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Gefüllte BIO-Süßkartoffeln

Gefüllte BIO-Süßkartoffeln mit Quinoa und BIO-Brokkoli

Unsere BIO-Süßkartoffeln sind zurück. Die hell-orangene Knolle hat sich in Deutschland rasant etabliert und ist mittlerweile Teil einer bewussten Ernährungsweise. Die Süßkartoffel wird auch „Weiße Kartoffel“ genannt. Sie kommt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika und gilt in vielen Gebieten der Welt, wie beispielsweise in tropischen und subtropischen Ländern, als Grundnahrungsmittel. Sie wächst unter der Erde und die Knolle ist meist länglich gerundet.

Die Süßkartoffel kann als Low-Carb Gericht bezeichnet werden, da sie eher kalorienarm ist. Außerdem kann man sie mit Schale essen. Das ist sogar eher vorteilhaft, da die Schale wichtige Ballaststoffe enthält. Zudem ist die Süßkartoffel auch roh genießbar, beispielsweise als Fingerfood oder geraspelt im Salat.

Mittlerweile gibt es allerlei Ausführungen von Süßkartoffel-Gerichten. Egal, ob, in der wohl beliebtesten Variante, als Pommes, gefüllt für den Grill oder Ofen oder im Salat. Die süße Knolle kann kreativ immer neu in Szene gesetzt werden.

 

Hier ist unser exklusives Rezept: Gefüllte BIO-Süßkartoffeln mit Quinoa, BIO-Brokkoli und BO-Rotkohl

Zutaten: 
  • 4 BIO-Süßkartoffeln
  • Salz, Pfeffer 
  • Curry- und Paprikagewürz
  • Olivenöl
  • ungefähr einen halben Strauch BIO-Brokkoli
  • BIO-Rotkohl
  • geriebener Mozzarella
  • Quinoa
  • Petersilie oder Feldsalat als Topping
Zubereitung:

1) Zuerst den Ofen vorheizen (Umluft: 200 °C ). Süßkartoffeln waschen und auf ein Backblech legen. Vorsichtig längs  2-3cm einschneiden. Mit 2 EL Olivenöl bestreichen und mit Salz würzen. Im heißen Ofen 30–35 Minuten backen.

2) Während die Kartoffeln backen, wird die Füllung zubereitet. Zuerst das Quinoa in einen Topf geben. Dann die doppelte Menge Wasser dazugeben und alles 10-15 Minuten köcheln lassen. Quinoa ist gar, wenn im Inneren des Korns kein weißer Kern mehr zu sehen ist, die Körner aber noch leicht bissfest sind.

3) Nun den BIO-Brokkoli waschen, trocknen und in kleine Stücke schneiden. Mit Wasser in einem Topf auf mittlerer Hitze köcheln lassen. Danach direkt den BIO-Rotkohl halbieren, die eine Hälfte in ein Tuch wickeln und im Kühlschrank für den späteren Verzehr lagern und in kleine, mundgerechte, längliche Streifen schneiden.

4) Quinoa vom Herd nehmen, in einem Sieb ausdrücken und in eine Schüssel füllen. BIO-Brokkoli und BIO-Rotkohl dazugeben. Alles miteinander vermengen und mit Curry-und Paprikagewürz würzen.

5) Die BIO-Süßkartoffeln aus dem Ofen nehmen, kurz auskühlen lassen und dann vorsichtig auseinander drücken und mit der Füllung befüllen. Zum Schluss den geriebenen Mozzarella darüberstreuen und, wenn gewünscht, mit Petersilie oder Feldsalat dekorieren.

 

TIPP !!!

Die Schale der Süßkartoffel kann unbedacht mitgegessen werden. Wem die Kombination noch zu trocken ist, der kann die Füllung mit Kräuterquark perfektionieren.

