein Rezept für einen BIO-Brokkoli-Salat mit Pinienkernen und Apfel.

Zutaten: 
  • 300g BIO-Brokkoli
  • 1 rote BIO-Paprika
  • 1 BIO-Apfel
  • 20g Pinienkerne
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 EL weißer Balsamico
  • 1 TL Honig oder Agavendicksaft
  • 2 TL Senf
Zubereitung:

1) BIO-Brokkoli „Röschen“ gut waschen und trocknen, danach in einen Mixer geben

2) die restlichen Zutaten nach der Reihe zum Brokkoli in den Mixer geben

3) alles auf mittlerer Stufe 5-10 Sekunden durchmixen und die Konsistenz des Salates prüfen. Für einen flüssigeren Charakter mehr Öl und Balsamico ergänzen. Für mehr Süße Honig oder Agavendicksaft hinzufügen.

 

TIPP: Hier wird der Brokkoli roh zubereitet, deswegen sollte er vor der Verarbeitung gut gewaschen werden. Zudem, je nach Küchenausstattung, kann man neben einem Mixer den Brokkoli, den Apfel und die Paprika auch per Hand zerkleinern und in einer Salatschüssel zusammen mit den anderen Zutaten durchmischen.

#8 Rezept und Video von Dirk und Jaromir

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Orange Crush „Sonne im Glas“

Präsentiert von: Dirk Salentin und Jaromir Zachrich

Zutaten (2 Portionen):

  • 1 BIO-Orange (Saftmenge 100ml)
  • 1 BIO-Grapefruit (Saftmenge 100ml)
  • 1/2 BIO-Papaya (Fruchtmenge 100g)
  • 1 BIO-Mango (Fruchtmenge 100g)
  • Eiswürfel/ Crushed Eis
  • Honig/ Stevia

Zubereitung:

Schritt 1 :

  • BIO-Orange und BIO-Grapefruit halbieren. Von einer Orangenhälfte 2 Scheiben abschneiden und beiseitelegen. Hälften auspressen und beiseite stellen.

Schritt 2:

  • BIO-Papaya waschen, halbieren und schwarzen Kerne mit Teelöffel entfernen 
  • Schälen, Fruchtfleisch würfeln und in den Mixer geben

Schritt 3:

  • BIO-Mango waschen, schälen, Fruchtfleisch vom Kern entfernen und in den Mixer geben und mit Eiswürfeln pürieren
  • BIO-Orangen- und Grapefruitsaft hinzufügen und auf höchster Stufe pürieren

Schritt 4:

  • Smoothies nach Geschmack mit Honig/ Stevia süßen und in Gläser gießen
  • Die beiseitegelegten Orangenscheiben einschneiden und an die Glasränder stecken

 

Hier das Rezept zum Download als PDF:

#7 Rezept und Video von Tobias und Lukas

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Rainbow Smoothie

Präsentiert von: Lukas Maase und Tobias Brandt

Zutaten (2 Portionen):

  • 250g frische/Erdbeeren 
  • 3 BIO-Kiwis 
  • 1 reife BIO-Mango 
  • 6 Eiswürfel 
  • Honig/Stevia
  • 2 BIO-Zitronenschalen 

Je nach Bedarf :

  • mehr Eiswürfel oder Crushed Ice

Zubereitung:

Schritt 1 :

  • Die frischen BIO-Erdbeeren waschen un vorsichtig trocknen
  • Mit 2 Eiswürfeln auf höchster Stufe pürieren
  • Püruierte Früchte in 2 Gläser füllen

Schritt 2:

  • BIO-Kiwis schälen 
  • Fruchtfleisch würfeln und mit 2 Eiswürfeln im Mixer pürieren 
  • Kiwipüree auf die pürierten Erdbeeren gießen

Schritt 3:

  • BIO-Mango waschen, trocknen und schälen 
  • Fruchtfleisch vom kern schneiden und mit 2 Eiswürfeln pürieren
  • Püree vorsichtig auf die Kiwischicht gießen

Schritt 4:

  • BIO-Zitronenscheiben einschneiden und an die Glasränder stecken

 

Hier das Rezept zum Download als PDF:

Bärlauchcremesuppe

Unsere Foodexpertin erklärt: Welchen Vorteil haben BIO-Bärlauch und WIldkräuter?

Seine gesundheitsunterstützende Wirkung ist noch nicht jedem so bekannt: BIO-Bärlauch wirkt antibiotisch, entzündungshemmend, schleimlösend. Er liefert viel Vitamin C sowie Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium und Eisen. Die Wildkräuter Gundermann regen den Stoffwechsel an und Boretsch wirkt beruhigend, entgiftend und entzündungshemmend.

Rezept für eine Bärlauchcremesuppe mit Wildkräutern

Zutaten:

  • 2 handvoll BIO-Bärlauch
  • 3 BIO-Kartoffeln
  • 2 BIO-Zwiebeln
  • 300ml BIO-Gemüsebrühe
  • 1 EL BIO-Gemüsebrühepaste
  • kochendes Wasser
  • Sahne ODER vegan: BIO-Reis Cuisine
  • Salz und Pfeffer
  • 1 Schuss Essig
  • Agavendicksaft
  • Blüten und Blätter von den Wildkräutern Gundermann + Boretsch
  • Hibiskussalz
  • BIO-Olivenöl
Zubereitung:

1) Die BIO-Zwiebeln würfeln und in BIO-Olivenöl anbraten. Eine Kartoffel reiben und mit anbraten. Dann die BIO-Gemüsepaste dazugeben. Mit der flüssigen Brühe ablöschen. Die restlichen zwei BIO-Kartoffeln würfeln, dazugeben und 15 min köcheln lassen.

2) Den BIO-Bärlauch grob hacken und untermischen. Mit soviel heißem Wasser pürieren bis die Suppe die gewünschte Konsistenz hat. Sahne oder Reis Cuisine untermixen.

3) Mit Salz, Pfeffer, Essig und Agavendicksaft abschmecken.

4) Mit einem Topping aus Blüten und Hibiskussalz servieren.