BIO-Pilze mit BIO-Babyspinat und grünen Spaghetti

BIO-Pilze mit BIO-Babyspinat und grünen Spaghetti

Klassisch, aber nie langweilig: Pilze und Spinat zusammen mit Nudeln sind ein verborgener Klassiker in jeder Küche und können aber immer wieder neu inszeniert und in alle Richtungen neu erfunden werden. Wir zeigen euch heute, passend zum Pilze-BIOFACT, unsere Version dieser leckeren Nudelpfanne:

Zutaten: 
  • Salz, Pfeffer 
  • 250BIO-Babyspinat 
  • 400 BIO-Pilze
  • 1 große BIO-Zwiebel 
  • 2 BIO-Knoblauchzehen 
  • 400 g grüne Spaghetti
  • 3 EL  BIO-Olivenöl
  • 1 gehäufter EL Mehl 
  • 100 Schlagsahne (oder pflanzliche Sojacreme)
  • 1 TL  BIO-Gemüsebrühe (instant) 
  • eine handvoll Pinienkerne
Zubereitung:

1) Für die Nudeln einen Topf Wasser auf­kochen und anschließend salzen. Nun die grünen Spaghetti ins gesalzene Wasser geben und 15-20 Minuten, je nach Geschmack, kochen lassen.

2) Den BIO-Spinat waschen und abtropfen lassen. Die BIO-Pilze putzen und in Scheiben schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln.

3) Pilze, Zwiebeln und Knoblauch im heißen Öl goldbraun anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend Mehl darüberstreuen und mit 375 ml Wasser und Sahne (oder Sojacreme) abgießen und die Brühe einrühren.

4) Aufkochen und ca. 5 Minuten köcheln, dabei den Spinat unterrühren und zusammenfallen lassen. Nun die Soße final abschmecken und über die inzwischen abgeschütteten Nudeln gießen, umrühren und servieren.

5) Die servierte Portion mit ein paar Pinienkernen überstreuen.

TIPP !!!
Achtet beim Kauf von BIO-Babyspinat und BIO-Pilzen auf frische Ware. Wer seiner klassischen Kreation noch ein wenig Extravaganz verleihen will, gibt in die Soße einen kleinen Spritzer Rotwein. Das hebt das Pilz-Aroma und schmeckt gut zu den Nudeln.

Pancakes mit BIO-Pflaumenmus

Pancakes mit BIO-Pflaumenmus

Ob Geburtstagsfrühstück, Brunch mit Familie und Freunden oder eine süße Geste zum Jahrestag: Pancakes sind die Hingucker auf dem Frühstückstisch. Für alle, die ein süßes Frühstück mögen, sind die runden Gebäcke einfach perfekt.

Der Gestaltung und Zubereitung von Pancakes sind keine Grenzen gesetzt. Von veganen Varianten, über Früchte-Schoko Kreationen, bis hin zu herzhaft-gefüllten Pancakes kann alles dabei sein.

Pancakes bieten ein süß-verspieltes Frühstück. Unsere BIO-Pflaumen liefern in Form von Pflaumenmus eine liebliche Komponente zu dem weichen Pancake-Teig.

AUFGEPASST: Optional findet ihr unten noch ein Rezept zu unserem Zimt-Mandel-Crunch. Das selbstgemachte Topping bietet einen ausgefallenen Geschmack mit einem kleinen Zimt-Crunch-Kick.

Hier unser Rezept zu den leckeren Pancakes mit BIO-Pflaumenmus und optionalem Mandel-Crunch:

Zutaten: 

Für den Teig:

  • 200g Mehl
  • 4 TL Backpulver
  • 240 ml Milch (oder auch Hafermilch)
  • 4 Eier (M)
  • 2 EL Zitronensaft

Für den Pflaumenmus:

  • 350g BIO-Pflaumen
  • 20g Zucker (oder auch Birkenzucker)

Für den Zimt-Mandel-Crunch:

  • 4 EL Mandelblättchen
  • 3 EL Crunchy-Müsli
  • 1 EL Haferflocken
  • 2 TL Zucker (oder auch Birkenzucker)
  • etwas Zimt
Zubereitung:

1) Die BIO-Pflaumen waschen, entkernen und vierteln. Zusammen mit dem Zucker in einem Topf bei niedriger Hitze aufkochen und ungefähr 10-15 Minuten köcheln lassen

2) Während das Pflaumenmus kocht, wird der Pancake-Teig zubereitet. Milch mit 2 Eiern und 2 Eigelb verquirlen und anschließend mit dem Mehl und Backpulver glatt verrühren. Anschließend 10 Minuten beiseite stellen und quellen lassen.

3) Die übrigen 2 Eiweiß mit dem Zitronensaft steif schlagen. Nun vorsichtig unter den Teig heben. Eine Pfanne mit etwas Öl erhitzen und bei mittlerer Hitze die Pancakes anbraten.

4) Nun Pancakes mit Pflaumenmus bestreichen und optional mit etwas Mandel-Crunch bestreuen.

HIER optional das ZIMT-MANDEL-CRUNCH-Rezept:

  • Für den Mandel-Crunch zuerst das Crunchy-Müsli und die Haferflocken zerstampfen. Anschließend in einer Pfanne zusammen mit den Mandelblättchen, dem Zucker und etwas Zimt karamellisieren lassen. Dabei die Crunch-Masse immer gut umrühren, damit nichts anbrennt und alles ausreichend mit dem Zucker in Berührung kommt.

TIPP !!!
Natürlich kann, je nach Geschmack, noch Puderzucker oder Zimt und Zucker als weiteres Topping verwendet werden. Auch das Ergänzen von anderen Früchten wie beispielsweise Johannisbeeren oder Himbeeren, kann ganz individuell gestaltet werden.

BIO-Basilikumsamencreme mit karamellisierter BIO-Ananas

BIO-Basilikumsamencreme mit karamellisierter BIO-Ananas

BIO-Basilikumsamen oder Chiasamen? Basilikumsamen zeichnen sich ebenso wie Chiasamen durch eine breit gefächerte medizinische Heilwirkung aus, die sie zum echten Superfood machen.

Chiasamen stammen ursprünglich aus Südamerika und müssen für den deutschen Markt erst über lange Wege transportiert werden. Dahingegen werden Basilikumsamen meist in Europa erzeugt und stammen häufig aus Italien. Wenn man also Wert auf regionale Herkunft legt, bieten Chiasamen eine gute Alternative. BIO-Basilikumsamen haben einen etwas feineren, nussigeren Geschmack als Chiasamen. Mit einem Gehalt von 15g Eiweiß eignen sich Basilikumsamen demnach als gute Eiweißquelle und geben aufgrund ihrer Quellwirkung eine langanhaltende Sättigung.

BIO-Basilikumsamen haben eine kühlende Wirkung und werden daher in der traditionell-chinesischen Medizin bei zuviel Hitze im Körpper, zum Beispiel bei innerer Unruhe und Anspannung, Entzündungen der Haut, Arthritis oder Sodbrennen eingesetzt. In den naturheilkundlichen Therapien werden ihnen auch antioxidative, antivirale und-bakterielle, pilzhemmende sowie krebshemmende Eigenschaften zugesprochen.

Achtet auf BIO-Qualität, denn BIO-Saatgut ist frei von Schadstoffen und zum direkten Verzehr geeignet.

 

Hier ein ausgefallenes Rezept, rund um die Basilikumsamen:

 

Zutaten: 
  • 80 g BIO-Basilikumsamen
  • 500 ml BIO-Nussmilch (zum Beispiel Mandelmilch)
  • 1 BIO-Ananas
  • 3 EL Reissirup
  • gehackte BIO-Nüsse
  • Minze
Zubereitung:

1) Die BIO-Basilikumsamen mit der Mandelmilch mischen, in Gläser füllen und 1 Stunde quellen lassen.

2) Die Krone und den Boden der BIO-Ananas mit einem scharfen Messer abschneiden. Die Ananas schälen, indem man die Schale von unten nach oben in Streifen abschneidet. Anschließend die geschälte Ananas vierteln, den festen Mittelstrunk entfernen und in mundgerechte Stücke schneiden.

3) In einer Pfanne den Reissirup bei mittlerer Hitze karamellisieren lassen, dann die Ananasstücke einlegen. Nun mit einem Schuss Ananassaft zugeben und etwa 5 Minuten einkochen lassen.

4)Auf die Basilikumcreme in die Gläser geben und mit gehackten Nüssen oder Minzblättchen dekorieren.

 

TIPP: Neben Ananas kann man auch noch mehr Früchte dazugeben. Wir empfehlen Mango oder Passionsfrüchte, aufgrund ihrer Konsistenz und Power.

Gefüllte BIO-Tomaten

Gefüllte BIO-Tomaten mit Couscous und Schafskäse

Egal, ob auf dem Grill oder im Ofen: Gefüllte Tomaten können gegrillt, gebacken oder gebraten werden. Außerdem ist der Kreativität der Füllung keine Grenzen gesetzt. Herzhaft oder süßlich, alles ist möglich.

Mit unseren gefüllten BIO-Tomaten habt ihr nicht nur ein gesundes Sommergericht, sondern auch gleichzeitig eine kalorienarme Mahlzeit.

 

Zutaten: 
  • 75 g Instant-BIO-Couscous 
  •  Salz und Pfeffer 
  • 4 große BIO-Tomaten 
  • 1 BIO-Zucchini 
  • 2  rote BIO-Zwiebeln 
  • 1 EL BIO-Olivenöl 
  • 1 kleine BIO-Zitrone 
  • 1/2 TL  Oregano 
  • 75 g BIO-Feta-Käse / oder veganer Reibekäse 
Zubereitung:

1) Couscous in eine große Schüssel geben und 75 ml kochendes Salzwasser darüber gießen und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Mit einer Gabel auflockern und abkühlen lassen. Die Zitrone halbieren und, je nach Geschmack ganz oder nur eine Hälfte, über dem Couscous ausdrücken.

2) Inzwischen Tomaten waschen und trocknen. Am Stielansatz vorsichtig einen „Deckel“ herausschneiden und die Tomaten anschließend aushöhlen.

3) Zucchini waschen, putzen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Stücke schneiden

4) Öl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebeln und Zucchini darin 3–4 Minuten anbraten. Kurz vor Ende der Garzeit das Tomatenfruchtfleisch dazugeben. Mit Salz, Oregano und Pfeffer würzen.

5) Feta mit den Händen zerbröseln und kurz in der Pfanne mit anbraten. Zucchini-Feta Mischung zum Couscous geben und umrühren

6) Tomaten in eine ofenfeste Auflaufform setzen, Couscous-Mischung nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken und in die Tomaten füllen. Deckel entweder auf die Tomaten setzen oder einfach so in die Auflaufform legen.

7) Tomaten im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 175 °C/ Gas: s. Hersteller) ca. 15 Minuten garen.

 

REZEPT von PROFI VOLLEYBALLER MICHAEL ANDREI

MICHAS BIO-Guacamole

Hier zeigt euch Michael Andrei von den SWD powervolleys Düren sein ganz persönliches BIO-Guacamole Rezept, welches er auch mit den Kids auf dem diesjährigen gepe-Volleyball-Beachcamp 2020 zubereitet hat.

Zutaten: 
  • 2 BIO-Avocados
  • 1 Schalotte
  • 4 BIO-Kirschtomaten
  • Limettensaft (gepresst aus 1-2 BIO-Limetten)
  • Salz und Pfeffer 
  • optional: Chiliflocken
Zubereitung:

1) Beide BIO-Avocados längst halbieren und vorsichtig die Kerne entfernen. Anschließend das Fruchtfleisch mit einem Löffel entnehmen und in eine Schüssel legen.

2) Danach die Schalotte in kleine feine Würfel schneiden und zu dem Avocado-Fruchtfleisch in die Schüssel geben. Nun auch die Kirschtomaten vierteln und in die Schüssel dazugeben

3) Den gesamten Inhalt der Schüssel mit einem Kartoffelstampfer (oder ähnlichem) zu Brei, beziehungsweise zu Püree, verarbeiten. 

4) Anschließend alles mit ein bisschen Limettensaft verfeinern. Wer es etwas saurer oder eher milder mag, gibt je nach dem, mehr oder weniger Limettensaft dazu. Wichtig ist, alles mit zwei bis drei Prisen Salz am Schluss gut würzen.

Wer noch ein bisschen schärfe dazugeben will, würzt alles anschließend mit den Chiliflocken. 

 

TIPP: Diejenigen, die es etwas grober mögen, können alles mit einem Löffel platt drücken. Dadurch wird die Guacamole stückiger. 

BIO-Smoothie

BIO-Smoothies

Die grünen Powerdrinks sind besonders nährstoffreich. Das Schlüsselelement ist das chlorophyllhaltige und nährstoffreiche Blattgemüse (z.B. Mangold oder Grünkohl), welches eine sehr hohe Nährstoffdichte hat. Pflanzengrün enthält sehr viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe, sogenannte Vitalstoffe oder auch Mikronährstoffe.

Durch den Mix-Vorgang werden die Zellulosewände der Pflanzenzellen im Blattgrün und Obst aufgespalten und schon etwas vorverdaut. Das entlastet den Magen-Darm-Trakt enorm. Wenn Rohkost normalerweise für Dich problematisch ist, dann sind Grüne Smoothies die Lösung, da die sämigen Mixgetränke eine sehr bekömmliche und gut verdauliche Mahlzeit sind.

Ob exotisch, wild oder puristisch mit nur drei Zutaten: Grüne Smoothies eröffnen ein Geschmacksfeld, das zur Erkundung einlädt und auf dem man sich nach Herzenslust kreativ austoben kann. Das grüne Mixgetränk ist die perfekte gesunde Mahlzeit für unterwegs, da er schnell zubereitet ist und in einer Trinkflasche bequem überall hin mitgenommen werden kann.

Was gibt es gesünderes als einen grünen Smoothie? Hier findet ihr das passende Rezept:

BIO-Green Smoothie:

Zutaten: 
  • 1 Handvoll BIO-Babyspinat
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 1/2 BIO-Mango
  • 1 BIO-Banane
  • 1/2 BIO-Zitrone
  • 6 Datteln
  • 1 EL Mandelmus
  • 2 EL BIO-Hanfsamen (geschält)
  • 500 ml Wasser
Zubereitung:

1) Alle Zutaten etwas klein schneiden und in einem Hochleistungsmixer zu einem cremigen, glatten Smoothie pürieren.

 

TIPP: Die Konsistenz kann durch mehr Wasser verflüssigt werden. Durch die Zugabe von weniger Wasser wird der Smoothie cremiger und dickflüssiger.

 

BIO-Stachelbeeren

BIO-Stachelbeeren

Übrigens:

Wusstest Du schon, dass die ursprüngliche Heimat der Stachelbeere in Nordafrika und Eurasien liegt?

Lange bevor die Stachelbeere ihren Einzug in unsere Küchen hielt, wuchs sie als wilder Strauch an Hecken und Mauern, an Felsen und in Bergwäldern. Doch kaum war sie im 16. Jahrhundert entdeckt, begann man sie zu züchten und mit ähnlichen Arten zu kreuzen.

Stachelbeeren enthalten viel Pektin und eignen sich durch die gelierende Eigenschaft gut zum Marmelade kochen. Der Zuckergehalt von ø 8 Gramm pro 100 Gramm Früchte trägt zum leckeren Geschmack bei.  Es gilt; je reifer die Frucht, desto süßer der Geschmack. Die säuerliche Note entsteht durch die enthaltene Apfel- und Zitronensäure.

Stachelbeeren liefern Vitamin C, E, und Vorstufen zu Vitamin A, und enthalten viele Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium, Kalium und 3 g verdauungsfördernde Ballaststoffe.

Hier findest du ein leckeres Rezept für einen Hirse-Stachelbeerauflauf:

BIO-Hirse-Stachelbeerauflauf:

Zutaten: 
  • 250 g BIO-Hirse
  • 500 ml Wasser
  • 4 EL Agavendicksaft
  • 4 EL BIO-Rosinen
  • 600-700 g Stachelbeeren
  • 1/2 TL Meersalz
  • 1x BIO-Vanillezucker

Für das Topping:

  • Vanillesoße
  • eine handvoll BIO-Heidelbeeren
  • gehackte Nüsse
Zubereitung:

1) Die Hirse waschen und mit Wasser, Salz und Rosinen 5 min kochen.

2) Die Stachelbeeren waschen und halbieren ( wenn sie groß sind ).  Mit Agavendicksaft und Vanillezucker mischen. Die Hälfte der gekochten Hirse in eine gefettete Auflaufform geben, mit den Stachelbeeren belegen und mit der restlichen Hirse bedecken.

3) Bei 200 Grad ca. 30-40 min backen. Servieren mit Vanillesoße, Heidelbeeren und gehackten Nüssen!

 

TIPP: Dazu schmeckt auch Vanillejoghurt oder Vanillesahne.

Fit in den Tag: Unsere Frühstücksbowls

BIO-Beeren zum Frühstück: Der Energieboost in den Tag

BIO-Nüsse und Haferflocken findet man in fast jedem Haushalt. Diese alltäglichen Lebensmittel sind energiereiche Mineralspeicher und werden teilweise unterschätzt, was ihre Teilhabe zur Stärkung des Immunsystems angeht.

Was macht BIO-Nüsse überhaupt so gesund? BIO-Nüsse enthalten einen sehr hohen Zinkanteil. Zudem viele ungesättigte Fettsäuren, sowie Magnesium und Eisen. Diese Kombination von Mineralien ist besonders hilfreich, um das eigene Immunsystem präventiv zu schützen. 

Experten empfehlen 20 Gramm Nüsse am Tag. Dies soll die optimale Dosierung für die Mineralstoffaufnahme des Körpers darstellen, da der Körper keine Grundmineralien auf Dauer speichern kann. Eine gute Kombination für eine optimale Nährstoffaufnahme ist beispielsweise Vollkornhaferflocken mit BIO-Früchten, BIO-Nüssen und Samen.

In einer klassischen Frühstücksbowl-Kombination bietet es den perfekten Boost in den Tag; „Gehirndoping“ und Immunstärkung zugleich. Der Verzehr von Nüssen wirkt sich positiv auf die Konzentrationsfähigkeit aus und regt das Herz-Kreislaufsystem an. Außerdem sind ungesättigte Fettsäuren schützend für das Herz.

Wer jedoch keine Nüsse zum Frühstück mag, kann sie sich auch über den Tag hinweg als gesunden Snack für zwischendurch aufteilen und immer mal wieder naschen – ganz gewissensfrei. 

 

Hier findet ihr ein Rezept für eine BIO-Beeren-Haferflocken/Nuss-Frühstücksbowl. 

Zutaten:
  • BIO-Naturjoghurt (auch laktosefrei) oder Milch (optional auch laktosefrei) 
  • Honig oder Agavendicksaft
  • einen BIO-Nussmix nach individueller Wahl, wir empfehlen: Mandeln, Erdnüsse, Chashews, Haselnüsse und Walnüsse 
  • Haferflocken
  • BIO-Himbeeren 
  • BIO-Blaubeeren 
  • Chiasamen 
Zubereitung:

1) Zuerst den Naturjoghurt oder die Milch in eine Schale geben. Danach eine Hälfte der Schale mit Haferflocken bestreuen. Anschließend den Nussmix über die gesamte Fläche verteilen. Nun BIO-Himbeeren und BIO-Blaubeeren je nach Geschmack über die Nüsse streuen. Alles mit ein paar Chiasamen verfeinern. Wer es gerne etwas süßer mag, kann am Ende noch Honig oder Agavendicksaft dazugeben. Nun alles gut durchmischen und genießen.

2) Natürlich können BIO-Früchte und Extras, wie beispielsweise die BIO-Himbeeren/Blaubeeren und Chiasamen, je nach Geschmack variiert und in der Menge verändert werden. 

BIO-Grillgemüse

Bunter BIO-Grillgemüse Mix

Die Tage werden länger. Die Nächte werden wärmer und, wenn es anfängt zu dämmern, liegt in der Abendluft ein Hauch von Kohle, bruzelnden Fleisch und aromatischen Gewürzen. Dann ist man sich sicher, dass die Grillsaison im vollen Gange ist. Seid bereit für leckere Fleischsorten, frische Salate und ausgefallenen Dips und Aufstriche?

Aber muss das Grillen immer ganz nach dem Fleischaspekt gehen? Wir sagen nein. Es geht auch anders. Wir zeigen euch, wie ihr mit unserem BIO-Grillgemüse das vegetarische Grillen revolutionieren könnt und wie vielfältig und geschmackskräftig ein bunter BIO-Grillgemüse Mix überhaupt sein kann.

Natürlich gibt es viele individuelle Arten Grillgemüse zu zubereiten und zu würzen. Egal, ob man das BIO-Gemüse in Form von Gemüsespießen präsentiert, es in einer Pfanne auf dem Grill garen lässt oder in Aluminium- oder Backpapierschälchen direkt auf dem Grillrost bruzeln lässt.

Auch bei der geschmacklichen Zubereitung sind keine Grenzen gesetzt. Während die einen es scharf mögen und mit Chilipulver und Chiliöl würzen, mögen es die anderen eher mild und weniger dominat und nutzen Thymian und Rosmarin für den letzten Schliff.

In jedem Fall sollte man das Grillgemüse vor dem Aussetzten von Hitze leicht marinieren und würzen. Dadurch gewinnt es an Aroma und die Marinade nimmt den Geschmack des Gemüses auf und lässt den Mix weniger trocken und leicht cremiger schmecken.

 

Hier findet ihr das Rezept für unseren leckeren BIO-Grillgemüse Mix mit leckerem Dip:

BIO-Grillgemüse Mix:

Zutaten: 
  • 2 rote BIO-Paprika
  • 2 gelbe BIO-Paprika
  • 1 BIO-Aubergine
  • 1 BIO-Zucchini
  • 1 BIO-Tomate
  • 3 rote BIO-Zwiebeln

Für die Marinade:

  • 5 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • 2 Zweige BIO-Rosmarin
  • 2 Zweige BIO-Thymian
  • 2 BIO-Knoblauchzehen
  • Kräuterbutter

Für den Dip:

  • 250g BIO-Naturjoghurt
  • 1 Packung Schnittlauch
  • etwas Zitronensaft
Zubereitung:

1) Zuerst das Grillgemüse vorbereiten. Das Gemüse gründlich waschen und vorsichtig trocknen. Rote und gelbe Paprika in längliche breitere Streifen schneiden. Aubergine, Zucchini und Tomate in 1-2cm dicke Scheiben schneiden. Die rote Zwiebeln in kleine feine Würfel schnibbeln.

2) Nun die Marinade in einer kleinen seperaten Schale zubereiten. Olivenöl, Salz und Pfeffer und, gegebenenfalls noch andere Gewürze, vermengen. Die Thymian- und Rosmarinzweige abzupfen und zusammen mit den zwei Knoblauchzehen kleinstampfen. Anschließend alles zusammengeben und umrühren.

3) Das Grillgemüse auf eine Aluminiumschale oder eine, aus Backpapier, gebastelten Schale geben und mit Kräuterbutter bestreichen. Nun die Marinade gleichmäßig über das Gemüse verteilen. Jetzt kann das Gemüse samt Marinade auf den Grill. Lasst es so lange anbraten, bis es goldbraun gefärbt ist.

4) Währenddessen den Joghurt-Dip vorbereiten. Dazu den Naturjoghurt in eine Schale geben. Den Schnittlauch klein schneiden und im Joghurt unterrühren. Als letztes einen kleinen Schuss Zitronensaft dazugeben. Alles gut umrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

5) Am Ende BIO-Grillgemüse zusammen mit dem Dip servieren.

 

TIPP: Natürlich kann die Wahl des Gemüses individuell getroffen werden. Wir empfehlen eine saisonale und biologische Auswahl des Gemüses. Auch die Zubereitung der Marinade und des Dips kann nach individuellem Geschmack verändert werden.